<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477</id><updated>2011-12-28T21:37:19.914+01:00</updated><category term='Startschuss'/><category term='Sponsoren'/><category term='Planung'/><title type='text'>Extreme-Couch-Hopping</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>107</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-8227975681307470335</id><published>2011-05-31T17:58:00.000+02:00</published><updated>2011-05-31T17:58:26.166+02:00</updated><title type='text'>"Das Buch ist schwerer als mein iPad"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-MLXHTJdFcfo/TeUPjWAUJyI/AAAAAAAAAzU/06hRk0yG0Qk/s1600/webinale1web.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="156" src="http://2.bp.blogspot.com/-MLXHTJdFcfo/TeUPjWAUJyI/AAAAAAAAAzU/06hRk0yG0Qk/s320/webinale1web.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Spontaneität gehört zu meinen Stärken (und zuweilen auch  Schwächen). Und für Menschen, die ebenso ticken wie ich, hege ich eine  gewisse Sympathie. Dies darf durchaus auch als Kompliment für meinen  Couchgesprächspartner &lt;a href="http://twitter.com/#%21/masoudmassi" target="_blank"&gt;Masoud Kamali&lt;/a&gt; verstanden werden. Denn den 50-jährigen Organisator der diesjährigen &lt;a href="http://webinale.de/" target="_blank"&gt;webinale&lt;/a&gt;  in Berlin schnappte ich mir gerade kurzerhand für ein  Vieraugen-Gespräch. Auf einer Couch in der Lobby des Maritim pro Arte  Hotels sprachen wir über die Veranstaltung, sein Privatleben und ein  bisschen über die Zukunft.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Gleich zu Beginn unserer spontanen Begegnung mache ich deutlich, dass  es mir weniger um einen Bericht über die webinale geht. Vielmehr möchte  ich Dinge über Masoud Kamali erfahren, die nicht offensichtlich sind,  die sich hinter den Kulissen des Events abspielen oder in welchen  Bereichen der gebürtige Perser sich sonst noch aktiv engagiert. Die Zeit  ist denkbar knapp. Das Programm der webinale ist unter anderem  vollgepackt mit Vorträgen rund um das Thema &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank"&gt;Social Media&lt;/a&gt;  und ich möchte möglichst jedes einzelne Referat in mir aufsaugen. „Ich  nehme mir so viel Zeit für sie, wie sie brauchen“, sagt Kamali. Und dann  will ich doch zuerst etwas zu seinen Gedanken über die „Web Konferenz“  wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ZwhB1vvZGpo/TeUPks-nUMI/AAAAAAAAAzc/g8AgeFXU78c/s1600/webinale3web.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://4.bp.blogspot.com/-ZwhB1vvZGpo/TeUPks-nUMI/AAAAAAAAAzc/g8AgeFXU78c/s320/webinale3web.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;„Insgesamt  nehmen rund 1200 Menschen an der Veranstaltung teil“, erklärt er und  ich falle ihm gleich ins Wort. „Dann haben sie sicher auch mit allerhand  Problemen im Hintergrund zu kämpfen, oder“, hake ich ein. Er lacht und  sagt: „Das soll jetzt keine Angeberei sein, aber wir organisieren seit  1996 Konferenzen auf der ganzen Welt. Man kann schon sagen, dass wir ein  eingespieltes Team sind“. In diesem Jahr sei bisher alles reibungslos  verlaufen. „Aber natürlich wird man immer wieder mit Dingen  konfrontiert, wo Improvisation gefragt ist“, sagt er und grinst. „Zum  Beispiel?“, will ich wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Vor zwei Jahren hatten wir die Star-Köchin &lt;a href="http://www.sarahwiener.de/" target="_blank"&gt;Sarah Wiener&lt;/a&gt;  zu uns eingeladen“, so Kamali. Sie sollte für die Teilnehmer das Essen  zubereiten. Offensichtlich habe es ein Verständigungsproblem gegeben,  denn die Köchin zauberte zwar herrliche Gedecke. Allerdings seien die  Portionen so knapp bemessen gewesen, dass „wir jedem Teilnehmer einen  zehn Euro Schein in die Hand gedrückt haben, damit die ihren Hunger im  gegenüberliegenden MC Donald’s stillen konnten“. &amp;nbsp;So eine große  Konferenz ist für jeden Teilnehmer auch eine Anstrengung und da will der  Magen ausreichend gefüllt sein. „Deswegen haben wir in diesen Tagen  auch ein reichhaltiges Büfett organisiert“, erklärt der studierte  Informatiker und Philosoph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn  er aber gerade nicht mit der Organisation von Events dieser Art  beschäftigt ist, womit dann? Wieder zieht sich ein Schmunzeln über sein  Gesicht. Er habe sein Hobby zum Beruf gemacht und überhaupt sehe er es  auch als eine Art Berufung an, das Thema Internettechnologie weiter in  der Gesellschaft, vor allem in der Politik, zu manifestieren. „Ich sage  immer, Regierende der Zukunft müssen sich in diesen Bereichen auskennen.  Ich erinnere mich immer wieder gerne an ein Interview mit dem Christian  Ströbele und anderen Politikern, die von Kinderreportern zum Thema  Internet befragt worden sind und nicht wussten, was ein Browser ist.“ &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=C0Q41F6m1_E" target="_blank"&gt;(Das Interview gibt es hier bei youtube)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-sS22GHfeYp0/TeUPkM2ZCWI/AAAAAAAAAzY/23Dwib8nExM/s1600/webinale2web.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="209" src="http://3.bp.blogspot.com/-sS22GHfeYp0/TeUPkM2ZCWI/AAAAAAAAAzY/23Dwib8nExM/s320/webinale2web.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Das könne seinem dreijährigen Sohn nicht passieren. Denn der könne  mittlerweile ohne Probleme das iPad vom Papa bedienen, suche sich  eigenständig youtube-Musikvideos von Johnny Cash heraus oder schaue sich  Flugzeuge einer großen deutschen Airline an. Ob Kamali seinen Sohn  schon als Referent für die webinale im kommenden Jahr vorgemerkt habe,  will ich scherzhaft wissen. „Gar nicht so abwegig“, lacht Masoud Kamali  und schiebt dann doch etwas ernst hinterher: „dafür bleibt aber doch  noch etwas länger Zeit“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Förderung des Nachwuchses ist ohnehin ein großes Thema für  Kamali und einige seiner Mitstreiter. Er erzählt mir von dem Projekt  „Develope your future“. Dabei ginge es darum, benachteiligten Kindern  und Jugendlichen den Zugang zur IT zu ermöglichen. „Wir sind gerade  dabei, eine entsprechende Stiftung zu gründen. Die Branche schreit  förmlich nach qualifizierten Fachkräften. Mit der Stiftung können wir  unseren Beitrag zur möglichen, späteren Jobvermittlung leisten und tun  dabei etwas Gutes für den Nachwuchs.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-BEfqqZgIsSA/TeUPlJObEfI/AAAAAAAAAzg/9NKfiC6xcVI/s1600/webinale4web.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-BEfqqZgIsSA/TeUPlJObEfI/AAAAAAAAAzg/9NKfiC6xcVI/s320/webinale4web.jpg" width="212" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Und  hat ein Masoud Kamali auch ein Privatleben oder ergeht es ihm wie Viele  (mich eingeschlossen), die Zuhause nicht vom Beruf abschalten können?  „Ich nutze meine Freizeit sehr intensiv mit Dingen, die nichts mit  meinem Job zu tun haben“, sagt er. So gehe er gerne ins Kino – das  allerdings lieber alleine, denn „wozu brauche ich jemanden, der neben  mir sitzt?“ -, mag gerne ausgedehnte Spaziergänge mit seiner Familie,  trifft Freunde. Es bleibe ihm sogar Zeit fürs Lesen. Erst kürzlich habe  er sich das Buch „Karte und Gebiet“ von Michel Houellebecq gekauft. Er  betont: „Das ist ein richtiges Buch. Mit Seiten. So richtig physisch.“  Er – der fast keinen Schritt ohne sein iPad macht – hat dabei eine  wundersame Beobachtung gemacht: „Das Buch ist schwerer als mein iPad!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen beide lachen. Und ich finde, es war ein sehr interessantes  „Fast Forward Couchgespräch“, hier in Berlin, auf der Ledercouch…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Ein herzliches Dankeschön an die Fotografin Ivi Roberg für ihren  ebenso spontanen Einsatz und die Bereitsstellung der Fotos. :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-8227975681307470335?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/8227975681307470335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/05/das-buch-ist-schwerer-als-mein-ipad.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8227975681307470335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8227975681307470335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/05/das-buch-ist-schwerer-als-mein-ipad.html' title='&quot;Das Buch ist schwerer als mein iPad&quot;'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-MLXHTJdFcfo/TeUPjWAUJyI/AAAAAAAAAzU/06hRk0yG0Qk/s72-c/webinale1web.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-5917739983455592187</id><published>2011-05-27T13:06:00.000+02:00</published><updated>2011-05-27T13:06:41.158+02:00</updated><title type='text'>Holt mich auf die Couch!</title><content type='html'>&lt;b&gt;Schon mal vorab: So ein Couchgespräch, wie ich es jüngst mit Enie durchgeführt habe, bedeutet doch schon einen kleinen Aufwand. Mit kurzer Vorbesprechung, Anreise, eigentlichem Couchgespräch und Nachbereitung sind mal schnell zwei Tage verplant. Und da ich dieses Projekt ausschließlich in meiner knapp bemessenen Freizeit organisiere, kann ich künftig wohl nur mit zwei Beiträgen im Monat dienen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-0uEBvTXoupc/Td-FlsTyiDI/AAAAAAAAAzQ/XTOH-xknlQg/s1600/Washington1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-0uEBvTXoupc/Td-FlsTyiDI/AAAAAAAAAzQ/XTOH-xknlQg/s320/Washington1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Um aber auf eine Vielzahl von möglichen "Couchkandidaten" zurückzugreifen, habe ich mich entschlossen, an dieser Stelle einen Aufruf zu starten: &lt;b&gt;Holt mich auf die Couch!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer von Euch kennt jemanden, über den man an dieser Stelle berichten könnte? Der auch Spaß an einem Couchgespräch hätte. Dabei geht es nicht darum prominent zu sein. Mich interessieren die Menschen von nebenan, die vielleicht sogar noch eine spannende Geschichte zu erzählen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was macht zum Beispiel der Eisverkäufer im Winter? Was macht ein Taxifahrer in seiner Freizeit (oh, da habe ich schon einen echt interessanten Kandidaten, den muss ich gleich mal kontaktieren)? Was treibt den Flaschensammler zum Flaschensammeln? Die Themen sind vielfältig. Und wenn sich da noch eine prominente Persönlichkeit findet, sage ich auch nicht ab. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure &lt;b&gt;Vorschläge&lt;/b&gt; könnt Ihr gerne hier per Kommentar posten (ich würde mich dann per Mail mit den entsprechenden Kommentatoren in Verbindung setzen - sofern die richtige E-Mail Adresse angegeben worden ist) oder auch direkt per Mail mit dem Betreff &lt;i&gt;"Couchgespräch"&lt;/i&gt; an &lt;b&gt;couchtalk(at)deutschland.ms&lt;/b&gt; schicken. Ich werde mir dann eine Liste anfertigen und mich bemühen, sie zügig abzuarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, ich bin gespannt auf Eure Vorschläge!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß aus dem wetterunbeständigen Osnabrück,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-5917739983455592187?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/5917739983455592187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/05/holt-mich-auf-die-couch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5917739983455592187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5917739983455592187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/05/holt-mich-auf-die-couch.html' title='Holt mich auf die Couch!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-0uEBvTXoupc/Td-FlsTyiDI/AAAAAAAAAzQ/XTOH-xknlQg/s72-c/Washington1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-5768111619856613198</id><published>2011-04-28T13:37:00.001+02:00</published><updated>2011-04-28T13:46:01.833+02:00</updated><title type='text'>Enie van de Meiklokjes - weder schräg noch schrill!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-AicxUSJLT-o/TblPOwHfJCI/AAAAAAAAAyg/Huv7cFanawo/s1600/DanielEnieCouch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/-AicxUSJLT-o/TblPOwHfJCI/AAAAAAAAAyg/Huv7cFanawo/s400/DanielEnieCouch.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Vor einigen Wochen berichtete ich von meiner neuen Idee, mit der ich den Blog mit neuen interessanten Inhalten füllen möchte: die Couchgespräche. Nun ist es endlich soweit. Der erste Bericht steht (sozusagen zum "Warm werden"). Und wie es der Zufall will, durfte ich beim ersten Gespräch gleich auf der Couch einer bekannten Persönlichkeit Platz nehmen. TV-Moderatorin &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enie_van_de_Meiklokjes" target="_blank"&gt;Enie van de Meiklojes&lt;/a&gt; war sofort von der Idee begeistert und lud mich zu sich nach Berlin ein.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-h1Q_ZTNPjIk/TblPcKrtv2I/AAAAAAAAAy0/wygHaRHav7g/s1600/EnieAquaFelix.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-h1Q_ZTNPjIk/TblPcKrtv2I/AAAAAAAAAy0/wygHaRHav7g/s320/EnieAquaFelix.jpg" width="239" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Moment mal, werden sich einige Leser nun fragen, wieso ausgerechnet Enie van de Meiklokjes? Die hat er doch zuletzt Anfang 2010 bei der &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=i9OzM2RImmQ" target="_blank"&gt;SWR-Talkshow „Samstagabend“&lt;/a&gt; getroffen. Nun, mein Leben ist voller Zufälle. So auch die Begegnungen mit Enie. Zwischenzeitlich hat nämlich eben einer dieser Zufälle zugeschlagen. Denn wir zwei sind uns im Zuge meiner Arbeit in den vergangenen Monaten mehrfach begegnet. Für die Firma &lt;a href="http://www.dennerle.de/" target="_blank"&gt;Dennerle&lt;/a&gt;, die ich in Sachen PR berate und vertrete, steht die berühmte TV-Moderatorin dieses Jahr als Testimonal zur Verfügung. Die Entscheidung des pfälzischen Unternehmens für Enie van de Meiklokjes fiel leicht: &lt;i&gt;„Mit ihrer jugendlich einzigartigen Präsenz, gepaart mit fundiertem Grundwissen in der Aquaristik, spricht sie in höchstem Maße unsere Zielgruppen an“&lt;/i&gt;, erklärte damals Thomas Feierabend (der Marketingchef). Denn, was viele nicht wissen: Van de Meiklokjes ist selbst leidenschaftliche Aquarianerin, verfügt über mehrere „Wasserwelten“. Darüber hinaus hat sich die junge Entertainerin einen Namen im Lifestyle-Bereich, etwa im Zuge der aktiven Moderation des TV-Formates &lt;a href="http://www.voxnow.de/wohnen-nach-wunsch.php" target="_blank"&gt;„Wohnen nach Wunsch“&lt;/a&gt; gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-U4b3l24HUaw/TblPdBU1UTI/AAAAAAAAAy8/Rx8U0Xku-AY/s1600/EnieCarlo1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="239" src="http://3.bp.blogspot.com/-U4b3l24HUaw/TblPdBU1UTI/AAAAAAAAAy8/Rx8U0Xku-AY/s320/EnieCarlo1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Aufmerksame Leser haben die Aquarieneinrichtungs-aktion &lt;a href="http://www.die-etagen.de/" target="_blank"&gt;bei uns im Büro &lt;/a&gt;mitverfolgt. Und ja, ich mache auch keinen Hehl daraus, dass es natürlich passt, dass die Firma, die uns das Becken zur Verfügung gestellt hat, zugleich unser Kunde ist. Nun sei es drum, im heutigen Blogbeitrag geht es vorrangig um das Treffen mit Enie in Berlin. Aber einfach nur auf der Couch zu sitzen und zu klönen, das war uns zu langweilig. Also, haben wir uns eine Aktivität einfallen lassen, bei der wir nebenbei ins Gespräch kommen können. Und was passt besser als (Richtig!) ein Aquarium einzurichten. Das musste aber zunächst gekauft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-PkiIFfvk3fc/TblPfLtVYoI/AAAAAAAAAzE/o-RcQ4B4t2Y/s1600/EniePflanzen.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-PkiIFfvk3fc/TblPfLtVYoI/AAAAAAAAAzE/o-RcQ4B4t2Y/s200/EniePflanzen.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir finden uns also in einer&lt;a href="http://www.futterhaus.de/" target="_blank"&gt; Futterhaus &lt;/a&gt;Filiale im Berliner Stadtteil Biesdorf wieder. Und ehe ich mich versehe, plaudern Enie und der freundliche Verkäufer (der auf den Namen Carlo Kantwerk hört) schon fröhlich drauf los. Und ich spiele das Mäuschen. Sie habe ein Faible für die Farbe Weiß (laut Wikipedia die hellste aller unbunten Farben). Doch weiße Pflanzen stehen gerade nicht zur Wahl, also entscheidet sich Enie für etwas Grünes, das später in ihrem neuen Aquarium Platz finden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-V0U8tCNsjOE/TblPd07ReJI/AAAAAAAAAzA/XuVEKgG1stU/s1600/EnieFische.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="239" src="http://3.bp.blogspot.com/-V0U8tCNsjOE/TblPd07ReJI/AAAAAAAAAzA/XuVEKgG1stU/s320/EnieFische.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Eigentlich wollen wir ja&lt;i&gt; „nur ganz kurz in den Laden hüpfen und das Material holen“&lt;/i&gt;, höre ich mich noch sagen. Da habe ich aber die Rechnung ohne Enie gemacht. Ihre Begeisterung für die Aquaristik ist nicht zu übersehen. Mit leuchtenden Augen wandert sie die Verkaufsbecken ab, in denen sich überall schillernde (und auch weniger schillernde) Fische tummeln.  Nur einmal wird sie kurz unterbrochen. Von einer jungen Frau, die höflich fragt, ob sie ein Foto von der bekannten Persönlichkeit machen darf. Genauer gesagt darf ich das Foto dann machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-xhqwp9uusJ4/TblPQ10DGrI/AAAAAAAAAyk/EiZWqIGgIVo/s1600/DanielEnieEinkauf.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-xhqwp9uusJ4/TblPQ10DGrI/AAAAAAAAAyk/EiZWqIGgIVo/s320/DanielEnieEinkauf.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wie wir danach dann auf das Thema Muränen kommen, das kann ich nicht sagen. &lt;i&gt;„Ich mag die Viecher nicht“&lt;/i&gt;, sagt Enie. Carlo, offensichtlich ausgewiesener Muränen-Fan, will die schöne Moderatorin überzeugen und zeigt ihr ein Buch – voller Abbildungen mit den aalartigen Knochenfischen. &lt;i&gt;„Neee, bäääh, die sehen nicht hübsch aus“&lt;/i&gt;, sagt sie. Da hat Carlo einen Einfall! Hatte Enie nicht soeben noch von der Farbe Weiß geschwärmt? Er blättert ein wenig in dem Buch und zack, da ist sie, die weiße Muräne. Und da ist es wieder, das Strahlen in Enies Augen. &lt;i&gt;„Na, dafür könnte ich mich ja noch erwärmen“&lt;/i&gt;, sagt sie mit einem unverwechselbar Berliner Akzent und wir können gehen (aber nicht ohne das sich Frau van de Meiklokjes noch mit Hundeprodukten für ihren Mischling „Felix“ zudeckt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fI4MA8pvXjM/TblPcvm8f-I/AAAAAAAAAy4/niO_KaKvuZo/s1600/Enieathome2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-fI4MA8pvXjM/TblPcvm8f-I/AAAAAAAAAy4/niO_KaKvuZo/s320/Enieathome2.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;„Wie kommst Du eigentlich zur Aquaristik“&lt;/i&gt;, frage ich. Mittlerweile sind wir mit dem Einkauf in ihrer Wohnung im Stadtteil Friedrichshain angekommen und bereiten die Einrichtung des Aquariums vor. &lt;i&gt;„Früher hatte doch irgendwie jeder ein Aquarium. Unsere Familie auch. So war das jedenfalls bei uns im Osten“&lt;/i&gt;, verrät sie. Damals habe sie selbst ein sehr kleines Becken mit einem Kampffisch gehabt, wollte dann aber bald mehr Fische haben und legte sich ein größeres Aquarium zu. &lt;i&gt;„Das war aber ein ganz schlichtes Glasbecken“&lt;/i&gt;, sagt sie. &lt;i&gt;„Nicht so edel mit besonderem Licht und Abdeckklappen.“&lt;/i&gt; Mittlerweile habe sie aber wieder kleinere Aquarien lieber. Die müssten dann auch nicht unbedingt mit Tieren besetzt werden. &lt;i&gt;„Mit ein paar Pflanzen und Deko-Elementen wertet so ein Lifestyle-Becken eine Wohnung ganz schön auf“&lt;/i&gt;, sagt Enie. Und sie muss es wissen. Ist die Berlinerin (wie bereits oben erwähnt) in den vergangenen Jahren  doch besonders als Moderatorin der TV-Einrichtungsshow „Wohnen nach Wunsch“ in Erscheinung getreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-uqDHJX5IlJw/TblPZlcEG8I/AAAAAAAAAyo/MrHdPrOVgvc/s1600/EnieAqua5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-uqDHJX5IlJw/TblPZlcEG8I/AAAAAAAAAyo/MrHdPrOVgvc/s320/EnieAqua5.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ich merke, wie sich schon einige neue Einrichtungsideen in ihrem Kopf tummeln. Vielleicht sollte sie auch eine dekorative Couch in ihre Überlegungen mit einbeziehen. Denn schon bald sollen Garnelen ins neue Aquarium Einzug halten. Die könnten es sich auf dem Unterwassersofa dann „bequem“ machen. Bei der Auswahl der Tiere hofft Enie auf den Rat eines sehr guten Freundes: Dr. Hans-Joachim Herrmann. Auch der muss es wissen, schließlich ist er unter anderem Herausgeber des &lt;a href="http://www.tetra-verlag.de/neueseite.htm" target="_blank"&gt;Aquaristik Fachmagazins&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-zDJGF3CSO4E/TblRLRIvaUI/AAAAAAAAAzM/hC6z5OWCo_Q/s1600/EnieAqua9.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-zDJGF3CSO4E/TblRLRIvaUI/AAAAAAAAAzM/hC6z5OWCo_Q/s320/EnieAqua9.jpg" width="239" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;„Ist eigentlich Couchsurfing etwas für dich“&lt;/i&gt;, frage ich Enie. Sie verzieht ein wenig das Gesicht und antwortet mit einem charmanten Berliner Akzent: &lt;i&gt;„Nein, ich habe in meinem Leben schon so viele fremde Sofas gesehen. Und ich weiß, was sich da so unter mancher Couch tummelt.“&lt;/i&gt; Dabei seien Wollmäuse noch die angenehmsten Erscheinungen. Überhaupt bereite ihr die Vorstellung, in fremden Wohnungen zu übernachten, Unbehagen. &lt;i&gt;„Da entwickelt man doch Phobien etwa gegen fremde Handtücher, Bettwäsche und so weiter“&lt;/i&gt;, sagt sie und berichtet im gleichen Atemzug von einer Freundin, die regelmäßig zu Besuchen ihre eigenen Handtücher und eben Bettwäsche mitnimmt. Oder man müsse ständig mit offenen Augen schlafen, weil vielleicht der Rottweiler des Gastgebers im gleichen Raum übernachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-E5fscRkamOY/TblRK-kdZ9I/AAAAAAAAAzI/dmU6YFNn_mo/s1600/EnieAqua8.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-E5fscRkamOY/TblRK-kdZ9I/AAAAAAAAAzI/dmU6YFNn_mo/s320/EnieAqua8.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;„Deine Idee finde ich aber sehr witzig und bekloppt“&lt;/i&gt;, grinst sie. Eine tolle Aktion, aber eben nichts für sie persönlich. &lt;i&gt;„Das Besondere an deiner Reise waren sicher die Begegnungen mit den vielen Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen und entsprechenden Mentalitäten.“&lt;/i&gt; Da kann ich nur vehement mit dem Kopf nicken. &lt;i&gt;„Ja, jeder Tag brachte mir eine neue, ganz besondere Begegnung“&lt;/i&gt;, sage ich. Und ich erinnere mich an die Begegnung mit der Frau, die ein paar Stunden zuvor zusammen mit Enie abgelichtet werden wollte. &lt;i&gt;„Passiert dir das sehr oft, dass dich die Menschen auf der Straße ansprechen“&lt;/i&gt;, frage ich neugierig. &lt;i&gt;„Wenn sie sich trauen, dann schon“&lt;/i&gt;, so Enie. Was sie aber doch ein wenig nerve ist, dass die meisten Menschen sie &lt;i&gt;„wie selbstverständlich duzen“&lt;/i&gt;. Es nehme ein Stückweit die Distanz, die doch eigentlich zwischen fremden Personen bestehen sollte. &lt;i&gt;„Außerdem kann ich auch nicht verstehen, dass mich die Leute für schrill oder schräg halten. Das bin ich einfach nicht.“&lt;/i&gt; Ich vermute, dass ihr dieses Image noch aus der Zeit als ganz junge Moderatorin beim Musiksender VIVA „anlastet“, muss ihr dann aber zustimmen, dass sie auch damals nicht „schrill oder schräg“ war, sondern einfach nur ihren eigenen persönlichen Stil hat. Und der hat weit mehr mit Seriosität zu tun als mit jugendlichem Heißsporn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7YH8Qk6e9BU/TblPEzkMsaI/AAAAAAAAAyc/oZ3NDqdHnIo/s1600/Aquaathome.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-7YH8Qk6e9BU/TblPEzkMsaI/AAAAAAAAAyc/oZ3NDqdHnIo/s320/Aquaathome.jpg" width="239" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Apropos „Seriosität“. Der Ernst des Lebens verlangt so manche Entscheidung. Abschließend will ich von Enie wissen, wie ihre Zukunftspläne aussehen und wohin sie das seriöse Leben führen soll. &lt;i&gt;„Eigentlich darf alles so chic bleiben, wie es ist. Mir geht es gut“&lt;/i&gt;, antwortet sie sichtlich zufrieden und knuddelt dabei ihren Hund Felix. Aber Interesse an einem neuen TV-Format hätte sie schon. &lt;i&gt;„Dann muss es aber was ganz Neues sein“&lt;/i&gt;, sagt Enie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Ist gut“&lt;/i&gt;, antworte ich.&lt;i&gt; „Ich lasse mir was einfallen!“&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-5768111619856613198?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/5768111619856613198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/04/enie-van-de-meiklokjes-weder-schrag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5768111619856613198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5768111619856613198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/04/enie-van-de-meiklokjes-weder-schrag.html' title='Enie van de Meiklokjes - weder schräg noch schrill!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-AicxUSJLT-o/TblPOwHfJCI/AAAAAAAAAyg/Huv7cFanawo/s72-c/DanielEnieCouch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1384849236603437517</id><published>2011-04-16T16:45:00.000+02:00</published><updated>2011-04-16T16:45:06.271+02:00</updated><title type='text'>Phils Weltreise-Gepäcktipps</title><content type='html'>&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=UhZEba0SWNs" target="_blank"&gt;"Pack' die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein..."&lt;/a&gt;, forderte die kleine Conny Froboess vor genau 60 Jahren im gleichnamigen Lied auf.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch in diesem Blogbeitrag geht es dieses Mal nicht um einen Ausflug  zum Strandbad Wannsee, sondern um die ganz großen Reisen. Besonders als  Couchsurfer. Einer meiner Gastgeber aus Japan, &lt;a href="http://www.youtube.com/user/ToLokyo?feature=chclk" target="_blank"&gt;Philip Cotsford&lt;/a&gt;,  hat in einem Video die wichtigsten Gegenstände aufgeführt, die meines  Erachtens zu einer sehr guten Ausrüstung für längere (Welt)Reisen als  Couchsurfer gehören. &lt;br /&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="mceTemp mceIEcenter" draggable=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;dl class="wp-caption aligncenter" id="attachment_410" style="width: 660px;"&gt;&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=9X6F_FnEjZU&amp;amp;feature=player_embedded" target="_blank"&gt;&lt;img alt="" class="size-full wp-image-410" height="283" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/04/Phil1.jpg" title="Phil" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class="wp-caption-dd"&gt;&lt;b&gt;Klickt aufs Bild um zum Video zu gelangen&lt;/b&gt;&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Leser noch an meine  Begegnung mit Philip. Er hat mir damals eine Lehrstunde zum Thema  Japanische Kultur gegeben, was ich&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=ecYzInwnYfo" target="_blank"&gt; hier auch festgehalten&lt;/a&gt;  habe. Nun, Philip hat im Sommer vergangenen Jahres nach langer Zeit  Tokio verlassen, um auf einer Reise um die Welt mit verschiedenen  Video-Dokumentationen von Menschen zu berichten, die Gutes tun. Für  diese Reise hat er viele Jahre gespart und sein Geld in Japan als  Englischlehrer und Schauspieler verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In wenigen Monaten führt ihn sein Weg auch nach Deutschland. Ich habe  ihm versprochen, dass ich ihm dieses Mal etwas zum Thema "Deutsche  Kultur" beibringen werde. Ich habe auch schon eine ziemlich genaue  Vorstellung, was es sein wird. Der Spruch "Hopfen und Malz, Gott  erhalt's" hat jedenfalls damit zu tun. Hat jemand von Euch noch eine  Idee, was ich dem Phil von unserer Kultur näher bringen könnte? Jeder  Hinweis wird dankbar angenommen. Selbstverständlich halte ich diese  erneute Begegnung mit Phil in Bild und Ton fest und poste es dann hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, nun aber zur Packliste. Klickt einfach auf das obige Bild und Ihr werdet zum entsprechenden Video weitergeleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß,&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Das erste Couchgespräch ist geführt. Enie van de Meiklokjes und  ich plauderten in ihrer Heimatstadt Berlin und richteten dabei ein &lt;a href="http://dennerle.com/de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=126&amp;amp;Itemid=184" target="_blank"&gt;Nano Cube &lt;/a&gt;ein. Mehr dazu in wenigen Tagen hier... ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1384849236603437517?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1384849236603437517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/04/phils-weltreise-gepacktipps.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1384849236603437517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1384849236603437517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/04/phils-weltreise-gepacktipps.html' title='Phils Weltreise-Gepäcktipps'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-155925033184963347</id><published>2011-04-16T16:42:00.000+02:00</published><updated>2011-04-16T16:42:43.057+02:00</updated><title type='text'>Der Couchhopper in der HAZ</title><content type='html'>&lt;b&gt;Sozusagen frisch aus der Druckerpresse: Heute erreichte mich ein Link von der &lt;a href="http://www.haz.de/Freizeit/Reisen/Uebersicht/Couchsurfing-Komm-auf-mein-Sofa" target="_blank"&gt;HAZ&lt;/a&gt;  (Hannoversche Allgemeine Zeitung). Er führte mich zu einem echt  lesenswerten Artikel von Ann-Kathrin Seidel. Nicht nur, weil ich darin  auch erwähnt werde - aber auch deswegen. Vor einigen Tagen hat sie mich  angerufen und mir ein langes Gespräch mit mir über meine Erfahrungen zum  Thema Couchsurfing geführt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Auszug aus dem Artikel will ich Euch hier nicht vorenthalten:&lt;br /&gt;&lt;i&gt;(...) Ist das Profil erstellt, geht es an die Suche nach  Gastgebern. Dabei ist eine sorgfältige Auswahl ratsam. Daniel Hopkins  achtet bei seinen Gastgebern auf die Erfahrungsberichte und Bewertungen,  die andere Reisende auf deren Profilen hinterlassen haben. „Wenn einer  nicht mindestens fünf positive Beiträge hat, wähle ich ihn nicht aus“,  sagt der 33-jährige Osnabrücker. Und damit scheint er gut gefahren zu  sein: Im Herbst 2009 umrundete Hopkins in 80 Tagen den Globus, bereiste  sechs Kontinente und kam jeden Abend bei einem anderen Gastgeber unter.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Ich habe die verrücktesten Zufälle erlebt, schlechte Erfahrungen  dagegen kaum gemacht“, erzählt Hopkins. Einmal habe er in Südafrika bei  einem Farmer übernachtet, den gerade seine Geliebte verlassen hatte –  und dann 14 Tage darauf zufällig bei jener Frau in Dubai. „Als ich ihr  Bilder von ihrer eigenen Couch aus Südafrika zeigte, wäre sie fast  umgekippt“, erinnert sich Hopkins.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Auf fremden Sofas übernachten – das ist nicht für jeden das  Richtige. Die wichtigste Qualität, die Reisende und Gastgeber mitbringen  müssten, sei Weltoffenheit und die Bereitschaft, seine Privatsphäre ein  bisschen einzuschränken, meint Hopkins. „Meine Gastgeber haben mir  immer das Gefühl gegeben, dass es egal ist, ob ich schwarz, weiß oder  bunt bin.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der vollständige Text mit dem Titel "Komm auf mein Sofa" ist unter  folgendem Link zu erreichen:  &lt;a href="http://www.haz.de/Freizeit/Reisen/Uebersicht/Couchsurfing-Komm-auf-mein-Sofa"&gt;http://www.haz.de/Freizeit/Reisen/Uebersicht/Couchsurfing-Komm-auf-mein-Sofa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche kurzweilige Lektüre!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...und ein angenehmes Wochenende!&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-155925033184963347?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/155925033184963347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/04/der-couchhopper-in-der-haz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/155925033184963347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/155925033184963347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/04/der-couchhopper-in-der-haz.html' title='Der Couchhopper in der HAZ'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-7169324462227376858</id><published>2011-03-26T14:05:00.000+01:00</published><updated>2011-03-26T14:05:12.742+01:00</updated><title type='text'>Ritas Zustand</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-cQA6EOtkK4o/TY3kbc3DPyI/AAAAAAAAAyY/vXhJZbMW7SE/s1600/Rita.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh6.googleusercontent.com/-cQA6EOtkK4o/TY3kbc3DPyI/AAAAAAAAAyY/vXhJZbMW7SE/s1600/Rita.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Vielen von Euch ist Rita bekannt. Einige haben vor wenigen Monaten sicher auch meinen &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/bitte-denkt-an-rita/" target="_blank"&gt;Beitrag über sie gelesen&lt;/a&gt;, in dem ich für positive Gedanken für sie bat. Damals wollte ich noch nicht zu sehr ins Detail gehen. Der eine oder andere Leser mag sich schon ausgemalt haben, dass es sich um eine schwere Krankheit gehandelt hat.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rita hat mit einer sehr aggressiven Krebsart zu kämpfen. Am Mittwoch wurde sie nun in Brasilia operiert. Die Chancen standen nicht gut für sie. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie den Eingriff nicht überleben wird, war hoch. Sie musste ihr Testament schreiben und sich entsprechend auf die Situation einstellen. Mich bat sie, ihren Bruder bei der Umsetzung ihrer Projekte in Europa zu unterstützen. "Even if I don't live anymore" ("Auch, wenn ich nicht mehr leben sollte"), sagte sie. Wenn man so etwas von einer nahestehenden Person zu sagen bekommt, muss man mehr als nur betroffen schlucken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soeben ereilt mich aber eine Nachricht von Ihrer jüngeren Schwester. Sie schreibt: "Rita geht es gut. Sie hat die Operation überstanden und erholt sich jetzt." &lt;b&gt;Ich würde sagen, das sind phänomenale Nachrichten zum Wochenende!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenngleich ich mir sicher bin, dass der starke Lebenswille Ritas mit dem positiven Ausgang der Operation zu tun hat, so glaube ich aber auch, dass die vielen wohl gemeinten Wünsche hier im Blog und in den zahlreichen privaten Nachrichten für Rita ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich bin mir sicher, ich darf mich auch im Namen von Rita herzlich dafür bei Euch bedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie ist zwar noch nicht geheilt, aber ein bedeutender Schritt zur Bekämpfung dieser häßlichen Krankheit ist getan. Mit Euer Hilfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DANKE!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-7169324462227376858?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/7169324462227376858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/03/ritas-zustand.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7169324462227376858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7169324462227376858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/03/ritas-zustand.html' title='Ritas Zustand'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-cQA6EOtkK4o/TY3kbc3DPyI/AAAAAAAAAyY/vXhJZbMW7SE/s72-c/Rita.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-7009430099148012970</id><published>2011-03-24T12:49:00.000+01:00</published><updated>2011-03-24T12:49:38.813+01:00</updated><title type='text'>Google die Couch!</title><content type='html'>&lt;a href="http://cybernetnews.com/wp-content/uploads/2007/08/pop-20can-20couch.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="size-medium wp-image-392" height="224" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/03/pop-20can-20couch-300x224.jpg" title="pop-20can-20couch" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mein &lt;a href="http://www.die-etagen.de/nachrichten.html#article_9" target="_blank"&gt;neuer Job &lt;/a&gt;hat mich voll im Griff. Viele Arbeitsprojekte, auch das ein oder andere private Vorhaben, halten mich derzeit auf Trab. Daher komme ich leider in diesen Tagen eher selten dazu, diesen Blog mit interessanten Inhalten zu füllen. Vielleicht aber schon mal was zu meinen Plänen. In Sachen "Couchgespräche" bin ich schon ein ganzes Stückchen weiter. Es wird ein solches in den kommenden Wochen mit der bekannten Moderatorin &lt;a href="http://www.enie.de/index.html" target="_blank"&gt;Enie van de Meiklojes&lt;/a&gt; stattfinden. Außerdem stehe ich in Kontakt mit der &lt;a href="http://www.sofaband.com/" target="_blank"&gt;Sofaband&lt;/a&gt;, dessen Couch ich ebenfals in Kürze in Beschlag nehmen möchte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis ich aber von diesen Ereignissen und von einem weiteren (hoch interessanten) Projekt berichten kann, schauen wir zunächst einmal, was wir so finden, wenn wir den Begriff "Couch" bei Google eingeben. Es verwundert nicht, dass ein großes schwedisches Möbelhaus ganz weit vorne auf der Trefferliste bei Couch zu finden ist. Mein eigener Blog taucht erst auf Seite drei auf. Immerhin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun weiß ich aber auch, dass Boris Becker &lt;a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jGpN3t2jCf7hXN03EroqQoqSZRGg?docId=CNG.af440c4f046b2c50d95df64187468923.a71" target="_blank"&gt;nach einem Ehekrach auf der Couch&lt;/a&gt; schläft (Was für eine Nachricht!!!) und durchgedrehte Deutsche auch gerne &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=y9Peu_JU23I&amp;amp;feature=related" target="_blank"&gt;mal eine Couch als Schlitten missbrauchen&lt;/a&gt;. Im Ausland ist man noch radikaler, da nennt man das Ganze dann &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=mZZ6jc83NcI&amp;amp;feature=related" target="_blank"&gt;"Extreme Couch Riding"&lt;/a&gt;. Bitte, liebe Kinder, NICHT nachmachen!!! Auch nicht den Nonsens dieser&lt;a href="http://www.funnyordie.com/videos/d14e0eb726/the-couch-sketch" target="_blank"&gt; "Jungebliebenen"&lt;/a&gt;. Was einem doch alles auf der Couch einfällt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nützlicher finde ich diese Hinweise: Die Homepage&lt;a href="http://www.couch-gesucht.de/" target="_blank"&gt; www.couch-gesucht.de&lt;/a&gt; befasst sich mit Tieren in Not und bei &lt;a href="http://www.krimi-couch.de/" target="_blank"&gt;www.krimi-couch.de&lt;/a&gt; bekommt man wirklich fast alle Infos zu spannenden Büchern. Der Titel &lt;a href="http://bestatterweblog.de/archives/Die-Couch/5665" target="_blank"&gt;"Die Couch"&lt;/a&gt; taucht auch in einem Beitrag des "Bestatterweblogs" (ja, Ihr lest richtig) auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin mir sicher, es gibt noch viele weitere (skurrile) Beiträge im Internet zum Thema Couch. Wisst Ihr mehr? Dann her mit den Links...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß (dieses Mal ausnahmsweise nicht von der Couch),&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-7009430099148012970?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/7009430099148012970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/03/google-die-couch.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7009430099148012970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7009430099148012970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/03/google-die-couch.html' title='Google die Couch!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4921510955489438962</id><published>2011-03-13T15:38:00.002+01:00</published><updated>2011-03-13T15:38:48.467+01:00</updated><title type='text'>Geheimversteck Sofaritze</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Wann habt Ihr eigentlich das letzte Mal in Eurer Sofaritze gekramt? Noch nie? Na, dann wird es vielleicht mal Zeit. Und so mancher wird sicher fündig und freut sich über die eine oder andere Überraschung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre zu schön, wenn einige meiner Leser beim nächsten Versuch, die Sofaritzen mit dem verlängerten Arm des Staubsaugers zu säubern, innehalten uns sich sagen:&lt;em&gt; "Mensch, der Daniel erwähnte doch vor kurzem, dass die dunklen Ecken meiner Polsterburg so manche Überraschung für mich birgen könnte." &lt;/em&gt;Wer dann nicht aktiv wird und schließlich "metallische Geräusche" beim Staubsaugen bemerkt, kann in der Regel davon ausgehen, dass er soeben bares Geld in den Dreckbeutel verbannt hat. Denn das ist - zumindest bei mir - das Häufigste, was ich in den Ritzen finde: Kleingeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe aber auch schon eine längst verloren geglaubte Fernbedienung und bis vor kurzem auch regelmäßig Kinderspielzeug aus den Zwischenräumen ziehen können. Eine Visitenkarte, eine Klebefilmrolle, meinen Lieblingsfüller, und vieles mehr. Wobei ich ja auch den Verdacht habe, dass einige dieser Dinge von einem kleinen Zwerg namens Liam (regelmäßige Leser dieses Blogs wissen, dass es sich bei dem Zwerg um meinen Sohn handelt) in diesem "Geheimversteck" deponiert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun bin ich aber gespannt: Schaut doch mal gleich bei Euren "Geheimverstecken" nach. &lt;strong&gt;Was fördert Ihr denn so beim Griff in die Sofaritze zu Tage?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß vom (natürlich) Sofa, &lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Solltet Ihr mal irgendwann ein Haustier vermisst haben und es ist nicht mehr aufgetaucht, dann würde ich auch diese Möglichkeit in Betracht ziehen. ;-)&lt;br /&gt;Zum Video geht es hier: &lt;a href='http://www.youtube.com/watch?v=aQUfly5nQsY' &gt;Ab ins Geheimversteck&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4921510955489438962?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4921510955489438962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/03/geheimversteck-sofaritze.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4921510955489438962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4921510955489438962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/03/geheimversteck-sofaritze.html' title='Geheimversteck Sofaritze'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-2253497699115916207</id><published>2011-02-28T00:03:00.002+01:00</published><updated>2011-02-28T00:03:56.992+01:00</updated><title type='text'>Sex-Werbung im "Vorgarten" des Bischofs</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Was ich heute erlebt habe, ist entweder ein ganz geschickter (an Dreistigkeit nicht zu überbietender) Werbezug oder einfach nur ein Zufall zum Schieflachen. Zu gerne würde ich wissen, wie die Vertreter der katholischen Kirchengemeinde in Osnabrück zu diesem "Sex-Skandal" stehen...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern Abend war ich zur Geburtstagsfeier eines Freundes in die Altstadt Osnabrück eingeladen. Ganz in seiner Nähe gibt es einen Parkplatz, bei dem ich in der Regel am Wochenende mein Auto auch über Nacht stehen lassen kann, sollte ich doch mal ein Bierchen mehr trinken. So wie gestern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Puff.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-381" height="300" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Puff-224x300.jpg" title="Puff" width="224" /&gt;&lt;/a&gt;Als ich heute Nachmittag mein Gefährt abholen will, bietet sich mir ein zunächst ärgerlicher Anblick. An meiner Windschutzscheibe klebt ein bunter Flyer. Da es zudem regnet, klebt der Zettel an der Scheibe fest und hinterlässt unschöne Spuren, die sich nur schwer entfernen lassen. Ich werfe einen Blick auf die etwa postkartengroße Werbebotschaft und bin baff. Es handelt sich dabei um eine Reklame für ein ortsansässiges &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bordell" target="_blank"&gt;Freudenhaus&lt;/a&gt;. "Jetzt müssen sogar die Puffs schon mit solchen Flyern nerven. Das Geschäft scheint wirklich schlecht zu laufen", denke ich mir noch und setze mich ins Auto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch bevor ich den Motor anlasse, fällt es mir wie Schuppen von den Augen! Ich schaue mich um. Der große Parkplatz ist bis auf den letzten Platz besetzt. Ich muss jetzt schätzen. Vielleicht 200 Autos, vielleicht auch mehr. An den meisten Scheiben klebt der Zettel mit dem Slogan "Ein Stück Osnabrücker Geschichte seit über 120 Jahren". Die Urheber werben darauf weiter mit "internationalen Schönheiten, die einen erotischen Top-Service anbieten und Sie von Kopf bis Fuß verwöhnen", einem Domina-Service und vielem mehr. Soweit nichts Besonderes!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jetzt kommt es: &lt;/strong&gt;Ich befinde mich auf dem Parkplatz des &lt;a href="http://www.bistum-osnabrueck.de/kultur/dom-st-petrus.html" target="_blank"&gt;Osnabrücker Doms&lt;/a&gt;. Offensichtlich befinden sich viele der Autobesitzer (mit ihren Familien) im benachbarten Dom. Um mich herum stehen fast ausschließlich kirchliche Gebäude. Von Residenzen einiger Kirchenvertreter bis hin zum Bischöflichen Generalvikariat. Nun frage ich mich: Haben die Puff-Besitzer sich mit Absicht die Mühe gemacht, um am Sonntag an der Großen Domsfreiheit Werbung für ihr "Etablissement" zu machen und die Kirchengänger in ihren "Club" zu locken. Oder ist der Run auf die potentiellen katholischen Kunden - mit dem auf dem Flyer vermerkten Hinweis "Diskrete Parkmöglichkeiten hinter unserem Haus!" - purer Zufall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So oder so darf es sich bei dieser Aktion wohl um die ungewöhnlichste Werbemaßnahme rund um das Kirchenviertel - praktisch im "Vorgarten" des Bischofs - gehandelt haben. Und sollte nun noch einer auf den Gedanken kommen und denken, ich sei in irgendeiner Art und Weise mit den Freudenhaus-Besitzern in geschäftlichem Kontakt (und mache hier absichtlich Schleichwerbung für sie), dann muss ich ihn enttäuschen. Und selbst wenn es so wäre, würde ich es sicher an dieser Stelle nicht zugeben. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne wünsche ich allen betroffenen Osnabrücker Autofahren ausreichend Stehvermögen, sich dieses Mal nicht über den Flyer unter ihrem Scheibenwischer zu ärgern, sondern mit einem Schmunzeln darüber nachzudenken, ob diese Werbebotschaft vielleicht nicht auch in die umliegenden Postkästen geworfen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war das Wort am Sonntag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß,&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-2253497699115916207?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/2253497699115916207/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/02/sex-werbung-im-vorgarten-des-bischofs.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2253497699115916207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2253497699115916207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/02/sex-werbung-im-vorgarten-des-bischofs.html' title='Sex-Werbung im &quot;Vorgarten&quot; des Bischofs'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1153974746943767934</id><published>2011-02-24T15:55:00.000+01:00</published><updated>2011-02-24T15:55:31.177+01:00</updated><title type='text'>Runter von der Couch! Ran ans Aquarium!</title><content type='html'>&lt;b&gt;Eine Verlosung. Eine Einrichtung eines Aquariums. Ein PR-Manager, der wieder einmal "einfach etwas ausprobieren" möchte. Das ergibt: eine Foto-(Love)-Aquarium-Story ohne nennenswerten Mehrwert für den Leser. Oder?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit kurzem haben wir ein Aquarium in unserem&lt;a href="http://www.die-etagen.de/" target="_blank"&gt; Büro&lt;/a&gt; stehen. Nicht irgendeins. Es handelt sich um ein Lifestyle-Aquarium, dass uns unser &lt;a href="http://dennerle.com/de/" target="_blank"&gt;Kunde&lt;/a&gt; samt Pflanzenset zugeschickt hat. Wir haben uns überlegt, die Einrichtung mit der Fotokamera festzuhalten und die Bilder unserem Kunden als Dankeschön zukommen zu lassen. Außerdem &lt;a href="http://www.facebook.com/dieetagen?sk=app_4949752878" target="_blank"&gt;verlosen&lt;/a&gt; wir unter all‘ unseren Facebook-Fans ein solches Lifestyle-Aquarium, weil es schlichtweg ein geniales Deko-Stück ist. (&lt;a href="http://www.facebook.com/dieetagen?sk=app_4949752878" target="_blank"&gt;Wer möchte, kann hier mitmachen!&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Geschichte – zufälliger Weise – auf der Couch beginnt, passt sie auch ganz gut in meinen Blog. Außerdem gebe ich hiermit einen kleinen Einblick in mein Arbeitsumfeld. Aber nicht, dass jemand jetzt auf den Gedanken kommt, ich hätte nichts anderes zu tun als amateurhafte Foto-(Love)-Aquarium-Stories zu basteln…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wie immer versuche ich mich kurz zu fassen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dingdong. Es klingelt an der Tür. Der Postbote ist da. Wie an jedem Vormittag. Nur dieses Mal packt der Mann in Gelb etwas Besonderes aus seinem Kastenwagen: ein 30-Liter Aquarium inklusive Pflanzen, Dekoration und technischem Zubehör. Der Adressat (das bin ich) hat nur leider keine Zeit, sich um das verspätete Weihnachtsgeschenk zu kümmern und deponiert es zunächst in seinem Büro. Die folgenden Stunden vergehen wie im Flug. Eigentlich möchte ich das Aquarium ja selbst gestalten und einrichten. Aber es hilft nichts, zu viel Arbeit liegt auf dem Tisch, die erledigt werden muss. Was nun? Die Pflanzen können nicht ewig eingepackt bleiben. Das Aquarium muss heute noch eingerichtet werden. Dann muss es halt jemand anderes machen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da fällt mir auch der passende Mitarbeiter zu ein. Sascha! „Ich habe mich noch nie mit dem Thema &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aquaristik" target="_blank"&gt;Aquaristik&lt;/a&gt; beschäftigt“, sagte er mir noch vor ein paar Tagen. Das bringt mich auf eine Idee. Heute ist eine gute Gelegenheit, um auszuprobieren, ob sogar absolute Laien in nur sieben Schritten innerhalb etwa einer Stunde das Aquarium einrichten können, wie es der Hersteller (in diesem Fall unser Kunde) verspricht. Also mache ich mich auf den Weg und suche Sascha. Ich finde ihn in unserem Gemeinschaftsraum…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-r1hidPL-jEk/TWZv0RfSW2I/AAAAAAAAAx0/aTyfoQ1Zn4Q/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://4.bp.blogspot.com/-r1hidPL-jEk/TWZv0RfSW2I/AAAAAAAAAx0/aTyfoQ1Zn4Q/s400/Bild1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-r1hidPL-jEk/TWZv0RfSW2I/AAAAAAAAAx0/aTyfoQ1Zn4Q/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-r1hidPL-jEk/TWZv0RfSW2I/AAAAAAAAAx0/aTyfoQ1Zn4Q/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild1.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier versucht jemand wohl früher Feierabend zu machen als gewohnt? Das geht natürlich nicht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-suJOivdMvKE/TWZv1Hgn9nI/AAAAAAAAAx4/4Ll9Q0e41Z8/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="425" src="http://4.bp.blogspot.com/-suJOivdMvKE/TWZv1Hgn9nI/AAAAAAAAAx4/4Ll9Q0e41Z8/s640/Bild2.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle sollte ich vielleicht noch einmal betonen, dass es sich um eine zum Teil frei erfundene Geschichte handelt. Ein solch &lt;b&gt;&lt;i&gt;„scharfer“&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; Ton (Komm, mach‘ Dich nützlich!) macht die Geschichte einfach interessanter. Den Hang zur Übertreibung und zur reißerischen Dokumentation habe ich mir von einem großen deutschen Boulevardblatt abgeschaut. Angesichts der vorherrschenden &lt;a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/plagiatsaffaere-zu-guttenberg-was-die-cdu-ihrem-liebling-geopfert-hat-1657337.html" target="_blank"&gt;Diskussion um einen unserer Bundesminister&lt;/a&gt; verzichte ich hier bewusst auf das Wort „kopiert“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Realität sind wir im Büro alle auf Schmusekurs. Tatsächlich habe ich Sascha sehr sanft geweckt und gefragt: &lt;i&gt;„Mein hoch geschätzter Kollege. Ich entschuldige mich sehr dafür, dass ich dich aus deinem wohl verdienten Schlaf reißen muss. Aber wir haben einen Notfall, für den wir nur den besten Mann einsetzen können. Könntest du dich dazu herablassen, deinen nichtsnutzigen Vorgesetzten einen Gefallen zu tun? Wir wären dir sehr dankbar!“&lt;/i&gt; Schlaftrunken widmet mir Sascha seine (volle) Aufmerksamkeit…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4mG840Z2jVU/TWZv1gw1akI/AAAAAAAAAx8/UQtWzrYeV0Q/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://2.bp.blogspot.com/-4mG840Z2jVU/TWZv1gw1akI/AAAAAAAAAx8/UQtWzrYeV0Q/s400/Bild3.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4mG840Z2jVU/TWZv1gw1akI/AAAAAAAAAx8/UQtWzrYeV0Q/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild3.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte eine Weile, bis Sascha merkte, dass er KEIN Märchenprinz war und er sich auch NICHTS gewünscht hatte. Zumindest steht das Einrichten eines Aquariums auf seiner Wunschliste gleich hinter „Fußpilz einfangen“ und „Dortmunds Meisterschaft“ (Sascha ist Bayern-Fan)…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-eL1eyQFtaz8/TWZv2Pb3i9I/AAAAAAAAAyA/IMp5GaC1z2g/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-eL1eyQFtaz8/TWZv2Pb3i9I/AAAAAAAAAyA/IMp5GaC1z2g/s640/Bild4.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild4.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es hilft nichts. Zähneknirschend bringt er seinen Kreislauf wieder in Ordnung und schleppt das Material in den Konferenzraum, wo das Aquarium zunächst aufgestellt werden soll…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-YnmXGH4_Pdo/TWZv23v6GZI/AAAAAAAAAyE/QdsY3_DfZo8/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://4.bp.blogspot.com/-YnmXGH4_Pdo/TWZv23v6GZI/AAAAAAAAAyE/QdsY3_DfZo8/s640/Bild5.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild5.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist 18 Uhr und Sascha sieht sich noch bis Mitternacht im Büro stehen und an einer „faszinierenden Unterwasserwelt“ (so habe ich ihm das Thema besonders schmackhaft machen wollen) basteln. Doch dann keimt ein Schimmer Hoffnung in ihm auf. Denn er tut etwas, was Männer für gewöhnlich eher &lt;b&gt;NICHT&lt;/b&gt; machen. &lt;b&gt;Er liest die Bedienungsanleitung…&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-j3FZuD44m4A/TWZv3S3MHAI/AAAAAAAAAyI/uGi7AxzRIbs/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://4.bp.blogspot.com/-j3FZuD44m4A/TWZv3S3MHAI/AAAAAAAAAyI/uGi7AxzRIbs/s400/Bild6.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild6.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Anleitung steht überdies, er sei binnen ca. einer Stunde fertig mit der Einrichtung. Nun hat ihn der Ehrgeiz gepackt! Poseidons Magie hat Sascha in seinen Bann gezogen. Nun gut, wir wollen mal nicht übertreiben. Er macht sich also ans eigentliche Werk…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild7.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-353" height="259" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild7-200x300.jpg" title="Bild7" width="172" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild8.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="size-medium wp-image-354 alignleft" height="265" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild8-200x300.jpg" title="Bild8" width="176" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild8.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-355" height="270" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild9-200x300.jpg" title="Bild9" width="180" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der junge Student der Betriebswirtschaftslehre und Informatik hat zwei Kiessorten zur Auswahl. Weiß und Schwarz. Er entscheidet sich für weißen Kies und sieht das edle Stück schon geistig vor seinem Auge stehen, umringt von allen Kolleginnen und Kollegen, die in höchsten Tönen vom Schöpfer der „faszinierenden Unterwasserwelt“ schwärmen.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-acbr59J9pgg/TWZv3y40a7I/AAAAAAAAAyM/hEGoJTK7iHM/s1600/Bild10.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://3.bp.blogspot.com/-acbr59J9pgg/TWZv3y40a7I/AAAAAAAAAyM/hEGoJTK7iHM/s640/Bild10.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild10.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Doch da hat er die Rechnung ohne Mirco, dem Designer-Gott des Unternehmens, gemacht. Misstrauisch lugt er durch die offen stehende Tür des Konferenzraumes und sieht den vor sich hin träumenden Sascha arbeiten. Für den Creative Director ein ohnehin seltenes Bild, aber offensichtlich geht hier etwas Seltsames vor. Mirco erkundigt sich bei dem Studenten nach dem Sinn der Aktion und fährt aus der Haut…&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild11.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-359" height="300" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild11-200x300.jpg" title="Bild11" width="200" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild12.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="aligncenter size-medium wp-image-360" height="300" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild12-200x300.jpg" title="Bild12" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die nun eigentlich folgenden Bilder erspare ich dem Leser. Es sei nur so viel gesagt: Es folgte ein kleiner Disput über die Farbumgebung des Raumes und der Harmonisierung sämtlicher Gegenstände, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Es wäre müßig, diese Diskussion im Detail zu beschreiben. Mirco kann zumindest seinen Standpunkt sehr einleuchtend und logisch erklären.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Seither geht das Gerücht im Büro um, Sascha habe jeden einzelnen weißen Kieselstein mit seinem Mund aussortieren und gegen den schwarzen Kies austauschen müssen.  Bisher wurde dieses Gerücht noch von keiner Seite aus widerlegt. .. Eine unwiderlegbare Tatsache ist aber, dass Sascha mit der Handhabung der Rückwandfolie (dient der „Veredlung“ des Aquariums) massive Probleme hat. „Dann doch lieber Fußpilz kriegen“, sagt er und denkt an seine imaginäre Wunschliste.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-e8KYXlXHkXE/TWZv4Tk5hvI/AAAAAAAAAyQ/K4heEhfbEeo/s1600/Bild13.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-e8KYXlXHkXE/TWZv4Tk5hvI/AAAAAAAAAyQ/K4heEhfbEeo/s640/Bild13.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild13.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Doch dann kommt der Moment, wo der Elefant das Wasser lässt. Moment, falscher Text. Wo natürlich Sascha das Wasser lässt! Damit das Wasser nicht die fein voneinander getrennte Kies- und Nährstofflandschaft durcheinander und somit zunichte wirbelt, legt er einen flachen Teller auf den Bodengrund, um die Wucht des Wassers abzufangen. Danach werden die Dekoelemente (in diesem Fall zwei kleine Kristallkugeln) und die Pflanzen eingesetzt.  Das Aquarium nimmt zunehmend Form an und in unserem jungen Studenten macht sich wieder das Gefühl des Stolzes eines ehrbaren Schöpfers breit.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild14.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-364" height="300" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild14-200x300.jpg" title="Bild14" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild15.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-365" height="199" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild15-300x199.jpg" title="Bild15" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nun muss nur noch die Technik installiert werden. Licht und Filter…&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild16.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-366" height="199" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild16-300x199.jpg" title="Bild16" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;Und schon ist es fertig. Da er tatsächlich (abgesehen vom zeitraubenden „Kiestauschen“) nur knapp eine Stunde für die Einrichtung gebraucht hat, denkt er auch schon wieder nur an das Eine…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-otLRn4ktuow/TWZv5Dg6WeI/AAAAAAAAAyU/ipd0HLKhTy8/s1600/Bild18.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="426" src="http://2.bp.blogspot.com/-otLRn4ktuow/TWZv5Dg6WeI/AAAAAAAAAyU/ipd0HLKhTy8/s640/Bild18.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild18.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Nachwort&lt;/i&gt;: Das frisch eingerichtete Aquarium zeigt noch Luftbläschen an der Scheibeninnenwand. Die haben sich binnen weniger Stunden verzogen. Bereits am nächsten Tag bewunderte ein anderer Kunde von uns den neuen (noch unbewohnten – aber keine Sorge, Fische kommen dort &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; rein) Einrichtungsgegenstand und wird sich auch eins anschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, wir sind so begeistert, dass wir mittlerweile einen neuen Platz für unsere „faszinierende Unterwasserwelt“ ausgesucht haben. Direkt am Empfang. Da muss jeder vorbei! Und darf beim Staunen auch noch „lächeln“…&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild19.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="aligncenter size-large wp-image-369" height="614" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Bild19-682x1023.jpg" title="Bild19" width="409" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1153974746943767934?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1153974746943767934/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/02/runter-von-der-couch-ran-ans-aquarium.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1153974746943767934'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1153974746943767934'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/02/runter-von-der-couch-ran-ans-aquarium.html' title='Runter von der Couch! Ran ans Aquarium!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-r1hidPL-jEk/TWZv0RfSW2I/AAAAAAAAAx0/aTyfoQ1Zn4Q/s72-c/Bild1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-8631699310771812080</id><published>2011-02-14T17:06:00.000+01:00</published><updated>2011-02-14T17:06:02.116+01:00</updated><title type='text'>(K)eine Frage des Geldes</title><content type='html'>Liebe Leser,&lt;br /&gt; zur Info der Beitrag, der soeben bei stern.de gelaufen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schon mal vorab: Ich bekomme &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;kein Geld für meine Blogbeiträge hier bei stern.de. Weder direkt vom Verlag noch von Unternehmen, die entweder zufällig oder auch absichtlich in meinen Artikeln erwähnt werden. Warum ich das an dieser Stelle explizit erwähne? Nun, ausgerechnet auf der Plattform couchsurfing.org stellte man mir diese Frage. Zu recht, wie ich finde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Couchhopping.jpg"&gt;&lt;img class="size-medium wp-image-340 alignleft" title="Couchhopping" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Couchhopping-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /&gt;&lt;/a&gt;So schreibt ein Andreas: &lt;em&gt;"Wieviel bekommst du vom Stern pro PageImpression? Oder gibts ne Pauschale?"&lt;/em&gt; - als Reaktion darauf schreibt ein Gerrit: &lt;em&gt;"Hallo Daniel, die Frage von Andreas stellt sich sicherlich zu recht. Eine ehrliche Antwort wäre schön." &lt;/em&gt;Die ehrliche Antwort möchte ich hiermit geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sämtliche Blogeinträge hier bei stern.de sind unentgeltlich von mir eingestellt worden. Meine Beweggründe sind verschieden. Zum Einen macht es mir Spaß, meine Erfahrungen mit anderen zu teilen, außerdem komme so den Wünschen meines "extrovertierten Ichs" nach. Zum Anderen hoffte ich zu Beginn selbstverständlich auch, dass ich bei einer Veröffentlichung meines Buches (für dessen Fertigstellung ich hoffentlich bald mehr Zeit finde) einen entsprechend höheren Absatz bei der Veräußerung haben werde. Diese Hoffnung genießt aber mittlerweile nur wenig Priorität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bisschen anders sieht es auf meiner &lt;a href="http://couchhopping.blogspot.com/" target="_blank"&gt;privaten Blogseite &lt;/a&gt;aus, die aber nahezu den identischen Inhalt hat wie der Blog hier bei stern.de. Dort sind jedoch Sponsoren und Unterstützer des Projektes aufgeführt, die im überschaubaren Rahmen das Projekt gefördert und im Gegenzug einen Link auf der Seite bekommen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/SponsorenCouchhopping.jpg"&gt;&lt;img class="alignleft size-medium wp-image-341" title="SponsorenCouchhopping" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/SponsorenCouchhopping-90x300.jpg" alt="" width="90" height="300" /&gt;&lt;/a&gt;Da ist natürlich klar, dass ich etwa die &lt;a href="http://www.staralliance.com/de/" target="_blank"&gt;StarAlliance&lt;/a&gt; besonders erwähne. Schließlich wäre ich ohne die großzügige Unterstützung (nahezu alle Flüge meiner Projektreise wurden von der Fluggesellschafts-Organisation übernommen), auch &lt;a href="http://www.kodak.com" target="_blank"&gt;Kodak&lt;/a&gt;, die nicht nur mit einer &lt;a href="http://shop.kodak.de/store/ekconseu/de_DE/pd/Zi8%C2%A0Pocket-Videokamera/productID.147430700" target="_blank"&gt;Zi8-Kamera&lt;/a&gt;, sondern auch monetär teilweise zur Realisierung des Projektes beitrugen oder auch &lt;a href="http://www.bergfreunde.de/" target="_blank"&gt;bergfreunde.de&lt;/a&gt; (sponserten einen Rucksack und weitere Backpacker-Utensilien), &lt;a href="http://www.id2m.fr/" target="_blank"&gt;id2m&lt;/a&gt; (Übersetzungsbüro für einige meiner Texte), &lt;a href="http://www.silversound.biz/" target="_blank"&gt;Silver Sound&lt;/a&gt; (die Audio-Experten, die das &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=b1_ZJGotfqk" target="_blank"&gt;Couchhopper-Lied&lt;/a&gt; von der Band &lt;a href="http://gutdurch.net/" target="_blank"&gt;"Gut durch"&lt;/a&gt; gemastered haben) sowie das Kreativbüro &lt;a href="http://www.derleuschner.com/" target="_blank"&gt;"Der Leuschner"&lt;/a&gt;, welches mir das Logo/Titelbild für die private Homepage kostenlos erstellt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies waren alles Vereinbarungen, die VOR der Reise zustande kamen und ausschließlich der Realisierung des Projektes dienten. Wenngleich ich sonst auch meinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen muss und jeder zusätzliche Euro von Nutzen ist, so verdiene ich mein Geld ausschließlich mit meinem Job als&lt;a href="http://www.die-etagen.de/nachrichten.html#article_2" target="_blank"&gt; PR Director&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei weiteren Rückfragen stehe ich Euch auch gerne über meine kostenpflichtige Service-Hotline unter 0190-(...) zur Verfügung - nur ein kleiner Scherz am Rande ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich weiterhin auf Eure Beteiligung hier im Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß aus der Friedensstadt Osnabrück,&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-8631699310771812080?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/8631699310771812080/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/02/keine-frage-des-geldes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8631699310771812080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8631699310771812080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/02/keine-frage-des-geldes.html' title='(K)eine Frage des Geldes'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-7917113544396713469</id><published>2011-02-07T01:21:00.000+01:00</published><updated>2011-02-07T01:21:56.727+01:00</updated><title type='text'>8 nützliche Tipps fürs Couchsurfen</title><content type='html'>&lt;b&gt;Und wieder musste ich einen Artikel über das Couchsurfing lesen, in dem letztlich folgendes Fazit gezogen wurde: eine gute Möglichkeit kostenlos auf Reisen zu übernachten. Ich werde an dieser Stelle nun nicht den Link zum Artikel aufführen, denn ich finde ihn erstens schlecht recherchiert und zweitens würde ich mich somit zum Handlanger von Boulevard-Journalisten machen, die (un)absichtlich mit der Veröffentlichung des Textes Gefahr laufen, den Sinn des Couchsurfens im negativen Sinne nachhaltig zu verfälschen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.couchsurfing.org/index.html" target="_blank"&gt;&lt;img alt="" class="alignright size-medium wp-image-330" height="140" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch-300x140.jpg" title="Screencouch" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;Vielmehr möchte ich an dieser Stelle (&lt;i&gt;Einsteigern&lt;/i&gt;) ein paar nützliche Tipps fürs Couchsurfing (insbesondere mit der Handhabung der Plattform &lt;a href="http://www.couchsurfing.org/index.html" target="_blank"&gt;couchsurfing.org&lt;/a&gt;) geben. Sie basieren auf meine Erfahrungen, die ich während meiner 80-tägigen Tour um die Welt als Extreme-Couch-Hopper machen durfte. Und bei der ist wahrlich nicht alles optimal verlaufen. Von kurzfristigen Absagen der Gastgeber über eine Nacht bei einem „Messi“ bis hin zum „Ausgeraubt werden“ in Los Angeles. Doch es muss nicht dazu kommen, wenn man ein paar wesentliche Dinge bei der „Akquise“ der Couchen in aller Herren Länder beachtet. Wer bei den folgenden Tipps zwischen den Zeilen lesen kann, wird schnell den wahren Sinn des Couchsurfens erkennen.... ;-)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.couchsurfing.org/mapsurf.html?SEARCH[skip]=1&amp;amp;view=detail&amp;amp;sid=29c5537ff86159031259896e39eba7ee" target="_blank"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-325" height="210" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch11-300x210.jpg" title="Screencouch1" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;1. Keinen Schnellschuss machen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Überlege Dir sehr gut, ob Du wirklich als Couchsurfer reisen möchtest. Vergiß nicht, für (streng genommene) Privatsphäre bleibt wenig bis gar kein Platz. Zudem sollte einem bewusst sein, dass man auch von (meist) fremden Menschen in ihren eigenen, sehr privaten Bereich – nämlich Wohnraum – eingeladen wird. Wer glaubt, man lädt mal eben seine Taschen ab, macht seine Touristen-Tour und kommt dann abends oder nachts nur zum Schlafen zurück, der hat sich in vielen Fällen falsch geschnitten. Ausnahmen gibt es. Aber diese Sorte von Gastgebern findet man äußerst selten bei &lt;a href="http://www.couchsurfing.org/index.html" target="_blank"&gt;couchsurfing.org&lt;/a&gt;. In der Regel kommt es nämlich beiden Parteien u.a. auf den (interkulturellen) Dialog, Kontakte knüpfen, gegenseitiges Helfen und vieles mehr an.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch5.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-326" height="299" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch5-289x299.jpg" title="Screencouch5" width="289" /&gt;&lt;/a&gt;2. Lege ein vernünftiges Profil bei couchsurfing.org an!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Gastgeber wollen möglichst viele Informationen über ihre künftigen Gäste geliefert bekommen. Wie sagt man so schön: Man kauft doch nicht die Katze im Sack! Nun, ähnlich verhält es sich auch beim Couchsurfen. Was für einen ersten Eindruck vermittelt der Couchsurfer? Was für Fotos veröffentlicht er in seinem Profil? Was sind seine Beweggründe als Couchsurfer zu reisen? Und vieles mehr. Umso detaillierter die Profile ausgefüllt sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit die Aufmerksamkeit eines potentiellen Gastgebers auf sich zu ziehen. Schließlich möchte man (ja, AUCH im gewissen Sinne kostenlos bzw. günstig) bei denen übernachten. Da sollte man sich schon die Zeit fürs ausführliche Profilanlegen nehmen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Telefonischer Kontakt!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nimm – nach schriftlich erfolgter Zusage – möglichst persönlich Kontakt mit den Gastgebern auf! Bei einem Extrem-Projekt wie bei mir, ist das nicht immer zu machen gewesen. Wenn man aber auf lange Sicht planen kann, sollte es kein Problem sein. Mir haben die meisten meiner Gastgeber gesagt, dass ein erstes (wenn auch kurzes) Telefonat sehr wohl die Distanz zueinander abbauen kann. Es hat schon den Charakter von Verbindlichkeit, wenn man sich bereits am Telefon austauscht. Da fällt es einem auch schwerer kurzfristig abzusagen. Übrigens, mit den beiden Gastgebern, die mir kurzfristig in Paris abgesagt haben (&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/anne_meine_erste_gastgeberin_in_paris/" target="_blank"&gt;Anne&lt;/a&gt; konnte mir ja „Ersatz“ besorgen), habe ich leider auch nicht vorher telefoniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch2.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-327" height="101" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch2-300x101.jpg" title="Screencouch2" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;4. Erkundige Dich!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Was für Dich gilt, sollten auch Deine potentiellen Gastgeber erfüllen. Wie detailliert beschreiben die Gastgeber sich selbst und ihr Engagement fürs Couchsurfen? Welche Erfahrungen haben sie bereits gemacht? Schütze Dich vor „bösen“ Überraschungen, weil Du das Profil der Gastgeber nur „überflogen“ hast und gar nicht gemerkt hast, dass er absolut die „falschen“ Interessen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch3.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-328" height="276" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch3-300x276.jpg" title="Screencouch3" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;5. Auf die Wertung achten!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wer ganz sicher gehen möchte, dass der Gastgeber – oder auch umgekehrt der Gast – ein „umgänglicher“ Mensch ist, sucht sich registrierte Nutzer mit ausschließlich positiven Bewertungen heraus. Couchsurfer haben die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit den Gästen bzw. mit den Gastgebern auf deren Profil zu veröffentlichen. In der Regel geben diese Bewertungen insgesamt ein recht überzeugendes Bild der Person ab. Anfänger verfügen natürlich noch nicht über entsprechend positive Bewertungen. Denen empfehle ich insbesondere mit erfahrenen Couchsurfern Kontakt aufzunehmen und für eine Übernachtung „einladen zu lassen“ bzw. anzufragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Fühl Dich wie Zuhause!? Nicht wirklich...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wie oft hört man einen Gastgeber sagen „Fühl Dich wie Zuhause“? Nun, auch als Couchsurfer bekommt man diesen Satz zuweilen häufig gesagt. Doch Vorsicht! Wie so oft, kann es sich dabei nur um eines handeln: eine Floskel. Der Gast mit Anstand sollte seine dreckigen Schuhe besser nicht auf den Tisch stellen, die Milch nicht direkt aus der Packung trinken und auch nicht bei jeder Gelegenheit den Müll rumliegen lassen (naja, das gilt ja auch nur für Jene, die sich so Zuhause verhalten)! Es könnte sonst sein, dass ein Couchsurfer sehr bald die Lust auf die Idee ein offenherziger Gastgeber zu sein, verliert. Ein Bärendienst für die gesamte Community. Daher gilt die Devise: So verhalten, wie man es sich auch von einem Gast erhoffen würde... und umgekehrt gilt das für Gastgeber natürlich auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch4.jpg"&gt;&lt;img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-329" height="278" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/02/Screencouch4-300x278.jpg" title="Screencouch4" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;7. Kleine Geschenke erhalten die (Gast)Freundschaft!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bring ein Gastgeschenk mit!!! Idealerweise eine regionale Besonderheit aus Deinem Heimatort. Dabei kommt es nicht auf den Wert des Präsents an, hier zählt wirklich der gute Gedanke. Wer gleich mehrere Gastgeber nacheinander aufsuchen muss (und nicht mehrere Geschenke mit sich nehmen kann), kann es so wie ich machen: Der erste bekommt ein Gastgeschenk und Du bittest ihn, etwas für Dich für den nächsten Gastgeber mitzugeben. Klappt hervorragend! Hat mir übrigens Anne, &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/das_gastgeschenk_und_die_ersten_unfalle/" target="_blank"&gt;meine „Erste“&lt;/a&gt;, als Tipp mit auf meine lange Reise gegeben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Sei bereit für Improvisationen...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es muss auf der Reise – ob nun lang oder kurz – nicht unbedingt ein Mitglied der Couchsurf-Community sein, das Dich bei sich aufnimmt. Frag zum Beispiel auch im Freundes- und Bekanntenkreis nach, ob die wiederum Bekannte in den Zielorten haben. Oder sei offen für Zufallsbegegnungen!!! So habe ich zum Beispiel in Südafrika bei einem früheren Medienanwalt von Michael Jackson übernachtet, unterstützte mich ein Prinz der Königsfamilie auf Rarotonga oder auch ein Sitznachbar im Flugzeug von Sydney nach Auckland (dessen Schwester mich in Los Angeles schließlich aufnahm). Sei Dir bewusst: Alles läuft anders als im Alltag und Du wirst mitunter wundersames erleben. &lt;b&gt;Save travels!!!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.merkur-online.de/bilder/2009/10/01/482677/192448578-couchsurfing-couch-flughafen.9.jpg" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, das war es erstmal. Mir fallen noch viele weitere Punkte ein, aber ich denke, die wichtigsten Tipps habe ich hiermit geliefert. Gerne darf sich jeder noch in Form eines Kommentars beteiligen und die Liste um wertvolle Ratschläge erweitern. Ich freue mich darauf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne besten Gruß aus Osnabrück,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Ich habe für Februar und März zwei hoch interessante Gastgeber für meine angedachte Couchgespräch-Serie aufgetan. Ich glaube, das wird echt spannend... ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-7917113544396713469?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/7917113544396713469/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/02/8-nutzliche-tipps-furs-couchsurfen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7917113544396713469'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7917113544396713469'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/02/8-nutzliche-tipps-furs-couchsurfen.html' title='8 nützliche Tipps fürs Couchsurfen'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-5420502462736255859</id><published>2011-01-28T17:24:00.002+01:00</published><updated>2011-01-28T17:24:35.211+01:00</updated><title type='text'>Keep on rocking' beim Couchgespräch!</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.die-etagen.de" target="_blank"&gt;&lt;img class="alignleft size-medium wp-image-315" title="gitarra2" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/01/gitarra2-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /&gt;&lt;/a&gt;Es kennt doch sicher jeder die Initiative&lt;a href="http://www.land-der-ideen.de/" target="_blank"&gt; "Couchland, Land der Ideen"&lt;/a&gt;! Nicht? Naja, um es kurz zu umreißen: Hierbei geht es darum, eine bestimmte Region (in diesem Falle "Couchland") als besonders innovativ in der Findung und Umsetzung von Ideen darzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich hatte es ja auch schon im vergangenen &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/neue-couch-idee-top-oder-flop/" target="_blank"&gt;Blogbeitrag &lt;/a&gt;angekündigt, dass ich - unter anderem unter Beteiligung Dritter - an neuen Ideen feile, die sich rund um die Couch drehen. So wird es künftig in unregelmäßigen Abständen zu "Couchgesprächen" kommen, bei denen irgendwie immer irgendwas anders ist: schräge Locations, schrille Personen, außergewöhnliche Themen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus gibt es noch zwei weitere große Projekte, von denen aber nur wenige Eingeweihte wissen. Es wäre töricht von mir, würde ich sie hier schon ausplaudern. Wo bleibt denn da der Überraschungseffekt?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kramer-und-jensen.de/wordpress/" target="_blank"&gt;&lt;img class="alignleft size-medium wp-image-316" title="KuJ_Foto1" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/01/KuJ_Foto1-300x296.jpg" alt="" width="300" height="296" /&gt;&lt;/a&gt;In Bezug auf die "Couchgespräche" bot mir das neu gegründete Label &lt;a href="http://www.silversound.biz/index.php?p=news" target="_blank"&gt;SilberKlang&lt;/a&gt; in Hamburg Gelegenheit zu einer kleinen Generalprobe. Einer der Betreiber des Labels, Maximilian Hardinghaus, verfolgt seit Beginn an mein Projekt "Extreme-Couch-Hopping" mit großer Begeisterung. Schon vor langer Zeit hatte er mich zu sich nach Hamburg auf die Couch in seinem Studio eingeladen. Nun habe ich sie endlich wahrgenommen. Ehrlich gesagt, hatte das auch einen ganz bestimmten Grund. Zu Weihnachten schenkte mir Maximilian eine CD von &lt;a href="http://www.kramerundjensen.de/" target="_blank"&gt;Kramer &amp;amp; Jensen&lt;/a&gt;. Einer Band, die ihr Album unter dem neuen Label Silberklang veröffentlichte. Was mir sofort auffiel: Die vier Bandmitglieder sitzen auf dem CD-Cover auf einer Couch! Die Jungs sind mir doch sympathisch, denke ich mir und schiebe die CD in den Player. Und siehe da, die Jungs können sogar Musik machen. Und fürwahr, mein Musikgeschmack kennt so einige Grenzen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich rief also Maximilian an, bedankte mich für die CD und teilte ihm mit, er solle der Band ein Lob von mir ausrichten. "Warum machst Du das nicht einfach selbst", fragte er mich und forderte mich erneut auf, ihn in Hamburg zu besuchen. Er wurde sogar noch konkreter: "Du kannst doch bei Kramer &amp;amp; Jensen im Proberaum couchsurfen. Dann trinkt ihr ein paar Bier, macht zusammen ein bisschen Musik und unterhaltet euch über Gott und die Welt!" - Innerhalb von Sekunden stimmte ich dem Vorschlag zu: "Abgemacht!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.silversound.biz/index.php?p=news" target="_blank"&gt;&lt;img class="alignleft size-medium wp-image-318" title="CIMG1796" src="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/files/20//2011/01/CIMG1796-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /&gt;&lt;/a&gt;Vor wenigen Tagen trieb es mich ohnehin an den Baumwall in die stern.de-Redaktion. Der Besuch galt der Vorstellung meiner Ideen für die Zukunft (unter anderem würde ich ja auch gerne ein Couchgespräch mit dem Verantwortlichen für die Blogbetreuung führen...mal sehen, ob die Redaktion dafür zu gewinnen ist). Danach hüpfte ich gleich ins Studio Hamburg wo SilberKlang sein Mastering-Studio untergebracht hat. An der Couch lehnten zwei Gitarren. "Spielst Du", fragte Maximilian. "Luftgitarre", antworte ich und kann den jungen Musiker und Produzenten dazu überreden, sich mit mir und den "Klampfen" für meinen Blog auf der Couch ablichten zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Also, wann kommst Du die Jungs im Proberaum besuchen", fragt er mich. Die Couch warte schon auf mich. Nun, wer will da noch was auf die lange Couch schieben? Für meinen nächsten Hamburgaufenthalt - und der kommt sicher bald - habe ich also schon einen Gastgeber. Und wer weiß, vielleicht steige ich ja noch ins Musikgeschäft ein. Mit meiner eigenen Liebeserklärung an..... die Couch! Wäre auch mal was neues...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-5420502462736255859?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/5420502462736255859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/01/keep-on-rocking-beim-couchgesprach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5420502462736255859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5420502462736255859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/01/keep-on-rocking-beim-couchgesprach.html' title='Keep on rocking&apos; beim Couchgespräch!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-8637501733031254281</id><published>2011-01-12T15:31:00.001+01:00</published><updated>2011-01-12T15:31:44.920+01:00</updated><title type='text'>Mit "Herzblut und Verstand" in die Blogparade</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25IjSRCRI/AAAAAAAAAxY/IzhzQa-DCY8/s1600/Eingangsbereich2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="152" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25IjSRCRI/AAAAAAAAAxY/IzhzQa-DCY8/s320/Eingangsbereich2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wie  sagt man so schön? Neues Jahr, neues Glück!? Nun, genau das trifft auf  mich zu. Besser hätte 2011 für mich nicht starten können. Ich möchte es  mal mit dem Wort &lt;a href="http://www.die-etagen.de/nachrichten.html#article_1" target="_blank"&gt;"Angekommen" &lt;/a&gt;beschreiben. Denn nach meiner Weltreise, meinen beruflichen und privaten Bestrebungen in Rio de Janeiro, der &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/albtraum-in-thailand-nightmare-in-thailand/" target="_blank"&gt;Nahtod-Erfahrung&lt;/a&gt;  in Thailand und meinem Versuch als Geschäftsführer einer PR-Agentur in  Berlin, darf ich nun voller Stolz behaupten, dass ich in meiner  Heimatstadt Osnabrück langfristig Wurzeln schlagen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25LOcw4NI/AAAAAAAAAxc/zV_uXPgbQR8/s1600/Fassade3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="152" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25LOcw4NI/AAAAAAAAAxc/zV_uXPgbQR8/s320/Fassade3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Genauer gesagt, habe ich diesen Monat offiziell meine neue Arbeitsstelle als PR Director bei Die Etagen GmbH (&lt;a href="http://www.die-etagen.de/" target="_blank"&gt;hier geht es zur Internetpräsenz der Agentur&lt;/a&gt;)  in Osnabrück begonnen. Was soll ich mehr sagen, ohne dass dieser  Blogbeitrag gänzlich in Eigen-PR ausartet? Ich fühle mich bereits sehr  wohl im Kreise meiner neuen Kollegen. Und das allerbeste: in der  Büroküche steht eine Couch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25CIeqB-I/AAAAAAAAAxU/sf77cV8AWMQ/s1600/E_Wortbildmarke_grau.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="54" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25CIeqB-I/AAAAAAAAAxU/sf77cV8AWMQ/s320/E_Wortbildmarke_grau.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Witzigerweise wird mich das Thema "Couchsurfing" auch beruflich  weiter begleiten. Denn, meine Erfahrungen als "Extreme-Couch-Hopper"  sind für eine tolle PR-Initiative gefragt. Hierzu berichte ich in ein  paar Wochen sicher mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25QSZ5kRI/AAAAAAAAAxg/snmPY1OzTHg/s1600/BlogBuero.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="228" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25QSZ5kRI/AAAAAAAAAxg/snmPY1OzTHg/s320/BlogBuero.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nun aber zum wesentlichen Teil meines ersten Blogbeitrages! Alex Kahl, Social Media Experte und Betreiber des Nachbarblogs &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/pedestrian2pilot/" target="_blank"&gt;"Pedestrian2Pilot"&lt;/a&gt; hat auf seiner &lt;a href="http://www.ori10k.de/2011/01/09/macht-mit-bei-unserer-blogparade-19-fragen-zum-thema-reisen/" target="_blank"&gt;privaten Projektseite&lt;/a&gt; "Reiseexperten" zu einer &lt;a href="http://blog-parade.de/" target="_blank"&gt;Blogparade&lt;/a&gt;  eingeladen. Dabei geht es darum, 19 ausgewählte Fragen über das Thema  Reisen zu beantworten. "Klar, dass Du da mitmachen musst", sagte mir  Alex am Telefon. Wäre ja auch für die Leser meines Blogs ganz  interesssant, diese besondere Form eines Interviews im Blog zu lesen.  Also, ich wünsche angenehme Lektüre... und danke schon im Voraus für  Euer Feedback! ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25STNCTlI/AAAAAAAAAxk/igUlv1_Eu90/s1600/BlogBuero2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25STNCTlI/AAAAAAAAAxk/igUlv1_Eu90/s320/BlogBuero2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Was treibt Dich überhaupt an zu reisen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mein kaum zu stillender Wissensdurst und die nicht zu bändigende Angst, ich könnte in der Welt etwas verpassen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dein erster richtiger Trip: Wie bist Du wohin gereist – und warum?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Als Zwölfjähriger mit dem Zug nach Wangerooge. Mit 20 Deutsche Mark,  einer Dose Milchreis, einem Glas Würstchen und einem Zelt im Gepäck. Ich  wollte meinen besten Freund Christian besuchen, der mit seinen Eltern  dort Urlaub machte. Im Nachhinein denke ich, ich muss wirklich geistig  umnachtet gewesen sein - so unvorbereitet einen mehrtägigen Trip auf  eine Nordseeinsel zu unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dein wichtigster Ratschlag aus eigener Erfahrung, an jemanden, der sich auf Reisen begibt?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Erwartungen nicht zu hoch schrauben, nicht zu sehr durchplanen (es muss  auch noch Platz für Improvisationen bleiben) und sich vorher im Internet  über die jeweiligen Standorte informieren (Wikipedia, Auswärtiges Amt  sowie einschlägige Foren).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wenn Du 50 Tage lang, jeden Tag 200km weiter fährst – was wäre Dir besonders wichtig?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Hmmm, Alex, diese Frage verstehe ich, ehrlich gesagt, nicht so  richtig... Meinst Du vielleicht, dass mich dabei die Spritpreise nicht  in den finanziellen Ruin treiben? ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Unterwegs macht man die spannendsten Bekanntschaften und trifft Menschen, die einen ganz besonders berühren.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Wo und wie hast Du die interessantesten Bekanntschaften gemacht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ganz ehrlich, konkret weiß ich dazu keine Antwort. Es waren so viele  besondere Menschen, viele, die mich auch besonders berührten. Sei es der  Bänker aus New York, der das Attentat auf das World Trade Center nur  knapp überlebte und seither traumatisiert ist. Der asiatische  Mitarbeiter einer Ölfirma im Irak, der am Abend noch mit mir und meinem  Kollegen im schwer gesicherten Hotel auf dem Flur nett plaudert und am  nächsten Morgen von einem Killerkommando umgebracht wird. Oder eine  brasilianische Schönheit, die mir die Leichtigkeit des Seins  unmissverständlich vor Augen führte. Ich könnte Hunderte von Beispielen  nennen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ein Blick in Deinen Koffer: Was darf NIE fehlen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein eingerahmtes Foto meines Sohnes Liam, Laptop, Fotoapparat (ganz  wichtig!), Haargel (damit die Frisur bei Wind &amp;amp; Wetter steht... )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gibt es eine Reise, die Du in Deinem Leben unbedingt noch unternehmen möchtest?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kleiner &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erdmond" target="_blank"&gt;Tipp&lt;/a&gt;,  ein Zitat von Neil Armstrong: "Dies ist ein kleiner Schritt für einen  Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit." - Und wenn es  ein wenig realistischer sein soll: eine Rucksacktour durch Kambodscha  und Vietnam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Geht es Dir auch so: Das spannende am Reisen ist das Unerwartete.&lt;/i&gt; Was war für Dich auf Deinen Touren das abgefahrenste?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich das jetzt hier verrate, dann bleibt mir ja nichts mehr als  Highlight für mein Buch. Aber gut, es gab eine Menge abgefahrene Dinge.  Vor allem "Zufälle" bzw. Schicksalsbegegnungen, die ich alle darauf  zurückführe, dass ich mit meinen Reisen an die entlegensten Orte der  Welt geschickt dem Alltagstrott entfliehen konnte. Gibt es dann auch  sicher bald in meinem Buch nachzulesen (ui, schon wieder Eigen-PR  betrieben).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Und noch spannender ist im Nachhinein das, was schief ging. &lt;/i&gt;Was war Dein größtes Reisemissgeschick?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wir schreiben das Jahr 2009. Es ist Oktober und die Sonne wirft ihre  Strahlen erbarmunslos auf eine kleine Insel namens Mbudja vor Dar Es  Salaam in Tansania. Ich bitte meinen Begleiter meinen Rücken mit  Sonnencreme einzureiben. Er hat zwar Lichtschutzfaktor 50 verwendet,  aber sträflich einige Regionen meines Körpers beim Eincremen  vernachlässigt. Die Folge war &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/schockierende_bilder/" target="_blank"&gt;der schlimmste Sonnenbrand meines Lebens&lt;/a&gt;.  Kann passieren! Aber warum ausgerechnet zu einer Zeit, in der ich  zwingend jeden Tag mit meinem Rucksack über 40 Kilogramm Gepäck  schultern muss?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ok, eine Steigerung gibt es noch: Magst Du uns die größte Dummheit erzählen, die Du auf einem Deiner Trips begangen hast?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Herbst 2004 habe ich mich mit einem Freund und Kollegen auf den Weg  vom Nordirak nach Baghdad gemacht. Damals noch über die wohl mit Abstand  gefährlichste Straße der Welt - zwischen Kirkuk und der Hauptstadt. Das  alleine war schon eine kleine, gewagte Dummheit. Richtig dumm von mir  war aber, dass ich später im Hotel (was eher eine kleine streng  gesicherte Pension in einer Sicherheitszone war) auf den Gedanken kam,  nur einen Schritt an die frische Luft zu wagen. Auf der kleinen  Zweigstraße vor dem Hotel war gähnende Leere - zu der Zeit traute sich  kaum ein Mensch auf die Straßen der Stadt. Kaum trat ich vor die Tür, da  packten mich unsere Bodyguards (die vor der Tür Wache hielten) und  zerrten mich unsanft wieder in die kleine Lobby des Gebäudes. Unser  "Sicherheitschef" erklärte mir sinngemäß: "Willst Du sterben? Du trägst  eine weiße Hose, ein weißes Hemd, hast weiße Haut und trägst zudem eine  Sonnenbrille. Jeder Scharfschütze im Umkreis von 500 Metern vermutet in  Dir sofort einen Amerikaner und somit als ein lohnendes Ziel." Nun, ich  habe von da an keinen Schritt mehr ohne Leibwächter vor die Tür  gewagt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was isst Du am liebsten auf Reisen?&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt; Ich&amp;nbsp;habe die  Erfahrung  gemacht, am besten immer die Spezialitäten des Ortes statt  Wiener  Schnitzel oder Spaghetti Bolognese zu bestellen. Auch wenn es  manchmal Abenteuerliches auf den Teller gibt, die regionalen Speisen  werden am  liebevollsten zubereitet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;Das sehe ich genauso. Nicht immer weiß ich, was ich tatsächlich auf den Teller bekommen habe&lt;i&gt;. &lt;/i&gt;Einmal habe ich in &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/lebendfutter_in_hongkong/" target="_blank"&gt;Hongkong lebende Maden gegessen&lt;/a&gt;  - wegen einer Wette. Undefinierbare Meerestiere in Senegal, irgendein  Fleisch in Johannesburg, von den skurrilen Mahlzeiten in Asien ganz  abgesehen. Aber was ich mir zur Aufgabe gemacht habe ist, dass ich in  jedem Land eine Flasche eines heimischen Biergebräus trinke. Bisher  wurde ich nur einmal enttäuscht. Auf Rarotonga. &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/die_schonste_insel_der_welt/" target="_blank"&gt;Finger weg von dem Matutu&lt;/a&gt;!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das große Tief und Heimweh: Kennst Du sicher auch. Wann tritt es bei Dir ein und was tust Du dagegen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf langen Reisen tritt es immer wieder ein, wenn ich an meinen Sohn  denken muss. Dann greife ich unvermittelt zum Telefon oder zur  Videotelefonie (dort wo möglich) und versuche Kontakt mit ihm  aufzunehmen. Es ist immer wieder herrlich mit anzusehen, wie gut ein  Dreijähriger (jetzt Vierjähriger) mit der Technik umgehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auto, Flugzeug, zu Fuss, Zug, Trampen, Motor- oder Fahrrad – auf welche Art bist Du am liebsten unterwegs?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach meinem schweren Unfall mit dem &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/albtraum-in-thailand-nightmare-in-thailand/" target="_blank"&gt;Motorrad in Thailand&lt;/a&gt;,  können wir die Option schon mal ausschließen. Kommt ansonsten auf die  Situation an. Die Weltreise mit dem Fahrrad wäre sicher sehr anstrengend  geworden und auch in der Form nicht realisierbar. Mit dem Flugzeug und  der Bahn reise ich gerne, da ich immer wieder neue, fremde Menschen  kennenlerne. Trampen? Hmmm... ganz ehrlich, aus dem "Alter" bin ich  mittlerweile raus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Unterwegs verändert sich irgendwann das Denken, Fühlen und es   stellt sich ein Zustand von Entspannung ein, der einen auf verrückte   Ideen bringt. Der Alltag zu Hause verschwimmt. Das Vorankommen und im   Moment leben ist das Wichtigste.&lt;/i&gt; Wann stellt sich dieser Moment für Dich ein?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Alex, DU kennst mich! Das ist ein Moment der bei mir Dauerzustand ist.  Jeden Tag neue Ideen, stets ein Vorankommen vor den Augen. Allerdings  bleibt das Thema Entspannung bei mir ein wenig auf der Strecke. Da habe  ich noch Nachholbedarf (klar, das behauptet sicher Jeder!)... :-p&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was meinst Du, warum viel und weit Gereiste so viel gelassener und selbstbewusster wirken?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ich bin davon überzeugt, dass Reisen den Horizont in vielerlei Hinsicht  erweitert. Die Erfahrungen, die man in anderen Kulturkreisen sammelt,  sind so divers, dass sich der Reisende ein genaueres Bild von der  Lebensart dieser Menschen machen können als Jene, die sich fast  ausschließlich im eigenen Dunstkreis aufhalten. Womit ich aber  ausdrücklich nicht behaupten will, dass diese "Nicht-Reisenden" nicht  über einen erweiterten Horizont verfügen oder gelassen und  selbstbewusster wirken/sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die größte Reise ist die zu sich selber. Magst Du erzählen, was Du   fern ab von allem Alltag über Dich selber heraus gefunden hast?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Erkenntnis, dass ich nicht der Nabel der Welt bin. Und dass ich  meine Ideen zielstrebiger anpacken und umsetzen muss - zumindest es  versuchen. Scheitern ist kein Weltuntergang. Im Gegenteil, es formt den  Charakter...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alleine oder in Begleitung? Wie reist Du am liebsten und was macht eine gute Begleitung für Dich aus?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Situationsbedingt. Auf meiner stressigen Weltreise hätte ich eine  Begleitung sicher nicht gebrauchen können. Denn sie hätte sich stets  nach meinen Plänen/Improvisationen richten müssen und es wäre auch zu  Zweit schwieriger gewesen all' die Unterkünfte für eine Nacht zu  organisieren. Ansonsten reise ich sehr gerne in Gesellschaft. Aber bitte  keine Nörgler. Dafür ist mir die Reise/der Urlaub zu kostbar. Lieber  genießen und erleben, statt sich zu ärgern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Der transparente Trip, der ständig von außen nachvollziehbar   ist. Wo Du bist, was Du siehst, was Du denkst. Kein Untertauchen, immer   in Kontakt. Sofort und direkt – nicht hinterher im Reisebericht. &lt;/i&gt;Wie denkst Du über die Idee?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ich habe es mit meinem Weltreise-Projekt genau so gelebt und es gab  keine Probleme. Es wird immer Menschen geben, die nicht mit dem  einverstanden sind, was und vor allem wie du es machst. Da musst du halt  selbst entscheiden, ob du dich der Diskussion und Kritik stellen  willst. Ich habe diese Frage für mich ganz klar beantwortet: Ja. Mein  Leben darf bis zu einem gewissen Grad ein offenes Buch sein. Und dabei  bin ich offen, direkt und ehrlich. Wer damit nicht klar kommt, muss  meinen Blog nicht lesen, muss nicht mit mir bei &lt;a href="http://www.facebook.com/Hopkins1977" target="_blank"&gt;Facebook&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://twitter.com/onlinebuerger" target="_blank"&gt;Twitter&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.xing.com/profile/Daniel_Hopkins" target="_blank"&gt;Xing&lt;/a&gt;  &amp;amp; Co. vernetzt sein, muss nicht mit mir einen Kaffee oder ein Bier  trinken gehen. Ehrlich gesagt, ist es auch eine gute Methode, Freunde  und Bekannte zu "finden", die mich so nehmen, wie ich bin. Und deswegen  mache ich auch weiter mit der "Dokumentation" im Netz. Trotz Kritik. Das  nennt man unter anderem auch Konsequenz...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Und eine letzte Frage, die uns ganz besonders wichtig ist, da wir   während unseres Trips Träume in ganz Europa gesammelt haben – ganz   unabhängig vom Thema Reisen: &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Was ist DEIN Traum?&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Er wird wohl auf ewig unerfüllbar bleiben: Eine Welt ohne Grenzen. Sowohl geografisch als auch zwischenmenschlich gesehen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-8637501733031254281?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/8637501733031254281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/01/mit-herzblut-und-verstand-in-die.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8637501733031254281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8637501733031254281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2011/01/mit-herzblut-und-verstand-in-die.html' title='Mit &quot;Herzblut und Verstand&quot; in die Blogparade'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TS25IjSRCRI/AAAAAAAAAxY/IzhzQa-DCY8/s72-c/Eingangsbereich2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1973154047535010573</id><published>2010-12-12T23:09:00.000+01:00</published><updated>2010-12-12T23:09:53.418+01:00</updated><title type='text'>Neue Couch-Idee! Top oder Flop?</title><content type='html'>&lt;b&gt;Bei meinem gestrigen Gespräch unter anderem mit Alex und Olli vom Nachbarblog &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/pedestrian2pilot/"&gt;"Pedestrian2Pilot"&lt;/a&gt; - selbstverständlich auf der Couch - ist mir ein spontaner Gedanke gekommen. Auf meine Frage hin, ob ich diese Idee hier im Blog zur Diskussion stellen soll, waren sich alle einig: "Auf jeden Fall!" Und nun bin ich gespannt, was ihr als Blogleser davon haltet. Ich bitte um Eure ehrliche Meinung und &lt;i&gt;konstruktive&lt;/i&gt; Kritik.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TQVH49klizI/AAAAAAAAAxM/2_1O9Erk_HQ/s1600/CouchsurfOlli.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TQVH49klizI/AAAAAAAAAxM/2_1O9Erk_HQ/s320/CouchsurfOlli.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Olli (&lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/retter_in_der_not_auf_den_bahamas/"&gt;der mich ja auch schon auf den Bahamas als "Gast" aufnahm&lt;/a&gt;), hat mich gestern auch gleich auf seiner Couch übernachten lassen. Das Angebot fürs Gästebett habe ich dankend ausgeschlagen, das konnte ich mit meiner "Berufsehre" doch nicht vereinbaren. Das Foto ist übrigens am Sonntagmorgen (heute) entstanden, &lt;a href="http://twitter.com/zumseL"&gt;"zumseL"&lt;/a&gt; hat es von mir geschossen und mit "Der Couchsurfer nach getaner Arbeit" kommentiert. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war nicht das erste Mal, dass ich mich frage, welche Themen beziehungsweise Inhalte ich hier im Blog veröffentlichen könnte, ohne dass es in einer Beschreibung von Banalitäten oder schlichtweg im "Gesülze" endet. Das ist mir in der Vergangenheit sicher nicht immer gelungen. Aber ich habe mich stets bemüht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun aber zur Idee: Sie trägt den Arbeitstitel "Sonntagsgespräche auf der Couch". Hierbei geht es darum, dass ich mindestens einmal im Monat ein Gespräch mit verschiedenen Menschen in Deutschland oder sonstwo auf der Welt auf einer Couch führe. Zeitlich gibt es &lt;b&gt;keine&lt;/b&gt; Begrenzung, thematisch &lt;b&gt;keine&lt;/b&gt; Einschränkungen. Ob nun ein Eisdielen-Besitzer zur Winterzeit, ein Aktivist einer umstrittenen Organisation, der Postbote, Pastor, Arbeitslose, Immigrant, Wissenschaftler oder vielleicht auch der eine oder andere "Prominente" - die Möglichkeiten sind vielfältig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Idealerweise verbringe ich die Nacht bei meinen Konversationspartnern (an möglichst ungewöhnlichen Orten) als Couchsurfer. Zur Not auf meiner eigenen (vielleicht aufblasbaren) Couch, die ich mir für diesen Zweck anlegen würde. Meine Hoffnung: Es entwickeln sich dabei ähnlich hoch interessante Gespräche, wie ich sie fast immer auf meiner Projektreise geführt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier im Blog fasse ich die Treffen zusammen. Bebildert und gegebenenfalls mit Videoausschnitten versehen. Ihr als Blogleser hättet auch die Möglichkeit, Euch aktiv an der Planung zu beteiligen. Etwa indem Ihr mir Vorschläge und Wünsche unterbreitet. Ich würde auch im Vorfeld über meine nächsten Gastgeber berichten, so dass Ihr mir mitteilen könnt, welche Fragen Ihr stellen würdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ist zunächst erstmal eine Idee. Eine Idee, die noch wachsen wird. Fast stündlich fallen mir neue Dinge hierzu ein. Ich bin auf Euer Feedback gespannt! Top oder Flop?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche Euch einen angenehmen Start in die Woche!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1973154047535010573?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1973154047535010573/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/12/neue-couch-idee-top-oder-flop.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1973154047535010573'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1973154047535010573'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/12/neue-couch-idee-top-oder-flop.html' title='Neue Couch-Idee! Top oder Flop?'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TQVH49klizI/AAAAAAAAAxM/2_1O9Erk_HQ/s72-c/CouchsurfOlli.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-6789581562891749980</id><published>2010-11-28T03:45:00.000+01:00</published><updated>2010-11-28T03:45:13.781+01:00</updated><title type='text'>Couch-Gedanken</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-6VLethI/AAAAAAAAAwE/GvmJ1qzkYNs/s1600/Aitutaki.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-6VLethI/AAAAAAAAAwE/GvmJ1qzkYNs/s200/Aitutaki.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Aitutaki (Cook Inseln)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;b&gt;Diese eine Frage brennt mir schon lange unter den Nägeln.  Jetzt  endlich kann ich sie mitsamt der Bilder veröffentlichen. Doch  bevor ich  dazu komme, lese ich eine Passage in einem Buch, die mich  zunächst auf  einen anderen Gedanken bringt. Ich nenne ihn einfach mal  den  „Couch-Gedanken“.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-7MmRlXI/AAAAAAAAAwI/B6lbjkOwLMk/s1600/Auckland.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-7MmRlXI/AAAAAAAAAwI/B6lbjkOwLMk/s200/Auckland.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auckland&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;i&gt;“Der Flashback schleicht  sich an wie ein Niesen. Ich spüre, wie  es in meinem Kopf anfängt wie in  einem Bienenstock zu vibrieren. Der  Boden unter mir wird weich wie  Watte und es scheint, als würde ich in  ihm versinken. Alles um mich  herum verschwimmt, ich bekomme einen  Tunnelblick und bin nicht mehr in  der Lage, Dinge wirklich an zu  visieren.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-7qnp-UI/AAAAAAAAAwM/DZsYmPjMxpA/s1600/Dubai.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-7qnp-UI/AAAAAAAAAwM/DZsYmPjMxpA/s200/Dubai.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Dubai&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Diese  Worte stammen nicht von mir. Aber sie geben das  wieder,  was ich oft erlebe, wenn ich auf der Couch sitze und   nachdenke. Plötzlich kehre ich zurück in die Vergangenheit und versuche   tief in mir zu forschen, warum ich etwas getan habe. Oder warum ich   etwas nicht getan habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG_A7oQHnI/AAAAAAAAAww/H9yMS8wIrjE/s1600/Peking.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG_A7oQHnI/AAAAAAAAAww/H9yMS8wIrjE/s200/Peking.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Peking&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Es wäre nicht angebracht, die  Erfahrungen der Autorin der oberen  Zeilen mit meinen Erlebnissen zu  vergleichen. &lt;a href="http://danielamatijevic.de/"&gt;Daniela Matijevic&lt;/a&gt;  ist eine  Bekannte von mir aus Osnabrück. In ihrem jüngst erschienenen &lt;a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=344509"&gt;Buch „Mit   der Hölle hätte ich leben können“&lt;/a&gt; berichtet sie über ihre   traumatischen Erfahrungen als Sanitätssoldatin während ihres Einsatzes   im Kosovo. Ein mutiger Schritt. Denn ich weiß, es gefällt nicht jedem in   der Truppe, was sie in ihrem Buch deutlich zur Sprache bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG_EW1KEHI/AAAAAAAAAxI/DwLODMBjmVc/s1600/Washington1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG_EW1KEHI/AAAAAAAAAxI/DwLODMBjmVc/s200/Washington1.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Washington D.C.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Und  genau dessen bin ich mir auch bewusst, denke ich mir als ich ihre   Zeilen durchlese. Mir ist bewusst, dass nicht jeder Verständnis für   meine Offenheit in diesem Blog zeigt. Die Skepsis begegnet mir   vielerorts. Bei der Familie, bei Freunden, bei anderen Bloglesern. Ich   habe mich schon oft gefragt, ob es Sinn macht, mein Privat- bzw.   Projektleben hier im Detail zu skizzieren. Und wenn ja, wie tief sollte   ich dabei ins Detail gehen? Nun, würde ich andernorts auf der   „berühmten“ Couch liegen, wäre die Erwartungshaltung bei meinem Zuhörer   ganz anders. Er erwartet den Seelen-Striptease von mir. Zu Recht – um   eine Basis für die psychologische Hilfe zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-9erYssI/AAAAAAAAAwY/3Ey92wFBLZo/s1600/Johannesburg.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-9erYssI/AAAAAAAAAwY/3Ey92wFBLZo/s200/Johannesburg.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Johannesburg&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Hier  ist das etwas anders. Hier geht es weniger um die Psyche des  Bloggers  oder der Leser. Ich entscheide selbst, was ich von mir  preisgeben  möchte und was nicht. Die Latte ist bei mir dabei nicht  besonders hoch  gesteckt. Erst recht, wenn ich mir die Entwicklung im  Internet  anschaue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stichwort: Facebook. Hält man sich darüber  hinaus die Tatsache vor  Augen, dass der “gläserne Bürger” auch bereits  von Staatswegen kein  “Gerücht” mehr ist, hilft es einem bei der  Entscheidung. Mir zumindest.  Dann bin ich halt der “gläserne” Daniel  und trage noch selbst dazu bei.  (Mein extrovertiertes Ego springt  gerade vor Freude in mir auf!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-_qikj4I/AAAAAAAAAwo/oR-abDg6CnI/s1600/Manhattan.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-_qikj4I/AAAAAAAAAwo/oR-abDg6CnI/s200/Manhattan.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;New York City (Manhattan)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Und Geheimnisse kann ich ja  immer noch wahren. Im Grunde gibt es  lediglich ein Tabu, das ich hier  im Blog und auch an anderer Stelle  nicht brechen möchte: Mitmenschen zu  diskreditieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun fragt ihr euch, warum erzählt er uns  das jetzt!? Weil es  elementarer Bestandteil meiner Gedankenwelt „auf  der Couch“ ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG_CiU8nSI/AAAAAAAAAw8/meNa0fTTDbI/s1600/Tansania.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG_CiU8nSI/AAAAAAAAAw8/meNa0fTTDbI/s200/Tansania.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Tansania&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wenn ich eines auf der Projektreise  gelernt habe, dann ist es die  Tatsache, dass bei offenen und ehrlichen  Gesprächen die Couch zumindest  eine wichtige Nebenrolle spielt. Beweis  dafür sind meine unzähligen  Gespräche mit zum Teil wildfremden Menschen  in aller Herren Länder. Wir  kannten uns meist nur wenige Stunden. Doch  die „Talks“ auf der Couch  nahmen fast immer Ausmaße an, die in ihrer  Offenheit und Ehrlichkeit an  Konversationen mit sehr vertrauten  Menschen erinnern. Etwa mit dem  Lebenspartner. Oder dem besten Freund.  Teilweise wurden intime Dinge  angesprochen. In einem Fall flossen bei  einem Gastgeber sogar die  Tränen. So etwas passiert dir nicht mit  Fremden an der Verkaufstheke in  der Bäckerei oder im Kinosaal (selbst  bei Popcorn und Cola). Zumindest  tendiert die Wahrscheinlichkeit dafür  gen Null.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG--ohoE0I/AAAAAAAAAwg/K5JrQvG3x6E/s1600/LA.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG--ohoE0I/AAAAAAAAAwg/K5JrQvG3x6E/s200/LA.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Los Angeles&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Seitdem ich diese Erfahrungen machen durfte, bin  ich überzeugt: Die  Couch hat für mich – nicht nur wegen der  Projektreise – eine  tiefgreifendere Bedeutung. Sie ist nicht nur eine  Sitz- oder  Schlafgelegenheit. Sie ist DIE Plattform für offene  Gespräche. Und nur  durch Offenheit schafft man Vertrauen und Nähe. Um  nun nicht zu  philosophisch zu werden, versuche ich es in Bezug auf  meine Person auf  den Punkt zu bringen: Ich möchte gerne diese Nähe und  das Vertrauen zu  jenen Menschen aufbauen, mit denen ich auf der Couch  ins Gespräch komme.  Und das gelingt! Natürlich muss jeder für sich  selbst dafür Sorge  tragen dieses Vertrauen nicht zu missbrauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztlich  dient dieses Vorgehen aber einer automatisierten Selektion  von  Mitstreitern. Getreu dem Motto: „So bin ich! Wer mich so nicht  leiden  kann, muss mich meiden!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-87mPD0I/AAAAAAAAAwU/tRxVApACOSI/s1600/HKG.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-87mPD0I/AAAAAAAAAwU/tRxVApACOSI/s200/HKG.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Hongkong&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Umso mehr ich darüber nachdenke,  kommt ein Wunsch in mir auf: Am 2.  Dezember habe ich ein Gespräch mit  meinem potentiellen neuen  Arbeitgeber. Nein, ich werde ihm nun nicht  eine Verhandlung auf dem Sofa  vorschlagen. Aber es wäre eine Idee, eine  Couch im Büro aufzustellen.  Oder auch mehrere (Ihr seht, mit dem Job  sieht das schon ganz gut aus.  Fehlt nur noch der “Otto” auf dem  Arbeitsvertrag). Nur so ein Gedanke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG_CLPRL3I/AAAAAAAAAw4/7EdlZNmutEQ/s1600/Sydney.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG_CLPRL3I/AAAAAAAAAw4/7EdlZNmutEQ/s200/Sydney.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sydney&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wobei wir auch beim  eigentlichen Anlass sind, warum ich diesen  Eintrag verfassen wollte. Da  habe ich mal wieder um den „heißen Brei“  herum geredet. Schon vor  einem Jahr wollte ich diese eine Frage hier  stellen. Und ob ihr es  glaubt oder nicht, bisher habe ich es vermieden,  im nahezu unendlichen  Reich der Begriffe im Internet nach der Lösung zu  suchen. Ich habe mal  eine Auswahl an Fotos von meinen Couchen auf der  Reise herausgesucht  und hier geposted. Oder heißt es „Couchs“ oder  „Couches“ oder gar (an  die Mehrzahl von Espresso angelehnt) „Couchi“???  Solange ich mir da  noch nicht sicher bin, muss ich wohl auf den Begriff  „Sofas“  zurückgreifen. Oder müsste es sogar richtigerweise „Sofi“  heißen? Wer  weiß…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß von meiner „Sitzgelegenheit“,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-7MmRlXI/AAAAAAAAAwI/B6lbjkOwLMk/s1600/Auckland.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-6789581562891749980?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/6789581562891749980/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/11/couch-gedanken.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6789581562891749980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6789581562891749980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/11/couch-gedanken.html' title='Couch-Gedanken'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TPG-6VLethI/AAAAAAAAAwE/GvmJ1qzkYNs/s72-c/Aitutaki.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-711075467561771130</id><published>2010-11-21T14:26:00.000+01:00</published><updated>2010-11-21T14:26:57.002+01:00</updated><title type='text'>Good bye, Berliner Couch...</title><content type='html'>&lt;b&gt;Da sitze ich wieder. Auf einer Couch. Eigentlich sollte der Titel dieses Blogeintrages ja lauten „Von der Couch ins Büro“, doch die vergangenen Wochen sind doch anders verlaufen als ich mir erhofft habe.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TOkd8a0q7uI/AAAAAAAAAwA/VXpWsOP_gME/s1600/Ausblick.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TOkd8a0q7uI/AAAAAAAAAwA/VXpWsOP_gME/s320/Ausblick.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Vor wenigen Wochen schlief ich noch auf der Couch eines Freundes in Berlin und bin von dort aus zu meinem neuen Büro in Berlin-Mitte gepilgert. Eine neue Wohnung habe ich mittlerweile gefunden, in unmittelbarer Nähe des Büros (das Foto zeigt übrigens den Blick aus meinem Schlafzimmerfenster). Und eine Couch ist dort auch vorhanden. Die Idee des Couchsurfens hätte also hier weiterleben können. Hätte! Denn vom Gedanken, in Berlin zu leben und zu arbeiten, habe ich mich mittlerweile wieder verabschiedet. Die unschöne Krönung eines turbulenten Jahres. Doch blicke ich hoffnungsvoll in eine Zukunft, die ich künftig in meiner Heimatstadt Osnabrück gestalten werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits vor einigen Monaten habe ich mich entschlossen, wieder in einem Team zu arbeiten. Zu holprig war der Arbeitsalltag als Einzelkämpfer in Brasilien. Die unternehmerischen Risiken nicht abzuschätzen. Außerdem fehlte mir die Arbeit mit Mitstreitern, das gemeinsame Entwickeln von Ideen und deren Umsetzung. Deswegen habe ich mich um einen neuen Arbeitgeber bemüht. In München, in Osnabrück und in Berlin. Kurz nach meinem &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/albtraum-in-thailand-nightmare-in-thailand/"&gt;Unfall in Thailand&lt;/a&gt; erreichte mich die Zusage der Berliner PR-Agentur, mich als Geschäftsführer mit ins Team aufzunehmen. Das Geschäftsmodell gefiel mir. Die Kollegen auch. Doch in den vergangenen Wochen stellte sich schnell heraus, dass meine Geschäftsführer-Kollegin und ich nicht ganz auf „einer Wellenlänge“ liegen. Also zogen wir die Reißleine. Dafür gibt es ja auch Probezeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht wollte es auch das Schicksal, dass ich wieder heimkehre. In die Nähe meines Sohnes, meiner Familie, meiner Freunde. Nun, jedenfalls trete ich ab Januar 2011 meine neue Aufgabe in einer renommierten Osnabrücker Agentur an. Und darauf freue ich mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade ist nur, dass ich nach so kurzer Zeit schon wieder aus der neuen Wohnung ausziehen muss. Denn ich habe eine sehr nette Mitbewohnerin und die Wohnung liegt direkt am Alexanderplatz. Und die Couch ist vielleicht mal bequem! Apropos Couch: Ich muss gleich erstmal die Bilder meiner Schlafstätten von der Reise raussuchen – für den nächsten Blogeintrag. In dem werden die Sofas in aller Welt nämlich eine tragende Rolle spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lasst mich abschließend noch einen lieben Gruß ausrichten: &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/bitte-denkt-an-rita/"&gt;Rita&lt;/a&gt; bedankt sich sehr bei Allen, die ihr einen Funken Hoffnung mit ihren Kommentaren gegeben haben. Ich habe ihr die Beiträge ins Englische übersetzt und geschickt. Sie sagt, sie habe jeden einzelnen Kommentar aufmerksam gelesen und sie habe sich sehr darüber gefreut. „Please say thank you to everybody“, schreibt sie mir. Das mache ich natürlich herzlich gerne...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-711075467561771130?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/711075467561771130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/11/good-bye-berliner-couch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/711075467561771130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/711075467561771130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/11/good-bye-berliner-couch.html' title='Good bye, Berliner Couch...'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TOkd8a0q7uI/AAAAAAAAAwA/VXpWsOP_gME/s72-c/Ausblick.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1561140638157140233</id><published>2010-11-05T01:30:00.000+01:00</published><updated>2010-11-05T01:30:54.068+01:00</updated><title type='text'>Bitte denkt an Rita!</title><content type='html'>Liebe Blogleser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dieses Mal wende ich mich wegen einer Herzensangelegenheit an Euch. Eigentlich ist es viel mehr als das. Viele von Euch haben in den vergangenen Monaten von &lt;a href="http://www.youtube.com/user/TheCouchhopper#p/a/u/2/-Ii3rdNGOq8"&gt;Rita&lt;/a&gt; &lt;em&gt;(die Schuhe in dem Video hat sie übrigens mit ihrem eigenen Geld bezahlt)&lt;/em&gt; gelesen, gehört oder kennt sie von Fotos aus meinem Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvVZ6F19I/AAAAAAAAAfc/1lGs7LQPrgM/s1600/IMG_2944.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvVZ6F19I/AAAAAAAAAfc/1lGs7LQPrgM/s320/IMG_2944.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Vor kurzem habe ich erfahren, dass sie schwer erkrankt ist. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu sehr ins Detail gehen, aber es handelt sich um eine sehr schwere Krankheit. Nun eine (vielleicht ungewöhnliche) Bitte an Euch: &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Könnt Ihr Euch in den kommenden Tagen ein paar Sekunden oder auch mehr Zeit für einen Gedanken an Rita nehmen? Sie in Eure Gebete einbinden? Oder ihr in einer anderen Art und Weise positive Energie "zukommen" lassen?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenngleich ich bisher eher nicht an die spirituelle Kraft solcher kollektiven "Solidaritätsbekundungen" glaubte, so glaube ich heute vor allem an eines: Es ist auf jeden Fall besser, jemandem einen positiven Gedanken zu widmen, als einfach hilf- und ratlos die Zeit verstreichen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Und wer weiß, vielleicht hilft es ja doch etwas! Ein Versuch ist es allemal wert!!!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich danke Euch für das Verständnis, dass ich diesen Blog für dieses Anliegen nutze. Viele von Euch werden aber sicher nachvollziehen können, dass Rita ein sehr wichtiger Bestandteil meines Projektes "Extreme-Couch-Hopping" und Lebens ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Anlass habe ich mich auch entschieden, die ersten drei Absätze aus meinem Buch hier zu veröffentlichen - schließlich spielt Rita bereits bei der Einleitung eine tragende Rolle:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;"Rio de Janeiro, im Dezember – eine Weltreise also. Noch so eine Sache, die ich bislang unterschätzt hatte. Aber das ist nun vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liege auf einem Futon auf dem Boden in einer Wohnung in Barra da Tijuca, einem Stadtteil Rio de Janeiros, als ich das Licht bemerke, das sich seinen Weg durch die halb verschlossenen Vorhänge bahnt. Ich blinzle, schaue kurz auf, nehme meine Uhr in die Hand. 9 Uhr morgens. Eine lange Nacht liegt hinter mir. Es gab viele lange Nächte in den vergangenen 78 Tagen, doch dieses Mal wache ich nicht alleine auf.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Jede Stadt hat einen Tick. Irgendeine Eigenart, die es in keiner anderen Stadt gibt, hat mal jemand geschrieben. Wenn das überhaupt so ist, glaube ich, sind es ihre Menschen. Manchmal erinnert einen diese Stadt auch nur an jene. Man hat das Gefühl, der Geruch auf den Straßen ist hier wie dort, die Leute in Paris kleiden sich irgendwie wie die in Auckland und irgendwie haben auch alle die gleichen Nasen wie auf den Bahamas. Als mir auf meiner letzten Etappe in Rio meine Gastgeberin die Tür öffnet, bin ich verdutzt: Rita konnte man mit niemandem verwechseln, das war sicher."&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Übrigens: Das Buch möchte ich Anfang kommenden Jahres veröffentlichen. Wir loten derzeit eine mögliche Erscheinungsform aus. Ein Verleger ist aber gefunden. Dazu später an dieser Stelle mehr. Außerdem berichte ich bald über meine neue Aufgabe in Berlin.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Doch dieser Beitrag gilt nun Rita. Obgleich sie diese Zeilen wahrscheinlich nicht lesen wird, wünsche ich ihr alle Kraft, um die Krankheit zu besiegen. Meine Gedanken sind stets bei ihr...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1561140638157140233?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1561140638157140233/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/11/bitte-denkt-rita.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1561140638157140233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1561140638157140233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/11/bitte-denkt-rita.html' title='Bitte denkt an Rita!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvVZ6F19I/AAAAAAAAAfc/1lGs7LQPrgM/s72-c/IMG_2944.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-8232206312295240805</id><published>2010-10-16T15:09:00.000+02:00</published><updated>2010-10-16T15:09:26.974+02:00</updated><title type='text'>(Don't) Fly Emirates?</title><content type='html'>Manche Leser werden jetzt annehmen, dass ich mit diesen Zeilen meinem Unmut über eine Fluggesellschaft Luft machen möchte. Es trifft aber nicht den Kern der Sache. Lasst es mich so sagen: Die folgenden Passagen sind ein Lehrstück dafür, warum man wirklich &lt;strong&gt;IMMER&lt;/strong&gt; das Kleingedruckte bei abgeschlossenen Verträgen sehr genau unter die Lupe nehmen sollte. Ansonsten passiert Euch das, was mir jüngst in Bangkok widerfahren ist: Der unerwartete tiefe Griff ins Portemonnaie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist passiert? Das erste Mal seit sehr langer Zeit bin ich der „Star Alliance“ untreu geworden. Der Grund: Nach meiner vergangenen Rückkehr aus Brasilien gab es Probleme mit meinem Gepäck. Die Lufthansa transportierte mich zwar (verspätet) nach Deutschland, doch meine Koffer blieben zunächst auf der Strecke. &lt;strong&gt;Kann passieren.&lt;/strong&gt; Nach drei Tagen brachte ein Kurier die vermissten Gepäckstücke und der Schreck war groß. Mein Rucksack war total verdreckt. &lt;strong&gt;Kann passieren.&lt;/strong&gt; Dem großen Koffer sind die Füße abgerissen und die Außenhaut wurde verschlissen. &lt;strong&gt;Auch das kann passieren.&lt;/strong&gt; Wir notieren schriftlich die Schäden auf der Quittung des Kuriers, der sich mit den Worten &lt;em&gt;„die Lufthansa meldet sich dann bei Ihnen wegen der Entschädigung“&lt;/em&gt; verabschiedete. Ich würde wahrscheinlich noch heute auf einen entsprechenden Anruf warten, wenn ich mich nicht nach knapp einer Woche mal höflich bei der Service-Hotline gemeldet hätte. Die freundliche Stimme am Telefon teilte mir mit, dass ich wohl nicht auf eine Entschädigung hoffen dürfe, da ich mich angeblich einen Tag zu spät gemeldet habe. Ich solle mich bitte schriftlich per Mail melden. Gesagt getan. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort kam. Freundlich - &lt;strong&gt;allerdings nicht schnell, sondern mehr als vier Wochen später:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Sehr geehrter Herr Hopkins, &lt;br /&gt;vielen Dank für Ihre Geduld seit Ihren Nachrichten vom 26. und 27. Juli 2010. Für die lange Bearbeitungszeit bitten wir Sie um Entschuldigung. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihr Gepäck nach Ihrem Flug am 13. Juli 2010 nur verspätet in Empfang nehmen konnten. Für die Ihnen daraus entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir Sie in aller Form um Entschuldigung.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wenn Sie zudem eine Beschädigung Ihres Koffers feststellen mussten, ist dies sehr unerfreulich. Die Frage der Haftung für das Reisegepäck ist jedoch gesetzlich geregelt. Wir als Fluggesellschaft haften, wenn wir für den Schaden nachweislich verantwortlich sind. Nur die sofortige schriftliche Meldung bei der Fluggesellschaft am Tag der Entgegennahme des Gepäcks kann akzeptiert werden. Eine Meldung beim Mitarbeiter der Auslieferungsfirma ist nicht ausreichend. Gemäß unseren Unterlagen liegt uns auch seitens der Auslieferungsfirma keine Benachrichtigung über eine Beschädigung vor. (...)“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll ich sagen? Ich dachte zunächst, es handele sich um einen schlechten Scherz. Doch auch ein Schreiben vom Anwalt erwirkte keine positivere Entscheidung. Also entschloss ich mich, die Reise nach Thailand nicht mit der Lufthansa, stattdessen mit den &lt;a href="http://www.emirates.com/de/german/index.aspx?cid=GoogleSEM07DE5347&amp;amp;pkw=yes"&gt;Emirates&lt;/a&gt; zu unternehmen. Zugegeben, das Flugticket der arabischen Fluggesellschaft war auch bedeutend günstiger. Hätte ich damals doch nur genauer die Reisebedingungen studiert. Ich hätte mich nicht so sehr über die vermeintlich fehlende Bereitschaft für Kulanz bei den Emirates geärgert. Dazu gleich mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bereits &lt;a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/albtraum-in-thailand-nightmare-in-thailand/"&gt;an dieser Stelle&lt;/a&gt; berichtet, hatte ich das Pech, dass ich gleich zu Beginn in Thailand verunglückte. Keine Frage, ich musste die Heimreise früher als geplant antreten. Mein Gastgeber setzte mich hierzu am Flughafen in Bangkok ab, wo ich am Service-Schalter mit offensichtlichen Blessuren im Gesicht, mit Halskrause sowie einer Reihe von ärztlichen Dokumenten mein Anliegen vortrug. Die freundliche Mitarbeiterin sagte, eine Umbuchung sei sicher kein Problem. In meinem Fall könne sie sich vorstellen, dass die Fluggesellschaft aufgrund des Unfalls auch keine Kosten dafür erheben würde. Doch sie müsse den Vorgang zu &lt;em&gt;„der Zentrale in Frankfurt“&lt;/em&gt; schicken, die dann entscheiden würden. Sie würde mich dann anrufen. Das tat sie auch einige Stunden später. Mit der Nachricht, dass ich für die Umbuchung knapp 270 Euro zahlen müsse, da ich ein besonderes Ticket habe, bei dem der „Kulanz-Faktor“ nicht greife. Nur meine Schmerzen erinnerten mich daran, dass ich mich in der Realität befinde und nicht träume. Sie hatte es tatsächlich gesagt und damit begann eine Odysee durch die Service-Abteilungen der Emirates. Ein über 20-minütiger – und somit sehr teurer – Anruf bei der Emirates-Telefonhotline in Deutschland blieb erfolglos. Man wollte mir auch nichts vom Gespräch per E-Mail bestätigen, &lt;em&gt;„das läuft bei uns alles übers Telefon“&lt;/em&gt;, so die Auskunft. Allerdings konnte ich nach hartnäckigem Fragen eine E-Mail-Adresse vom Kundenservice in Erfahrung bringen. Denen habe ich meine Situation beschrieben und bekam auch recht schnell Antwort:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Sehr geehrter Herr Hopkins,&lt;br /&gt;vielen Dank für Ihre Email. Wir verstehen Ihre momentane Situation, jedoch haben Sie einen Flugschein erworben, der mit Restriktionen behaftet ist, und die Sie mit Buchungsabschluss akzeptiert hatten. Zu diesen Restriktionen gehört unter anderem die Nicht-Umbuchbarkeit des Flugscheines. Anbei ein Auszug dieser Restriktionen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;PENALTIES&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CHANGES&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ANY TIME&lt;br /&gt;CHANGES NOT PERMITTED IN CASE OF REISSUE/REVALIDATION.&lt;br /&gt;WAIVED FOR DEATH OF PASSENGER OR FAMILY MEMBER.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann das Ticket bei jeglichen Umbuchungswünschen nur auf einen höheren umbuchbaren Tarif aufzahlen. Leider liegen hier die Umbuchungsgebühren tatsächlich bei EUR270.&lt;br /&gt;Wir bedauern sehr, daß wir in dieser für Sie unangenehmen Situation hier keine Ausnahmeregelung treffen können.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich bedauere nur, dass ich wieder einmal zu nachlässig war und das Kleingedruckte nicht gelesen hatte. Jedenfalls habe ich die Angelegenheit dann mit einem „Augenzwinkern“ für mich abgeschlossen und eine letzte Nachricht an Emirates geschickt: &lt;em&gt;„(...) vielen Dank für Ihre (wenn auch bedauerlicherweise sehr unbefriedigende) Rückantwort. Ich werde mich jetzt sicher nicht vor ein Auto werfen, um als "Toter" eine Ausnahmegnehmigung zu erhalten. (...)“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, ich habe jedenfalls aus dem Vorfall einiges an Lehren gezogen. So ist &lt;strong&gt;„Kulanz“&lt;/strong&gt; ein äußerst dehnbarer Begriff. Das Wichtigste aber: Daniel, lies IMMER das Kleingedruckte. In diesem Sinne mache ich mich auch jetzt auf den Weg zu einer Wohnungsbesichtigung in Berlin. Ich werde dann später vom Kleingedruckten im Mietvertrag berichten. Ach ja, ich in Berlin! Was macht der Daniel dort überhaupt? Auch dazu folgen in Kürze interessante Neuigkeiten... ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-8232206312295240805?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/8232206312295240805/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/10/dont-fly-emirates.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8232206312295240805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8232206312295240805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/10/dont-fly-emirates.html' title='(Don&apos;t) Fly Emirates?'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-2274536410295506747</id><published>2010-09-29T05:39:00.000+02:00</published><updated>2010-09-29T05:39:39.823+02:00</updated><title type='text'>Nur ein Zwischenstand...</title><content type='html'>Dieses Mal erspare ich Euch den Anblick eine Fotos von mir. Allerdings habe ich wieder "alte Formen" angenommen, wenn man von den noch frischen Narben auf der Stirn absieht. Ich hatte ja jüngst versprochen, dass ich von meiner neuesten Couchsurfing Erfahrung berichte. Nun, eigentlich gibt es da gar nicht viel zu erzählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem es für mich schon aus gesundheitlichen Gründen keinen Grund gab, noch weiterhin im Norden des Landes tagein, tagaus die Zeit in einem Apartement totzuschlagen und nicht die Möglichkeit für einen längeren Ausflug zu haben, zog es mich nach Bangkok. Der Plan: Von hier aus so schnell wie möglich einen früheren Flug für die Heimreise buchen. Dazu später mehr. Erst hatte ich mir überlegt, ein günstiges Hotel für ein paar Tage zu suchen, doch in meinem Inneren schrie etwas nach einer neuen Couchsurfing Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich suchte mir im Vorfeld also im Internet ein paar Kandidaten raus und hoffte auf Antwort. Von fünf angeschriebenen Couchsurfern meldete sich nur eine: Eve. Die hübsche Stewardess hatte bisher noch nicht so viele Erfahrungen sammeln können und hörte erst jüngst von ihrem Freund von der Internetplattform &lt;a href="http://couchsurfing.org/"&gt;couchsurfing.org&lt;/a&gt;. "Eine tolle Idee, das wollte ich auch mal probieren", sagte sie mir am Telefon. Allerdings warnte sie mich vor, sie sei in der Woche beruflich den ganzen Tag unterwegs und könne sich nur wenig um mich kümmern. Kein Problem, sagte ich noch. Ich müsse mich ja ohnehin noch ein wenig auskurieren und es fehle noch die Kraft für größere Ausflüge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch tatsächlich kam es so, dass ich sie von Mittwoch bis Montagfrüh nur ganze fünf Minuten zu Gesicht bekam. Sie hatte eine zweite Wohnung in der Nähe ihres Arbeitsplatzes mit ihrem Freund bezogen - so habe ich das jedenfalls verstanden. Ich war in ihrer - zugegeben, sehr schönen - Wohnung in einer schönen Condominium-Anlage auf mich allein gestellt. Leider funktionierte das Internet auch nicht so gut, wie ich es mir erhofft hatte. Konnte also auch nicht richtig arbeiten. Beim Couchsurfing gehört es meines Erachtens nicht nur dazu ein guter Gast zu sein, man sollte als Gastgeber zumindest ein bisschen Zeit für ein solches "Projekt" mitnehmen. Ich war zu höflich, um es Eve am Telefon direkt zu sagen. Stattdessen teilte ich ihr mit, dass ich in der Nähe der Khao San Road ein günstiges Gästehaus mit Internetanschluss gefunden habe. Es sei für meine Arbeit und weiteren Planungen sehr viel praktischer für mich. Sie entschuldigte sich noch nett dafür, dass sie keine Zeit hatte. Das war es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Freunde, wenn ihr Couchsurfen wollt, dann stellt sicher, dass Euer Gastgeber auch ein wenig Zeit für Euch "opfern" kann. Sonst macht das ganze Projekt meines Erachtens wenig Sinn. Wo bleiben da der kulturelle Austausch, die Gespräche, die gemeinsamen landestypischen Mahlzeiten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe also ein passendes klimatisiertes Zimmer gefunden. Klein, um nicht zu sagen winzig, aber es dient meinen Zwecken. Von hier aus widme ich mich überwiegend der Korrespondenz mit der Airline, um meine Situation darzustellen. Allerdings beharren die auf die hohen Umbuchungskosten - "Unfall hin oder her. In diesem Fall gibt es keine Kulanz!", musste ich mir diese Tage schon mehrfach anhören müssen. Aber zu diesem Thema berichte ich ausführlicher sobald ich wieder heimischen Boden betreten habe. In der übrigen Zeit habe ich in den Geschäften ein paar Kleinigkeiten für Ritas Geburtstag gesucht. Gar nicht so einfach. Und mich an der thailändischen Küche gelabt. Gebackene Bananen stehen bei mir hier besonders hoch im Kurs. Außerdem bereite ich mich auch noch auf meine neue Aufgabe vor, die offiziell für mich am 1. November startet (dazu mehr in einem späteren Beitrag).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute werde ich mal meine Kamera in die Hand nehmen (die war hier bisher besonders wenig im Einsatz) und vielleicht das eine oder andere interessante Motiv aufnehmen. Mal sehen, was sich mir so bietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls bin ich hier bisher ganz auf mich alleine gestellt. Und ich glaube, das wird sich in den kommenden Tagen bis zur meiner Abreise auch nicht mehr ändern. Ich habe mich vor zwei Tagen mal abends auf die Khao San Road getraut, aber ehrlich: Das ist nicht meine Welt. An jeder Ecke wird man von jungen Mädchen oder so genannten Ladyboys angesprochen, die den schnellen Sex mit den männlichen Touristen suchen. Oder von jungen Männern, die einem ein besonders günstiges Angebot für ein Hotel oder eine Diskothek machen wollen. Leute wie ich lernen hier sehr schnell, freundlich aber bestimmt, Absagen zu erteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich kehre ich in eine Art Pub ein, setze mich an einen Tisch und beobachte die Straße. Dabei trinke ich eine Flasche Bier. Doch umso länger ich dort sitze, desto mehr fallen mir die anderen Gäste auf. Viele deutsche (oder zumindest westeuropäische) Männer, weit älter als 50 oder 60 Jahre alt, tatsächlich allesamt mit ausgeprägtem Bierbauch und entweder junge Frauen oder Jungen in ihren Armen haltend. Meine Flasche ist noch halb voll. Ich lasse sie stehen und ziehe mich in mein winziges Zimmer zurück. Dort scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Irgendwie...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne, bis bald...&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;And for the english readers (sorry, is automaticly translated by google - I had less time this morning ;-)):&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;This time I'll spare you the sight of a pictures of me. However, I have  reverted to "old forms", apart from the still fresh scar on my  forehead. I had recently promised that I'll report on my recent couch  surfing experience. Well, actually there's not much to tell. There was no reason for me still  continuing to kill the time day in and day out in an apartment in the north of Thailand and  not have the opportunity to make a longer trip. So I moved to Bangkok. The  Plan: To book as soon as possible an earlier flight back home.  More on that later. At first I had considered myself to look for a cheap  hotel for a few days, but something inside me screamed for a new couch  surfing experience.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In advantance I picked out a few candidates at the internet, and hoped for  an answer. Been signed by five couch surfers are reported only one: Eve.  The pretty stewardess didn't collect many experiences so far and  have not heard recently from her boyfriend about couchsurfing.org. "A great idea. I want to try that too," she  told me over the phone. However, they warned me that it was a week  professionally to move all day and she just can get very little care of me. No  problem, I said. I had to recuperate a little bit anyway, and it lacks  even the power for bigger trips. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But in fact it happened that I got from Wednesday to Monday morning only  to face her a full five minutes. She had taken a second home near their  workplace with her boyfriend. I was in  her - admittedly, very nice - set in a beautiful apartment condominium  facility with myself. Unfortunately, the Internet functioned not as  good as I had hoped. Could not even work properly. When Couchsurfing it  is my opinion not only a good guest to be, you should host at least a  little time for such a "project" with you. I was too polite to say it to  Eve on the phone directly. Instead, I told her that I had&amp;nbsp; found a cheap guest house with internet access near the Khao  San Road. It was for my  work and future planning more convenient for me. She apologized still  nice that they had no time. That was it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear friends, if you want to couchsurf, then make sure that your  host "sacrifice" a little time you can. Otherwise the whole  project makes no sense in my view. Where there remain cultural  exchanges, discussions, common typical meals?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So I have found a suitable  air-conditioned rooms. Small, not to say tiny, but it serves my  purposes. From here, I dedicate myself mainly of correspondence with the  airline to represent my situation. However, insisting on the transfer  of the high costs - "Accident or not - there is no place for  grace", I had to listen these days on several occasions. But on this  issue I will report in more detail once I've re-enter my home ground.  In the remaining time I was looking in the shops for a few things for  Rita's birthday. Not so easy. And I feasted on the Thai cuisine. Fried  bananas are with me here, especially at a premium. In addition, I  prepare myself well before my new job officially starts on for me first  November (more about that in a later post). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Today I'm going to take my camera in hand (which was here until now very  little used), and perhaps put one or the other interesting subject.  Let's see what offers itself to me so. Anyway, I'm here now to fend for  myself. And I think this will change in the coming days until my  departure any more. I have two days time the evening married to the Khao  San Road, but honestly, this is not my world. At each corner is  approached by young girls, or so-called ladyboys looking for quick sex  with male tourists. Or of young men who want to make one a very good  offer for a hotel or a nightclub. People like me learn very quickly  here, kindly but firmly, to say NO.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finally, I turn into a kind of pub, sit down at a table and watch the  road. And I ordered a bottle of beer. But the longer I sit there, the more  I notice the other guests. Many german (or at least western European)  men, much older than 50 or 60 years old, actually holding all of them  with a strong beer belly and either women or young boys in her arms. My  bottle is half full. I let it stand and draw me back to my tiny room.  There, the world seems to be still in order. Somehow ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Greetings,&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-2274536410295506747?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/2274536410295506747/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/09/nur-ein-zwischenstand.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2274536410295506747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2274536410295506747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/09/nur-ein-zwischenstand.html' title='Nur ein Zwischenstand...'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-3864873047888211209</id><published>2010-09-24T00:39:00.000+02:00</published><updated>2010-09-24T00:39:27.542+02:00</updated><title type='text'>"Albtraum in Thailand" - "Nightmare in Thailand"</title><content type='html'>&lt;b&gt;This time written in two languages: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TJvWPnnpkKI/AAAAAAAAAvs/aizqgoVbZ9w/s1600/BangkokSep2010.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="214" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TJvWPnnpkKI/AAAAAAAAAvs/aizqgoVbZ9w/s320/BangkokSep2010.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Da sitze ich nun. Spät in der Nacht. Ich blicke aus dem Fenster einer Wohnung im 22. Stockwerk eines Gebäudes in Bangkok und hoffe, dass sich meine Rippenschmerzen bald legen. In den vergangenen Wochen ist aber auch wirklich nichts so gelaufen, wie ich es mir erhofft hatte. Dabei bin ich doch extra nach Thailand geflogen, um das Buch über meine Couchhopper-Reise fertigzustellen. Um endlich einen finalen Schlussstrich unter das Projekt zu ziehen. Doch ich habe nicht eine Seite schreiben können. Stattdessen "Ruhephasen" und andere "Enttäuschungen". Es gibt aber auch gute Neuigkeiten. Fange ich aber mal wieder ganz von vorne an...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat also nicht so geklappt, wie ich es mir in Brasilien erhofft hatte. Ich habe einfach den Markt für PR-Experten in Rio de Janeiro überschätzt. Die Akquise lief sehr schwerfällig, zudem habe ich Rita immer wieder bei ihren Projekten unterstützt. Letztendlich habe ich die Reißleine gezogen und mich entschieden, zurück nach Deutschland zu fliegen. Mich dort um meine Kunden zu kümmern, neue Ziele anzustreben, mehr Zeit mit meinem Sohn zu verbringen. Keine Frage, der Abschied aus Rio fiel mir sehr schwer. Rita ist nach wie vor fester Bestandteil meines Alltags, hat einen festen Platz in meinem Herzen. Doch der Fokus meines Alltags richtet sich vor allem auf meinen Beruf. Auf das, was mich in den vergangenen Jahren immer wieder mit Glück erfüllt hat: Das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden und das Gefühl der beruflichen Wertschätzung. Tatsächlich sieht es momentan auch so aus, dass ich mich ab spätestens November neuen verantwortungsvollen Aufgaben widmen werde. Es fragt sich nur, in welcher Stadt. Wenn es denn eine finale Entscheidung gibt, teile ich sie Euch an dieser Stelle gerne mit. Jedenfalls wartet eine ereignisreiche Zukunft auf mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TJvWaMsJ8yI/AAAAAAAAAv0/P9c1bi4pncg/s1600/IMG_0068.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TJvWaMsJ8yI/AAAAAAAAAv0/P9c1bi4pncg/s400/IMG_0068.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Trotzdem muss ich mich erst einmal mit meiner derzeitigen, eher miserablen, Lage herumschlagen. Ich habe mich also entschieden, nach Thailand zu fliegen. Hier sollte mein Buch fertiggestellt werden, damit ich mich danach mit "freiem Kopf" in meine neuen Aufgaben stürzen kann. Nun, wie es aussieht, muss ich die Fertigstellung wohl nun doch noch als Hobby-Projekt für den Feierabend planen. Da sich der Verlag jedoch mit einer Entscheidung viel zu viel Zeit lässt (mittlerweile sind vier Monate vergangenen), habe ich mich entschlossen, notfalls die Zeilen im Eigenverlag zu veröffentlichen. Und siehe da, es vergeht kaum ein Tag, an dem ich mit dieser neuen Entscheidung lebe, da flattern mir in kurzem Abstand zwei E-Mails von Verlagen ins Postfach. Sie finden mein Projekt spannend und fragen "höflich nach", ob ich denn schon einen Verlag gefunden hätte. Gut, die haben jetzt auch meine Leseprobe und ich warte noch ein paar Tage. Aber es ist nichts, was mich vom Schreiben abhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das, was mich vom Schreiben abhält, nenne ich ab heute den "Albtraum Thailands". Ich komme also gleich am ersten Tag in Thailand an und werde freundlich von einem alten Bekannten (er hatte mich als treuer Blogleser auch schon im vergangenen Jahr als Gastgeber aufgenommen) in Empfang genommen. Es ist schon spät am Abend. Fast schon Nacht. Seine Frau, er und ich trinken in der Hotel-Lobby noch ein Gläschen, bevor wir uns in die Nacht verabschieden. Bei denen selbst kann ich leider nicht unterkommen, da nicht gewiss ist, ob die Hunde mich ebenso freundlich wie die Hausherren willkommen heißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag geht es schon weiter zu einem Apartement, in dem ich für die kommenden knapp 5 Wochen hauptsächlich arbeiten soll. Ein sehr schönes Zimmer, mit allen Annehmlichkeiten: Klimaanlage, Kühlschrank, Balkon, warme Dusche, und, und, und. Ich freue mich richtig auf den Aufenthalt. Am Abend trifft jedoch das Unerhoffte ein. Mit meinem gemieteten Motorrad fahre ich in die Nähe zu einer Art Karaoke-Bar. Ich lerne eine Menge netter Menschen kennen. Unter anderem einen thailandischen Studenten, der ein hervorragendes Englisch spricht. Wir lassen den Abend ruhig angehen. Über einen sehr langen Zeitraum reicht es gerade mal für zwei Bier. Ich verabschiede mich von der Runde und steige aufs Motorrad. Das ist auch das Letzte, woran ich mich noch erinnern kann. Ich wache erst Stunden später im Krankenhaus wieder auf. Unter starken Schmerzen. Später erfahre ich, dass die Polizei mich gefunden hat. Ich sei frontal und ohne Bewusstsein mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Mauer gefahren. Das Motorrad sei hin, der Helm in seine Einzelteile zersplittert. Ich erlitt einige "kleine" Schädelbrüche und meine Platzwunde an der Stirn bzw. am Kopf musste mit sieben Stichen genäht werden. Darüber hinaus verpassen mir die Ärzte noch eine Halskrause. Man muss es einfach mal so beim Namen nennen: Zu dem Zeitpunkt war ich völlig im A....!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Pläne sind hin. Das Golfspielen kann ich auch vergessen. Es folgen zunächst zwölf Tage, die ich überwiegend liegend im Krankenhaus bzw. später in meinem Apartement verbringe. Aber ich habe Glück im Unglück: Im gleichen Apartement-Komplex wohnen Polizisten, die sich um meine Angelegenheit kümmern und meiner Vermieterin immer wieder Rede und Antwort stehen. So habe ich zum Beispiel heraus gefunden, dass es sehr gut sein kann, dass man mir in der Bar heimlich K.O.-Tropfen ins Getränk geschüttet hat und ich einfach nur früher als erwartet verschwunden bin. Es sei nicht das erste Mal gewesen, dass ein Ausländer auf diese Art seiner Reisekasse beraubt wurde. Doch dieses Szenario bleibt eine Vermutung, beweisen kann es keiner. Also muss ich weiterhin von einem tragischen Unfall ausgehen. Vielleicht auch der diplomatische Weg, weiteren Ärger zu vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, mein Kopf hat sich mittlerweile kuriert, nur ein paar Schrammen und ein ganz leicht blaues Auge sind noch zu erkennen. Lediglich die angeknacksten Rippen bereiten mir zwischendurch immer wieder Sorgen. Gut, dass ich eine große Auswahl an Schmerzmitteln zur Hand habe. Thailands unkomplizierten Apotheken sei dank. Und ich befinde mich auch nicht mehr im nördlichen Teil des Landes, sondern in Bangkok. Hier bereite ich sozusagen meine Heimreise vor und arbeite bereits an neuen Ideen. Morgen werde ich wohl auch wieder damit beginnen können, längere Texte zu schreiben. Das Buch wird also voraussichtlcih ab morgen wieder wachsen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Untergekommen bin ich dieses Mal wieder bei einem Couchsurfer. Hierzu aber in einem späteren Beitrag mehr. Über meine Facebook-Seite versuche ich meine Freunde und Bekannten möglichst in Echtzeit auf dem Laufenden zu halten. Was nicht immer so leicht ist, denn die Internetverbindung hier ist leider nicht so zuverlässig. Aber ich komme zurecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schließe jetzt auch mal diesen Artikel. In meinem nächsten Beitrag berichte ich über die Organisation der Heimreise. Ob die Fluggesellschaft mich ohne Weiteres auf einen früheren Flug umbucht. Und über weitere Begegnungen hier im Land des Lächelns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besten Gruß aus Bangkok,&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;This time also in English for the foreign readers (please excuse the mistakes, I wrote it very fast):&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TJvWPnnpkKI/AAAAAAAAAvs/aizqgoVbZ9w/s1600/BangkokSep2010.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="214" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TJvWPnnpkKI/AAAAAAAAAvs/aizqgoVbZ9w/s320/BangkokSep2010.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Here I sit. Late at night. I look out the window of an apartment in the  22nd Floor of a building in Bangkok and hope that my rib pain quickly  disappears. The last weeks nothing really went as I had hoped. And  I flew to Thailand to complete the book on my couch Hopper trip! To  finally draw a final line under the project. But I can not write a page.  Instead, "rest periods" and other "disappointments". But there are also  good news. I'm beginning but once again first I start with the beginning...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So it has not worked out as I had hoped in Brazil. I simply  overestimated the market for public relations experts in Rio de Janeiro.  The acquisition was very slow, plus I've supported Rita in their  projects. Finally I pulled the ripcord and decided to fly back to  Germany. To take care of my customers in Germany, to strive for new goals,  spend more time with my son. No question, the departure from Rio was  very difficult. Rita is still part of my everyday life, has a special  place in my heart. However, the focus of my daily life is mainly on my  career. To what has filled me in recent years repeatedly with success:  the feeling of being really needed and the sense of professional esteem.  In fact, it now looks so that I will devote myself from no later than  November new level responsibilities. The only question is in which city.  If there is a final decision, I'll share them with you at this point. In any case, an eventful future is waiting for me. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nevertheless, should I go first with my current, rather miserable, situation. I have therefore decided to fly to Thailand: It should be  finished my book, so I can then start with "free mind" into my new role.  Well, it looks like I have to complete the well for a plan but as a  hobby project for the celebration evening. The publisher needs too much time with his decision (now four months past), I have  decided to publish the necessary lines in the self-publishing. It is hardly a day that I live with this new decision, as I received  in a short period two e-mails from publishers. They know about my  project and were asking "politely" if I had already found a  publisher. Well, now they read my sample and I'll wait a few  days. But there is nothing that prevents me from writing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TJvWaMsJ8yI/AAAAAAAAAv0/P9c1bi4pncg/s1600/IMG_0068.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TJvWaMsJ8yI/AAAAAAAAAv0/P9c1bi4pncg/s400/IMG_0068.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;What keeps me away from writing, I call today the "nightmare in Thailand". I arrived on the first day in Thailand and was kindly welcomed by an old friend (he  had taken me as a loyal blog readers already in the past year as host). It's late in the evening. Almost overnight. His wife, him  and me just had a quick drink and then said good night. I couldn't stay at theirs place, because unfortunately it was not clear whether the  dogs call me as friendly as the hosts welcome. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The next day we continue to have an apartment in which I will mainly  work for the next almost 5 weeks. A very nice room, with all the  amenities: air conditioning, refrigerator, balcony, hot shower, and,  and, and. I'm really looking forward to this visit. In the evening,  however, makes the unknowable hoped. With my rented bike I'm going to  the proximity to a kind of karaoke bar. I'm meeting a lot of nice  people. Among other people, a thai student who speaks excellent English.  We can approach the evening calm. Over a long period it is enough for  just two beers. I say goodbye to the round and get on my bike. That's  the last thing I can remember. I woke up in hospital  again - hours later. Pain. Later I heard that the police found me. I had gone  head-on and unconscious at high speed into a wall. The bike was broken, the helmet split into its component parts. I suffered some "small"  fractures of the skull and laceration on my forehead and the head had to  be sewn with seven stitches. In addition, physicians would miss me a  neck brace. You might just call a spade times: by the time I was  completely in the A..!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;My plans are done: Playing golf I can forget. It initially followed twelve  days, I mostly lying in the hospital and later spend in my apartment.  But I've had bad luck in the same apartment complex, live police  officers who took care of my business and always answered my landlord "difficult" questions. So I have found out, for example, that it can be that someone gave me secretly in the bar poured drugged the drink and I'm  only just disappeared earlier than expected. It was not the first time  was that a foreigner has been deprived in this way its travel budget. But  this scenario remains a guess, no one can prove it. So I must continue  to assume a tragic accident. Perhaps the diplomatic way to avoid further  trouble. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well, my head has now cured, only a few scratches and a very light blue  eye are still visible. Only the best in cracking ribs give me in  between some worries. Good thing I have a large selection of analgesics  for the hand. Thailand's pharmacies was simple thanks. And I am no  longer in the northern part of the country, but in Bangkok. Here I am  preparing to travel back home and already working on new ideas.  Tomorrow I'll probably can again begin to write longer texts. The book  will grow from tomorrow on...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I am again this  time with a couch surfer. For this purpose, but more in a later post.  About my Facebook page I try to keep my friends and acquaintances as  possible in real-time updates. Which is not always that easy, because  the Internet connection is unfortunately not so reliable. But I can  manage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I'll close now this article. In my next article I report on the  organization of the way back home. Whether the airline helps me easily to get on an  earlier flight. And on further meetings here in the land of smiles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best greetings from Bangkok!&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-3864873047888211209?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/3864873047888211209/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/09/albtraum-in-thailand-nightmare-in.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/3864873047888211209'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/3864873047888211209'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/09/albtraum-in-thailand-nightmare-in.html' title='&quot;Albtraum in Thailand&quot; - &quot;Nightmare in Thailand&quot;'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TJvWPnnpkKI/AAAAAAAAAvs/aizqgoVbZ9w/s72-c/BangkokSep2010.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-934297520750309679</id><published>2010-08-18T18:17:00.000+02:00</published><updated>2010-08-18T18:17:56.263+02:00</updated><title type='text'>Ori10k - das neue Projekt von Alex Kahl</title><content type='html'>Da sitze ich also, bei Alex im neuen Honda CR-Z Hybrid, und gebe ihm auf dem Weg von Offenbach nach Osnabrück ein paar Ratschläge für seinen bevorstehenden 50-Tages-Trip entlang der europäischen Küsten. Und das mit einem Auto, das eigenständig Beiträge für Twitter erstellt! Das kann sonst nur noch ein anderes Auto, das in den USA rumkurvt... Also, mein Tipp: &lt;a href="http://www.ori10k.de"&gt;www.ori10k.de&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß,&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object style="background-image: url(&amp;quot;http://i1.ytimg.com/vi/lGkkFbnA7As/hqdefault.jpg&amp;quot;);" width="480" height="295"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lGkkFbnA7As?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/lGkkFbnA7As?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="never" allowfullscreen="true" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-934297520750309679?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/934297520750309679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/08/ori10k-das-neue-projekt-von-alex-kahl.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/934297520750309679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/934297520750309679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/08/ori10k-das-neue-projekt-von-alex-kahl.html' title='Ori10k - das neue Projekt von Alex Kahl'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-6146419316538678259</id><published>2010-08-15T16:21:00.000+02:00</published><updated>2010-08-15T16:21:26.858+02:00</updated><title type='text'>Döner ist nicht gleich Döner</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TGf3TvG6gqI/AAAAAAAAAu8/hJWMC7vJFfI/s1600/doener.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TGf3TvG6gqI/AAAAAAAAAu8/hJWMC7vJFfI/s320/doener.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Mein erstes „Couchhopper“-Erlebnis nach Monaten verdient natürlich einen kurzen Beitrag hier. Nicht zuletzt, weil es wieder einmal eine große Überraschung für mich gab.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat mich also nach Pirmasens – oder wie die Pfälzer zu pflegen sagen „Bärmesens“ – verschlagen. Ein wichtiger beruflicher Termin stand auf meiner Tagesordnung. Doch dieses Mal habe ich im Vorfeld nicht nach einem Hotel für meine Unterkunft gesucht, sondern nach Gleichgesinnten, die mich für zwei Nächte bei sich aufnehmen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, angesichts der überschaubaren Größe von Pirmasens (knapp 40.000 Einwohner) und der weniger optimalen Lage der Kleinstadt, war die Liste der Couchsurfer auf der Plattform von couchsurfing.org denkbar kurz. Aber ich hatte Glück: Sarah und Steffen antworteten auf meine Anfrage. Ich sei ihr erster Couchsurfer, „wer kommt sonst schon nach Pirmasens“, schreiben sie. Außerdem „bemühen wir uns auch hochdeutsch zu sprechen, wir in Pirmasens haben ja unseren eigenen Dialekt, der für jemand anderes nicht so einfach zu verstehen ist.“ Das kann ich nur bestätigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden sind so nett und holen mich nach meiner neunstündigen Zugfahrt am Abend ab. Wir haben sofort einen guten Draht zueinander. Und da ich es für eine Frage des Anstands halte, sich für die Gastfreundschaft erkenntlich zu zeigen, lade ich die beiden gleich nach meiner Ankunft zum Essen ein. Steffen und Sarah fahren mit mir zum &lt;a href="http://www.beckenhof.de/"&gt;„Forsthaus Beckenhof“&lt;/a&gt;, das idyllisch im Herzen des pfälzischen Waldes liegt. Naja, über die Qualität des Essens kann man streiten. Satt bin ich aber geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TGf3SERQOSI/AAAAAAAAAu0/CSC4eiRS7Bw/s1600/cocktail.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TGf3SERQOSI/AAAAAAAAAu0/CSC4eiRS7Bw/s320/cocktail.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Später gibt es einen gravierenden Unterschied zu meinem vergangenen Projekt. Für die zwei Nächte in Pirmasens steht mir ein Gästezimmer zur Verfügung. Zwar haben die beiden auch eine Couch, aber dieses Mal brauche ich nicht darauf bestehen, auf dieser zu nächtigen. Für mich ein ganz ungewohntes Couchhopping. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Morgen beginnt früh um sieben Uhr. Ich verlasse mit den beiden das Haus und frühstücke „klassisch“ bei einer bekannten Fast-Food-Kette. Da gibt es schließlich auch eine Stunde lang kostenlosen Internetzugang. Ein Argument, das bei mir zieht. Da mein Termin aber erst um 13 Uhr stattfindet, nutze ich die Zeit für einen Bummel durchs verregnete Pirmasens. War schnell erledigt und bevor ich hier über einzelne „Sehenswürdigkeiten“ berichte, empfehle ich lieber die Lektüre des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pirmasens"&gt;Wikipedia-Eintrags über die Kleinstadt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends dann aber DER Kracher!!! Ich habe Heißhunger auf einen Döner. Wir machen uns also auf zu „Ibo’s Grillstube“. Schon beim ersten Blick auf die Speisekarte muss ich stutzen. „Ibo“ bietet dort einen "vegetarischen Döner“ an. Na, das soll mir doch mal einer erklären, wie das funktionieren soll. Wir erinnern uns: Ursprünglich wurde für Döner nur Hammel- oder Lammfleisch verwendet, heute sind – zumindest außerhalb der Türkei – Kalb- oder Rindfleisch und auch Geflügel wie Pute oder Hühnchen üblich. Bei „Ibo“ gibt es kein Lammfleisch. Nur Hühnchen und &lt;b&gt;(jetzt kommt’s)&lt;/b&gt; SCHWEIN! Mir stockt der Atem, kann ich doch nicht glauben, dass ich im türkischen Restaurant stehe und auf einen Gyros-Spieß starre. Ich bin so baff, dass ich erst mal ungläubig abwechselnd auf die Karte und den Spieß schaue. „Ist das dein ernst“, frage ich den Mann hinter der Theke, der offensichtlich orientalischer Abstammung ist. „Der Döner hier ist in Wahrheit ein Gyros?“ Er sagt: „Unser Döner ist aus Huhn, aber der Gyros schmeckt mir auch sehr gut!“ Ich muss lachen. Kann in diesem Moment nicht glauben, was ich mit eigenen Augen sehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steffen und Sarah zeigen sich verwundert über meine Reaktion. „Alle Dönerbuden hier in der Region bieten Schweinefleisch an. Das ist normal hier.“ Nee, normal ist das nicht! Und ich erkläre den beiden, dass sie in Osnabrück ganz sicher vergeblich nach einem Türken suchen, der ihnen Gyros verkaufen wird. Trotzdem kommen mir Zweifel. Gibt es tatsächlich mehr Dönerverkäufer in der Republik, die mit ihren religiösen Regeln und Traditionen brechen, als ich jemals zu träumen gewagt habe? Ich habe Steffen und Sarah versprochen, diese eine Frage hier öffentlich zu stellen: &lt;i&gt;&lt;b&gt;Gibt es bei Euch in der Region solche türkischen Restaurants?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls nicht, dann fahrt nach „Bärmesens“. Geschmeckt hat der Gyros jedenfalls sehr!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-6146419316538678259?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/6146419316538678259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/08/doner-ist-nicht-gleich-doner.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6146419316538678259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6146419316538678259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/08/doner-ist-nicht-gleich-doner.html' title='Döner ist nicht gleich Döner'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TGf3TvG6gqI/AAAAAAAAAu8/hJWMC7vJFfI/s72-c/doener.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-783876009529579161</id><published>2010-08-04T00:17:00.000+02:00</published><updated>2010-08-04T00:17:58.640+02:00</updated><title type='text'>I did it my way...</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TFiNsgPSkfI/AAAAAAAAAus/g5FaPQTC5V4/s1600/abfahrtdus.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TFiNsgPSkfI/AAAAAAAAAus/g5FaPQTC5V4/s320/abfahrtdus.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Dies ist der Text, den ich soeben in meinen Blog bei stern.de reingesetzt habe. Mein privater Blog bleibt selbstverständlich bestehen: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was lange währt, wird endlich gut, oder? Nun habt Ihr ja schon  eine ganze Weile auf meinen Abschieds-Blogeintrag hier bei stern.de  warten müssen. Aber wie ich anhand der Kommentare verfolgen konnte, habt  Ihr - wie gewohnt - die Zeit hier auch ganz gut ohne neuen Eintrag  überbrücken können.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte auch keine langen Reden  schwingen, sondern gleich zur Sache kommen. Dies wird mein definitiv  letzter Blogeintrag hier bei stern.de sein. Nach knapp zehn Monaten. Das  Projekt ist vorbei. Ich werde interessierte Leser noch auf meiner  privaten Blogseite unter &lt;a href="http://couchhopping.blogspot.com/" mce_href="http://couchhopping.blogspot.com/" target="_blank"&gt;http://couchhopping.blogspot.com/&lt;/a&gt;  in unregelmäßigen Abständen über den Fortschritt des Buchprojektes und  andere private/berufliche Angelegenheiten sowie neue Projekte auf dem  Laufenden halten. Bisher warte ich noch immer auf eine Reaktion des  Verlages. Ich rechne jeden Tag mit einer Nachricht. Was aber auf jeden  Fall sicher ist: Das Buch wird veröffentlicht. Die Frage ist nur, unter  welchem Verlag und zu welchem Zeitpunkt... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mir für diesen letzten Blogeintrag mal ein wenig mehr  Mühe als sonst gegeben und einen knapp zehnminütigen Clip mit Fotos und  Videoausschnitten zusammengestellt. Zugegeben, das Ende ist ein wenig  "dramatisch", untermalt mit "My way" von Frank Sinatra. Aber es hat dann  doch irgendwie zu mir und meinem Projekt gepasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der  Zusammenstellung der Motive habe ich ganz bewusst meine Gastgeber in den  Vordergrund gestellt. Ihnen ist in erster Linie auch der Clip gewidmet.  Aber er soll auch als eine Art Abschiedsgeschenk an meine treuen  Blogleser hier bei stern.de betrachtet werden. Eine entsprechende  Danksagung habe ich natürlich ans Ende des Filmes mit eingebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jDSjz_MGejw&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/jDSjz_MGejw&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich  betone vorab, dass ich kein Profi im Videoschnitt bin. Aber wie immer  bin ich trotzdem für konstruktive Kritik zu haben. Ich wünsche Euch viel  Spaß und freue mich auf Euer Feedback.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Eure Unterstützung  danke ich Euch von Herzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Euer "Couchhopper" Daniel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.  Wer persönlich mit mir Kontakt aufnehmen will, darf mir gerne über  dieses &lt;a href="http://hopkins-avenue.de/#9" mce_href="http://hopkins-avenue.de/#9" target="_blank"&gt;Kontaktformular&lt;/a&gt; schreiben (nicht  wundern: Je nach Rechnerleistung kann es ein paar Sekunden dauern, bis  das Formular erscheint). Ich melde mich bestimmt. D.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-783876009529579161?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/783876009529579161/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/08/i-did-it-my-way.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/783876009529579161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/783876009529579161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/08/i-did-it-my-way.html' title='I did it my way...'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/TFiNsgPSkfI/AAAAAAAAAus/g5FaPQTC5V4/s72-c/abfahrtdus.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-5832348259217495095</id><published>2010-04-19T18:00:00.000+02:00</published><updated>2010-04-19T18:00:49.628+02:00</updated><title type='text'>Nicht den Kopf in den Sand stecken</title><content type='html'>&lt;b&gt;Wie war das noch? Irgendwann kommt immer der perfekte Zeitpunkt  für eine Idee? Sollte dies so sein, habe ich diesen Zeitpunkt mit der  Idee eines möglichen Folgeprojektes offensichtlich verfehlt. Eine Absage  ereilte mich nun jüngst. Aber fangen wir mal von vorne an.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist spät in der Nacht als Rita und ich mit einem Taxi innerhalb  Rio de Janeiros von Copacabana nach Barra da Tijuca fahren. Es ist der  Abend, an dem ich entscheide, der Beziehung mit Rita eine reale Chance  zu geben. Das funktioniert aber nur, wenn ich mehr Zeit in Brasilien  verbringe oder sie sich entscheidet mit nach Deutschland zu kommen. Ich  selbst bin kein Freund von Fernbeziehungen. Und Rita hatte in der  Vergangenheit schon mit Fernbeziehungen Erfahrungen gemacht, zieht aber  die Nähe vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sie sich aber im letzten Semester ihres Fashion-Studiums befindet  und mindestens bis zum Spätsommer in Rio bleiben muss, ist es an mir,  eine Entscheidung für mich zu treffen. Rita ist es wert. Und meiner  Arbeit kann ich von jedem beliebigen Ort der Welt nachgehen. In dieser  Nacht steht also fest: Ich werde sobald wie möglich nach Rio  zurückkehren. Und in regelmäßigen Abständen wieder nach Osnabrück  fliegen, um mich um meinen Sohn zu kümmern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schaue aus dem Fenster des Taxis. Wir müssen an einer Ampel  halten und ich sehe, wie eine "Sandsäuberungsmaschine" den Strand von  Ipanema durchpflügt. An einer bereits geschlossenen Strandbar lehnt sich  ein verliebtes Pärchen und küsst sich. Ich spüre, wie Rita mir die Hand  drückt.&lt;br /&gt;Dieses romantische Bild wird durch einen Volkswagen &lt;a href="http://brasilienmagazin.net/media/t2_brasil_kombi1.jpg" mce_href="http://brasilienmagazin.net/media/t2_brasil_kombi1.jpg" target="_blank"&gt;"T2 Brasil"&lt;/a&gt; komplettiert, der auf der zweiten Spur  neben uns langsam zum Stehen kommt. "Ich würde mir gerne einen solchen  Transporter für Rio kaufen. Du könntest ihn dann ja auch fahren, wenn  ich gerade in Deutschland bin", sage ich zu Rita und lächle sie an. Doch  statt sich über ein solches Angebot zu freuen, schaut sie mich erstaunt  an und öffnet sekundenlang ihren Mund (das ist ihr Ausdruck ungläubigen  Erstaunens gepaart mit einer gehörigen Portion Empörung). "Sag' mal.  Kann es sein, dass du mich nicht mehr liebst", fragt sie mich. "Ich soll  mit dieser Art von Transporter fahren? Das ist ja fast schon so etwas  wie eine Bestrafung." Und dann erklärt sie mir, warum sie nicht meinen  Wunsch, einen T2 zu fahren, nicht teilen kann. Der Transporter wird dort  in Brasilien als das Fahrzeug für die "Unterschicht" angesehen. Was  hierzulande als Kultfahrzeug gepflegt wird, kommt in Brasilien oft "nur"  als fahrende Geschäfte zum Einsatz - mobile Hot Dog Stände, rollende  Second-Hand-Läden oder so genannte &lt;a href="http://www.evisos.com.br/images/advertisements/2009/06/12/carreto-frete-mudanccedila-p-satildeo-paulo-litoral_8643eb54e6_3.jpg" mce_href="http://www.evisos.com.br/images/advertisements/2009/06/12/carreto-frete-mudanccedila-p-satildeo-paulo-litoral_8643eb54e6_3.jpg" target="_blank"&gt;"Frete" (Speditionsfahrzeuge).&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur wenige Tage später ertönt aus dem Radio folgende Nachricht (die  mir Rita übersetzt): "Volkswagen plant, die Produktion des T2 in  Brasilien bis zum Jahr 2013 einzustellen." Grund sei angeblich, dass  sich die Verkehrsgesetze ändern und künftig auch der Transporter mit  diversen Sicherheitseinrichtungen (Airbags, etc.) versehen werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Moment ist die Geburtsstunde einer neuen Idee: Ich organisiere  eine mehrwöchige Südamerika-Tour mit einem  T2. Doch eine sehr  außergewöhnliche Tour. Denn dabei verknüpfe ich meine Idee  des  "Extreme-Couch-Hoppings" mit der Inneneinrichtung des T2s. Ich  dachte  dabei daran, dass eine Couch im Transporter installiert wird, auf  der  ich schlafe, sollte ich keinen Gastgeber finden oder mal eine Rast   brauchen. Auf meiner Reise würde ich dann andere T2-Fans treffen und in  meinem Blog die Geschichte des VW-Transporters vom T1 bis zum T5  aufarbeiten. Natürlich habe ich noch weitere Ideen, die ins Projekt mit  einfließen können und entsprechend medial begleitet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine entsprechende Anfrage beim VW-Konzern wurde jedoch abgelehnt.  Sehr freundlich schreibt Frau K. von der Kommunikation Volkswagen  Nutzfahrzeuge: &lt;span mce_style="color: #0000ff;" style="color: blue;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;span mce_style="color: #0000ff;" style="color: blue;"&gt;(...) wir haben Ihre Anfrage (...) erhalten und mit großem   Interesse gelesen. Nach  ausführlicher und detaillierter Prüfung müssen  wir Ihnen  bedauerlicherweise  mitteilen, dass wir Ihre Projektideen auf  Grund von anderen Projekten  nicht  unterstützen können."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, es sollte also nicht sein. Aber kein Grund für mich, den Kopf in  den Sand zu stecken. Der wird schließlich für neue Ideen gebraucht. Und  da ist er auch schon... ein neuer Einfall! Mal sehen, was dabei  rumkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens, in Sachen "Buchprojekt" habe ich auch eine Entscheidung  getroffen (dank vieler Kommentare hier im Blog). Ich werde mich noch  diese Woche direkt mit den Verlagen in Verbindung setzen und ihnen meine  Leseprobe zuschicken. Auch hier halte ich Euch natürlich auf dem  Laufenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne erstmal einen lieben Gruß (noch) aus Osnabrück,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-5832348259217495095?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/5832348259217495095/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/04/nicht-den-kopf-in-den-sand-stecken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5832348259217495095'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5832348259217495095'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/04/nicht-den-kopf-in-den-sand-stecken.html' title='Nicht den Kopf in den Sand stecken'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1567168625690865414</id><published>2010-04-09T13:07:00.000+02:00</published><updated>2010-04-09T13:07:36.876+02:00</updated><title type='text'>Herber Rückschlag</title><content type='html'>&lt;b&gt;Die Leseprobe für mein Buch ist fertig. Eigentlich habe ich gedacht, die Agentur würde sich um die Vermarktung kümmern, so dass ich mich in den kommenden vier Wochen ans Hauptwerk setzen kann. Doch leider kam alles anders.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt einen Satz in meinem Buch, der folgendermaßen lautet: &lt;i&gt;&lt;b&gt;"Für innovative Einfälle kommt immer irgendwann die richtige Zeit. Meistens ist dann aber doch jemand anderes schneller."&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; Nun, die Agentur, mit der ich bisher gearbeitet habe, hat ausgerechnet mein eigenes Zitat verwendet, um eine Vertretung für mich und mein Buch dann doch nicht mehr wahrzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn es gibt bereits einen Couchsurfer, der ein Buch geschrieben hat (war mir nicht neu): Brian Thacker. In seinem Werk: &lt;a href="http://www.amazon.de/Couch-Surfing-Eine-abenteuerliche-Reise/dp/3821865059/ref=cm_cr_pr_product_top" target="_blank"&gt;"Couchsurfing: Eine abenteuerliche Reise um die Welt"&lt;/a&gt; beschreibt er zwar Elemente des Couchsurfens, doch ist weit ab von dem Thema, das ich behandele. Denn Thacker hat jeweils mehrere Tage bei seinen Gastgebern verbracht und hat auch deutlich weniger Länder und Städte in längerem Zeitraum angesteuert. Man darf also durchaus davon ausgehen, dass die Erfahrungen, die ich während meiner bisher weltweit einmaligen Reise machte, sich wesentlich von Thackers unterscheiden. Und ich weiß, dass meine Erfahrungen sehr außergewöhnlich waren - ich habe ja längst nicht alles in diesem Blog preisgegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem hat mir die Agentur noch zwei andere Titel aufgezeigt, die sich mit dem "Weltreisen" beschäftigen. Ganz schön deprimierend, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Ich habe meine ersten Zeilen vorsichtshalber mal zwei Personen meines Vertrauens zum Lesen gegeben. Vielleicht liegt es ja auch einfach an der Qualität meiner Schreibe. Doch das erste Kapitel kam sehr gut bei den Lesern an. Ein Trost für mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bleibt mir nun? Naja, es gibt noch zwei weitere Agenturkontakte, die ich mit ins Boot holen könnte, aber irgendwie fühle ich mich immer mehr in dem Gedanken bestärkt, die Vermarktung meines Buches selbst zu übernehmen. Der Nachteil: Es kostet unheimlich viel Zeit. Zeit, die ich eigentlich nicht habe, da ich auch hart für meinen Lebensunterhalt arbeiten muss. Der Vorteil einer Agentur hingegen ist, dass sie (normalerweise) über die notwendigen Kontakte zu Verlagen verfügen und durch ihre prozentuale Beteiligung am Erlös ein besonderes Interesse an der optimalen Vermarktung des Werkes haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde mir das Wochenende wohl noch mehr Gedanken machen, wie es mit dem Buch weitergehen soll. Was meint Ihr? Alleine vermarkten oder neue Agentur kontaktieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß,&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1567168625690865414?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1567168625690865414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/04/herber-ruckschlag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1567168625690865414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1567168625690865414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/04/herber-ruckschlag.html' title='Herber Rückschlag'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4514127216696090401</id><published>2010-03-27T03:27:00.000+01:00</published><updated>2010-03-27T03:27:40.981+01:00</updated><title type='text'>Stand der Dinge</title><content type='html'>&lt;b&gt;Nach meiner - sagen wir mal so - kreativen Schaffensphase für diesen Blog wird es wohl wieder einmal Zeit, meine Leser auf den Stand der Dinge zu bringen. Ich bin also wieder in Deutschland angekommen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S61sZi_8xlI/AAAAAAAAAuU/gdK0kARDE5A/s1600/BabyFlugzeug.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S61sZi_8xlI/AAAAAAAAAuU/gdK0kARDE5A/s320/BabyFlugzeug.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einen Lichtblick bot sich zunächst für mich am Flughafen von Rio de Janeiro. Die freundliche Dame am Check-In-Schalter der portugiesischen Fluggesellschaft &lt;a href="http://www.flytap.com/Deutschland/de/Homepage/" target="_blank"&gt;TAP&lt;/a&gt; konnte mir einen Platz in der ersten Reihe der Economy Class sichern. Dort hat man normalerweise mehr Beinfreiheit als in den anderen Reihen. Die Freude darüber währte nicht lange. Denn mein Nachbarsitz war für eine junge schwedische Mutter reserviert. Ihr Baby bekam seinen eigenen Schlafplatz - ein kleines Bett, das genau dort Platz findet, wo man gelegentlich seine Füße ausstrecken möchte. Ich bin nicht allzu sehr enttäuscht. Schließlich ist das Baby ganz niedlich und ich komme mit seiner Mutter schnell ins Gespräch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die junge Frau betreibt mit ihrer Schwester ein Optiker-Fachgeschäft in Stockholm. Ihr Lebensgefährte ist Brasilianer. Ein Journalist aus Rio de Janeiro, der die vergangenen Jahre in Schweden verbracht hat. Nun sei es aber an der Zeit, dass er wieder in seiner Heimat lebt. In Schweden sei er einfach mit vielen Situationen nicht glücklich gewesen. Sie plane, ihrem Partner möglichst bald dauerhaft nach Brasilien zu folgen.&lt;br /&gt;Wie so oft im Flieger, erzähle ich auch ihr von meinem Projekt. Zum 1023. Mal vielleicht. Gut möglich. Zwischendurch bittet sie mich immer wieder auf ihr Kind aufzupassen, es auf den Arm zu nehmen. So auch kurz vor der Landung. Bei meinem Glück genau zum Zeitpunkt eines Bäuerchens "apokalyptischen Ausmaßes". Die weiße Suppe des süßen Fratzes bahnt sich ihren Weg über meinen Wollpullover bis hinunter in den Schritt meiner Leinenhose. (Beweisfotos bleibe ich an dieser Stelle leider schuldig) "No Problem", sage ich noch. Bin doch selbst Vater und die Bäuerchenzeit ist ja noch keine Jahrzehnte her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Säubern meiner Kleidung - mit einem feuchten Babytuch - schwarmt mir Böses. Der feuchte Fleck in meinem Schritt wird mich wohl bis in das Flughafengebäude Lissabons (wo ich in ein Flugzeug nach Frankfurt umsteige) begleiten. Und so ist es. Ich möchte nicht wissen, wieviele Passagiere wohl insgeheim dachten: "Der arme Kerl. Hat soviel Angst vorm Fliegen, dass er sich in die Hosen gemacht hat." Naja, nach ungefähr zehn Minuten - eine gefühlte Ewigkeit - war dann aber auch schon nichts mehr vom "Inkontinenz-Indikator" auf meiner Hose zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S61scbz1TfI/AAAAAAAAAuk/zhTXqYjWMtw/s1600/LiamFW.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S61scbz1TfI/AAAAAAAAAuk/zhTXqYjWMtw/s320/LiamFW.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;In Gedanken war ich ohnehin schon bei meinem Sohn. Liam hat einen Tag nach meiner Heimkehr Geburtstag. Der wichtigste Grund, warum ich nach Deutschland zurückkehre. Von Rita und mir bekommt er einen Playmobil-Regionalflughafen geschenkt, meine Großeltern haben die Feuerwehr-Ausrüstung übernommen. Übrigens ein guter Tipp für all Jene, die Präsente rund ums Thema Feuerwehr suchen: &lt;a href="http://www.feuer1.de/" target="_blank"&gt;Feuer1.de&lt;/a&gt;. Auf besondere Nachfrage habe ich nun auch Fotos von Liam mit der Montur eingestellt. Es war auf jeden Fall ein schönes Gefühl, ihn wieder in die Arme zu nehmen. Er verbringt seit meiner Rückkehr viel Zeit mit mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S61sb9qLp3I/AAAAAAAAAuc/OTi4oJvzwr0/s1600/LiamFlugzeug.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S61sb9qLp3I/AAAAAAAAAuc/OTi4oJvzwr0/s320/LiamFlugzeug.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch finde ich aber trotzdem die Zeit für meine Firma und andere Projekte. So habe ich etwa Mitte dieser Woche einen Termin bei einem Unternehmen gehabt, denen ich eine Idee für eine Investition in Rio de Janeiro vorgeschlagen habe (ich hätte zu gerne die PR-Arbeit dafür übernommen). Wir haben zwar ein sehr angenehmes Gespräch geführt, aber tatsächlich hatte der Geschäftsführer eher im Sinn, dass ich selbst die Investition für das Vorhaben übernehme und er dann bei Erfolg ohne Risiko auf den Zug aufspringen kann. So kann es natürlich nicht funktionieren. Außerdem sage ich immer: "Schuster, bleib' bei deinen Leisten." Ich werde also nicht die Geschäftsführung für ein Unternehmen übernehmen, in dessen Branche ich wie ein Blinder wirke, der HDTV-fähige Fernseher verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielmehr setze ich in den vergangenen Tagen auch den Fokus auf mein Buch. Die Leseprobe ist fertig. Doch ich traue mich noch nicht, sie der Agentur vorzulegen. Hier kommt in mir der Perfektionist auf. Die ersten Zeilen sollen perfekt sein. Die Agentur soll sie mit Begeisterung lesen. Doch irgendwie ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich noch etwas ändere beziehungsweise hinzufüge. Jetzt habe ich mir aber definitiv eine Deadline gesetzt. Am Montagmorgen geht das Skript an die Agentur heraus. Ich bin auf das Feedback meines Kontaktes gespannt. Ich habe mir jedenfalls fest vorgenommen, das Werk bis Ende April fertiggestellt zu haben. Zeitlich wäre das auf jeden Fall auch neben meiner Haupttätigkeit zu schaffen. Ich hoffe, dass dann spätestens im Mai ein Drucktermin feststeht. Wir werden sehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das war es erstmal für heute. Im nächsten Blogeintrag erzähle ich dann von meiner Sehnsucht nach Rio und Rita, dem verlorenen Gefühl eines Lokalpatrioten, meinem nächsten Couchsurfer (der sich fürs kommende Wochenende angekündigt hat) und eventuell auch schon von meiner nächsten Idee für ein Folgeprojekt für den Sommer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne alles Gute aus Osnabrück!&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Übrigens, wer in den kommenden Wochen mal zu Besuch in Osnabrück ist und mich gerne persönlich kennenlernen möchte, darf mich gerne über meine &lt;a href="http://www.couch-hopper.de/#6" target="_blank"&gt;Projekt-Homepage&lt;/a&gt; kontaktieren. Ich freuemich immer wieder über neue Kontakte. Vielleicht habe ich ja Zeit für einen Kaffee.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4514127216696090401?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4514127216696090401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/stand-der-dinge.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4514127216696090401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4514127216696090401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/stand-der-dinge.html' title='Stand der Dinge'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S61sZi_8xlI/AAAAAAAAAuU/gdK0kARDE5A/s72-c/BabyFlugzeug.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-6691998336027164575</id><published>2010-03-17T02:16:00.000+01:00</published><updated>2010-03-17T02:16:39.307+01:00</updated><title type='text'>Ein irrer Zufall: Unsere ersten "Couchsurfer"</title><content type='html'>&lt;b&gt;Dass ich ein Händchen für außergewöhnliche Zufälle habe, durfte ich bereits mehrfach während meiner Projektreise erleben. Und so wundert es mich eigentlich nicht, dass eine überraschende Begegnung in Rio de Janeiro mich zufällig zum ersten Mal zu einem Gastgeber für Reisende macht. Aber fangen wir mal von vorne an.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsJqV-HHI/AAAAAAAAAtM/L6KN3cfOnaI/s1600-h/BarraBar.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsJqV-HHI/AAAAAAAAAtM/L6KN3cfOnaI/s320/BarraBar.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Samstagnacht. Spät abends. Rita steht auf der Gästeliste einer exklusiven Party im &lt;a href="http://www.copacabanapalace.com.br/web/orio_pt/copacabana_choose_language.jsp" target="_blank"&gt;Copacabana Palace&lt;/a&gt; und ich entscheide mich, alleine in dem berühmten Stadtteil Rios auf Tour zu gehen. Nachdem ich meine Freundin beim Hotel abgesetzt habe, mache ich mich auf die Suche nach einem Geldautomaten. Das Bier in den Bars muss schließlich auch bezahlt werden. (An dieser Stelle kurz angemerkt: Nach 22 Uhr zahlen die Automaten aus Sicherheitsgründen nur noch 100 Real (ca. 40 Euro) aus. Danach geht nichts mehr, auch nicht an anderen Automaten.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsMS8m4AI/AAAAAAAAAtU/B8k-TPyhTNQ/s1600-h/BarraStrand.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsMS8m4AI/AAAAAAAAAtU/B8k-TPyhTNQ/s320/BarraStrand.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auf einer Parallelstraße zur Strandpromenade stolpere ich über ein großes Loch in der Straße, strauchele, kann mich aber noch im letzten Moment fangen und einen bösen Sturz verhindern. In unmittelbarer Nähe beobachten mich zwei junge Männer dabei. Sie können sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich schaue sie an und merke sofort, die sind nicht von hier. "What the hell", sage ich laut. "A hole in the mid of the street!" Dabei muss aber auch ich lachen. Ich bin neugierig und frage auf Englisch, woher die beiden stammen. "Allemanha!", sagen sie unisono. "Ach, dann können wir uns ja auch auf Deutsch unterhalten", sage ich. Die beiden heißen Chris und David. Sie fragen: "Du kommst also auch aus Deutschland? Wo kommst Du denn her?". "Aus &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Osnabr%C3%BCck" target="_blank"&gt;Osnabrück&lt;/a&gt;", antworte ich. Kaum ausgesprochen, schreien die beiden auf: "Waaaas? Das gibt es doch nicht! Wir wohnen auch in Osnabrück!" Seit einigen Tagen seien sie nun schon in Brasilien und hätten keinen einzigen Deutschen getroffen und nun stoßen sie ausgerechnet auf mich, einen Landsmann aus der gleichen Stadt.Wir beschließen, uns gemeinsam auf die Suche nach einem Geldautomaten zu machen, um anschließend in einen Pub einzukehren. "Ist doch klar, dass wir darauf gemeinsam ein paar Bier heben", sind wir uns einig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsSmqg5nI/AAAAAAAAAts/vmZhOfgZz-U/s1600-h/DanielRitaChris.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsSmqg5nI/AAAAAAAAAts/vmZhOfgZz-U/s320/DanielRitaChris.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Minuten später klingelt mein Telefon. Rita. Sie sagt mir, die Organisatorin der Party habe mich nun auch auf die Gästeliste gesetzt und ich solle doch ins Copacabana Place kommen. Ich berichte ihr von der Zufallsbegegnung. Kurze Stille in der Leitung, dann sagt sie: "Du kannst Deine Freunde mitbringen. Kein Problem." Wir treffen Rita also am Hotel. Doch auf die Party gehen wir letztlich doch nicht, denn wir stehen zwar auf der Gästeliste, aber zahlen müssen wir trotzdem - und das nicht zu knapp. Erstens reicht mein Geld nicht, um später auch noch die Taxifahrt nach Hause zu zahlen. Zweitens wollen wir auch nicht soviel Geld ausgeben. Wir entscheiden uns, einen nahe gelegenen Pub aufzusuchen. Die &lt;a href="http://www.mudbug.com.br/" target="_blank"&gt;Mud Bug Sports Bar&lt;/a&gt;. Nach ein paar Getränken steht fest: Rita und ich laden die beiden ein, zwei Tage bei uns in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barra_da_Tijuca" target="_blank"&gt;Barra da Tijuca&lt;/a&gt; zu verbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsOB9P7OI/AAAAAAAAAtc/XGm9MtublSQ/s1600-h/BarraStrand2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsOB9P7OI/AAAAAAAAAtc/XGm9MtublSQ/s320/BarraStrand2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach ein paar Tagen auf der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ilha_Grande" target="_blank"&gt;Ilha Grande&lt;/a&gt; schlagen Chris und David schließlich bei uns auf und machen sich somit eigentlich offiziell zu meinen ersten "Couchsurfern" nach meiner Rückkehr als "Extreme-Couch-Hopper". So richtig trauten sie unserer Einladung zunächst nicht, berichten sie uns später. "Vielleicht lag es ja auch nur am Alkohol, dass ihr uns eingeladen habt und eigentlich wolltet ihr das gar nicht", meint Chris. Ich berichte ihnen also ausführlicher von meinem Projekt und sie verstehen: Daniel ist ein lockerer Typ, der meint es ehrlich. Rita hat mich im Vorfeld noch gefragt, ob ich den beiden Osnabrückern traue. "Sie erscheinen mir vertrauenswürdig", sage ich. Außerdem werden die beiden sich schon nicht daneben benehmen oder gar lange Finger bekommen. Ich wohne schließlich in der gleichen Stadt und könnte ihnen im Zweifelsfall nach meiner Rückkehr in die Heimat einen &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=h2Ye8raeQ-o" target="_blank"&gt;Besuch&lt;/a&gt; abstatten.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsULtAZHI/AAAAAAAAAt0/p2Qjtc5Wgvo/s1600-h/Kanal.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsULtAZHI/AAAAAAAAAt0/p2Qjtc5Wgvo/s200/Kanal.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsYSW5XdI/AAAAAAAAAuM/OBXho7G5h-w/s1600-h/strandbarra.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsYSW5XdI/AAAAAAAAAuM/OBXho7G5h-w/s200/strandbarra.jpg" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich haben wir zu Viert eine tolle Zeit hier. Sie besuchen das Barra Shopping Center, eines der größten Einkaufszentren Südamerikas, werfen sch am Strand von Barra da Tijuca (gehört zu den schönsten Stränden Rios) in die Wellen und verbringen eine unvergessliche letzte Urlaubsnacht mit einer handvoll fremden Brasilianern in einer kleinen Bar direkt um die Ecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsXNHHeiI/AAAAAAAAAuE/tNBZFPvlujU/s1600-h/partybarra2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsXNHHeiI/AAAAAAAAAuE/tNBZFPvlujU/s320/partybarra2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsV-fD_4I/AAAAAAAAAt8/xrnVNDRjquQ/s1600-h/partybarra.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsV-fD_4I/AAAAAAAAAt8/xrnVNDRjquQ/s320/partybarra.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In wenigen Stunden geht ihr Flug zurück in die Heimat. Die Sachen sind gepackt. Sogar noch eine letzte Tour in ein Favela haben die Beiden heute unternommen. Ein guter Freund von Rita, sein Name Beto, hat sich bereit erklärt, Chris und David zu führen. "Das war sooo geil, dass ihr uns eingeladen habt. Ihr seid echt gut drauf", bedanken sie sich bei Rita und bei mir. Und uns bleibt eigentlich nur übrig, uns auch zu bedanken: "Chris, David! Ihr seid tolle erste "Couchsurfer" gewesen. Wir freuen uns beide auf ein Wiedersehen in Osnabrück!"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-6691998336027164575?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/6691998336027164575/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/ein-irrer-zufall-unsere-ersten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6691998336027164575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6691998336027164575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/ein-irrer-zufall-unsere-ersten.html' title='Ein irrer Zufall: Unsere ersten &quot;Couchsurfer&quot;'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S6AsJqV-HHI/AAAAAAAAAtM/L6KN3cfOnaI/s72-c/BarraBar.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4167477752187574790</id><published>2010-03-09T19:47:00.000+01:00</published><updated>2010-03-09T19:47:08.837+01:00</updated><title type='text'>Wer hat Strom im Blut?</title><content type='html'>&lt;b&gt;Ein Freund von mir hat mich kürzlich auf eine - meines Erachtens - gelungene PR-Aktion von Honda aufmerksam gemacht. Anlässlich der Präsentation des neuen Hybridautos &lt;a href="http://www.liveeverylitre.com/pages/thecar" target="_blank"&gt;Honda CR-Z&lt;/a&gt; hat das Unternehmen einen außergewöhnlichen Wettbewerb ins Leben gerufen: Live Every Litre!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S5aXjmG_2zI/AAAAAAAAAtE/uvIyac6CrZQ/s1600-h/liveeverylitre.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S5aXjmG_2zI/AAAAAAAAAtE/uvIyac6CrZQ/s320/liveeverylitre.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Wettbewerb hätte ich mich gerne selbst beteiligt, aber ich habe derzeit andere Pläne (und wer weiß, nachher nehmen die mich noch mit meiner Idee - die ich an dieser Stelle natürlich nicht verrate. Vielleicht ergibt sich ja ein anderes Mal eine Gelegenheit dafür). Da ich aber die Idee sehr gut finde, möchte ich sie meinen Bloglesern nicht vorenthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Projekt geht es darum, eine Reise mit dem neuen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hybridantrieb" target="_blank"&gt;Hybridauto&lt;/a&gt; durch Europa zu planen. Am 1. Mai 2010 starten dann die kreativsten Autofahrer ihre Reise - begleitet durch ein Kamerateam. So schreibt Honda: "Sag einfach, was du vorhast. Hier, auf dieser Website. Sag, wohin du &lt;br /&gt;reisen willst, sag, wie du die Geschichte deiner Reise erzählen willst, &lt;br /&gt;per Video, Text oder Fotos oder allem zugleich."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beiträge der Wettbewerbsteilnehmer werden online gestellt und können von anderen Usern bewertet werden. Eine Jury wählt dann die Gewinner aus den besten Beiträgen aus. &lt;a href="http://www.liveeverylitre.com/pages/about" target="_blank"&gt;Einsendeschluss ist der 19. März 2010.&lt;/a&gt; Für weitere Infos lohnt sich ein Blick auf die &lt;a href="http://www.liveeverylitre.com/" target="_blank"&gt;Projekt-Homepage&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls einer von Euch sich beteiligen möchte, wünsche ich viel Glück! Und schreibt mir doch, mit welcher Idee Ihr Euch beworben habt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Fahrt wünscht&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4167477752187574790?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4167477752187574790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/wer-hat-strom-im-blut.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4167477752187574790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4167477752187574790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/wer-hat-strom-im-blut.html' title='Wer hat Strom im Blut?'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S5aXjmG_2zI/AAAAAAAAAtE/uvIyac6CrZQ/s72-c/liveeverylitre.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-5135552912325993804</id><published>2010-03-09T16:05:00.000+01:00</published><updated>2010-03-09T16:05:39.736+01:00</updated><title type='text'>Die Psychologie des Wohnens</title><content type='html'>&lt;b&gt;Als ich das Buch &lt;a href="http://www.buecher.de/shop/buecher/die-psychologie-des-wohnens/linke-uwe-r-/products_products/detail/prod_id/27976408/" target="_blank"&gt;"Die Psychologie des Wohnens"&lt;/a&gt; das erste Mal aufschlage, schrecke ich zunächst auf. Unter Kapitel 1 steht: "Wohnen und Psychologie - Coach statt Couch"! Der erste Versuch von &lt;a href="http://www.linke-uwe.de/" target="_blank"&gt;Uwe Linke&lt;/a&gt; mich zu bekehren? Nein, sicher nicht. Ich hatte das Glück, den Autoren zuvor im Zuge einer Fernsehaufzeichnung des SWR kennenzulernen. Beim gemeinsamen Abendessen kommen wir ins Gespräch - ein erster Ansatz für neue Ideen?! Vielleicht. Auch "Jung von Matt" Chefstrategin &lt;a href="http://www.karriere.de/beruf/nachsitzen-mit-karen-heumann-4348/" target="_blank"&gt;Karen Heumann&lt;/a&gt; ist Teil der kreativen Unterhaltung. Und so sprechen wir über gelungene Fernsehwerbung, mein Projekt und eben über die "Psychologie des Wohnens".&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S5ZjiBgk-8I/AAAAAAAAAs0/4oE5zhD8rwE/s1600-h/UweLinke.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S5ZjiBgk-8I/AAAAAAAAAs0/4oE5zhD8rwE/s320/UweLinke.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wenige Tage vor meiner Abreise bekomme ich Post von Uwe Linke. Er hat mir eines seiner 20 Freiexemplare mit einer persönlichen Widmung geschickt. Schon im Vorfeld versprach ich, es werde meine Reiselektüre sein. Und so steige ich ins Flugzeug. In der einen Hand mein Gepäck mit Laptop, Kamera, Festplatte und weiteren Dingen, die ich besser nicht ihrem Schicksal bei der Gepäckabfertigung überlassen möchte. In der anderen Hand das rotfarbene Buch des Autoren, diplomierten Prozessberaters und Heilpraktikers für Psychotherapie aus Passau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte nicht zuviel verraten, aber schon der erste Satz von Linke hat mich gefesselt, mich in meine Kindeszeit versetzt. "Meine erste Wohnung war ein kleines Zelt aus Decken und alten Leinentüchern", schreibt er. Später "Es war klein, aber mein!" Wer sich selbst als Kind seine eigenen kreativen Höhlen und andere Behausungen gebaut hat, schwelgt sicher in diesem Moment in seinen Erinnerungen. &lt;br /&gt;Es gibt viele dieser Momente in seinem Buch. Momente, in denen man sich als Leser wiederfindet. Doch das spannende an seinem Werk sind die überraschenden Erkenntnisse, die ich immer wieder aufs Neue gewinne. Die Bedeutung der Farben, die Macht der Gewohnheit, eine Vielzahl an Lösungsansätzen - jeweils mit kurzen Beispielen erläutert und klar struktuiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Buch, das eine kurzweilige Lektüre garantiert. Zumindest diente es mir als aufschlussreiches Werk auf meinem Flug über den Atlantik. Ich kann es nur weiterempfehlen und wünsche ebenso viele schöne und erkenntnisreiche Momente beim Lesen wie ich sie hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S5ZjlTq9d3I/AAAAAAAAAs8/RxuA5u2nWP0/s1600-h/balkon.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S5ZjlTq9d3I/AAAAAAAAAs8/RxuA5u2nWP0/s320/balkon.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Besten Gruß vom "Arbeitsbalkon" in Rio,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-5135552912325993804?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/5135552912325993804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/die-psychologie-des-wohnens.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5135552912325993804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5135552912325993804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/die-psychologie-des-wohnens.html' title='Die Psychologie des Wohnens'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S5ZjiBgk-8I/AAAAAAAAAs0/4oE5zhD8rwE/s72-c/UweLinke.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-2480971882272630818</id><published>2010-03-03T16:23:00.000+01:00</published><updated>2010-03-03T16:23:49.865+01:00</updated><title type='text'>Der Vampir im Zona Sul</title><content type='html'>&lt;b&gt;Normalerweise bin ich es gewohnt, eine neue Sprache recht schnell zu lernen und auch so schnell nicht wieder zu vergessen. So gilt mein Hebräisch zwar nicht unbedingt als "gekonnt", aber es reicht immerhin, um mit Israelis auf der ganzen Welt ins Gespräch zu kommen. Auch, wenn ich schon seit über 13 Jahren Israel verlassen habe und seitdem fast nie Hebräisch gesprochen habe. Jetzt bin ich schon seit mehr als drei Wochen in Brasilien mit Rita unterwegs und verzweifle ein wenig am Portugiesisch. Und dass, obwohl meine Partnerin eine geduldige Lehrerin ist. Dank meiner mangelhaften Sprachkenntnisse kommt es immer wieder zu außergewöhnlichen Situationen, etwa beim Einkaufen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S45-3hQyxII/AAAAAAAAAss/KH4Fka58-NI/s1600-h/knoblauchziegenkaese.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="267" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S45-3hQyxII/AAAAAAAAAss/KH4Fka58-NI/s400/knoblauchziegenkaese.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;"Ich gehe mal eben in den Zona Sul (in etwa vergleichbar mit dem deutschen Edeka-Laden) und besorge uns etwas fürs Abendessen", sage ich zu Rita und verlasse den Raum. Sie sagt noch was, aber ich verstehe es schon nicht mehr. Der "Zona Sul" liegt nur knapp 300 Meter von Ritas Gebäudekomplex entfernt. Wie auch schon bei Einkäufen in Deutschland gewohnt, schnappe ich mir schnell einen Einkaufswagen und schreite zügig durch die Regalreihen, um den Korb nach und nach mit den Artikeln zu füllen. Sahne, Joghurt, Frühstücksflocken, Gewürzgurken, Bier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Frischtheke muss ich dann die erste Hürde nehmen. "Wie sagt man 300 Gramm Schinken bitte", fährt es mir durch den Kopf. "Drei" heißt "três", so weit bin ich mittlerweile im Hobby-Sprachkurs vorangeschritten. Aber was heißt jetzt 300? Ich sage: "Três-Centa Gramma" und zeige mit meinen Fingern auf den Schinken. Und so falsch habe ich mit meiner Bestellung offensichtlich nicht gelegen, denn der junge Mann hinter der Fleischtheke schaut mich zwar mit großen Augen an, wiederholt jedoch: "Trezentos grammas de presunto?" Ich nicke und sage instinktiv "Si". Es müsste richtig "Sim" heißen... Nun der Käse. Den nennen sie hier komischerweise "Mussarela", obwohl er nur wenig mit dem eigentlichen Mozzarella gemein hat. Zu gern möchte ich wissen, warum die Brasilianer diesen Käse so nennen.Ich beiße mir aber auf die Zunge, eine Frage dieser Art würde ins Nichts hinauslaufen. Ich spreche nunmal kein Portugiesisch und die Wahrscheinlichkeit, dass der Mann hinter der Theke Englisch, Französisch, Deutsch oder gar ein bisschen Hebräisch spricht, ist verschwindend gering. Und das ist normal hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlich wenige Menschen beherrschen die englische Sprache. Und es ist nicht etwa so wie bei den Franzosen, bei denen viele Englisch sprechen, es aber schlichtweg aus verschiedenen Gründen vermeiden. Hier kann es einfach kaum ein Mensch. Für mich nimmt die mit "Händen-und-Füßen"-Sprache einen enorm wichtigen Stellenwert als Besucher dieses Landes ein. Und die beherrsche ich fast perfekt. Dachte ich zumindest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Käse habe ich noch problemlos bekommen, doch an der Salatbar verzweifle ich fast. Ich habe alle Zutaten zusammen. Nur Knoblauch fehlt. Ich stehe sowieso an der Gemüsewaage, an der wieder ein junger Mann freundlich die Waren für die Kunden abwiegt. "Where do I find garlic", frage ich ihn. Er grinst mich an. Für ihn muss meine Frage in etwa so geklungen haben, wie für mich die Frage eines Inders nach Gewürzen. "Scheiße, der spricht auch kein Englisch." Was tun. Wie beschreibt man Knoblauch? Ich fange also an, ihn anzuhauchen und mit wedelnden Händen vor meinem Mund einen schlechten Atem zu imitieren. Der Junge Mann grinst noch mehr. Wie kann man Knoblauch noch beschreiben? Mir fällt da nur der Begriff  "Vampir" ein. Ich deute mit meinen Fingern auf die Eckzähne, fauche ein bisschen und tue so, als wenn ich mir in die Pulsadern beißen würde. Der Mann an der Waage muss nun herzlich lachen und macht ein Gesicht, als würde er verstehen. Aber nein. Er zuckt dabei mit den Achseln und sagt: "Desculpe!" - "Entschuldigung!" Ich sehe, ich komme hier nicht weiter. Ich bedanke mich höflich und mache mich auf die Suche nach jemanden, der Englisch spricht. Der sechste Kunde kann es. "Do you know where I can find garlic", frage ich ihn. Er greift in seinen Korb und zeigt mir ein Netz voller Knoblauch-Knollen. Endlich. Der Mann begleitet mich sogar noch ans Regal, wo ich sie finde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihn könnte ich auch ein paar Minuten später noch einmal gebrauchen, als ich auf der Suche nach Schafskäse bin. Doch er scheint den Laden verlassen zu haben. Jetzt könnt ihr euch ja mal bildlich vorstellen, wie ich versuche, einem Brasilianer den Unterschied zwischen Schafs- und Ziegenkäse zu vermitteln. Ich sage "Mööööhhh" statt "Määääähhhh" - oje, was für ein Unterfangen. Als ich endlich den Schafskäse finde, bleibt mir die Spucke weg. Wollen die doch tatsächlich 30 Real (rund 12 Euro) für 200 Gramm haben. Das kann und will ich mir nicht gönnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also kehre ich mit Knoblauch und Ziegenkäse heim. Und mit vielen gefüllten Einkaufstüten. Rita schaut mich erstaunt an. "Warum hast du soviel eingekauft", fragt sie. "Für die nächsten Tage auch gleich was", antworte ich. Sie öffnet ihren Mund sekundenlang, um ihrem Erstaunen noch mehr Gewicht zu verleihen und sagt schließlich: "Wir müssen eigentlich nicht selbst einkaufen gehen. In der Miete ist der Einkaufsservice mit einbegriffen. Jede Stunde geht ein Mitarbeiter des Gebäudekomplexes für uns einkaufen. Das habe ich dir doch schon mal erzählt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, macht nichts, denke ich mir. So ein Einkauf als "Vampir-" und "Schafs-Imitator" hat schließlich Unterhaltungswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne "Määääähh" und "Fauch",&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;euer Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-2480971882272630818?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/2480971882272630818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/der-vampir-im-zona-sul.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2480971882272630818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2480971882272630818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/03/der-vampir-im-zona-sul.html' title='Der Vampir im Zona Sul'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S45-3hQyxII/AAAAAAAAAss/KH4Fka58-NI/s72-c/knoblauchziegenkaese.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4423691498373947632</id><published>2010-02-26T21:48:00.000+01:00</published><updated>2010-02-26T21:48:39.467+01:00</updated><title type='text'>Couchhopper im Podcast-Gespräch</title><content type='html'>Liebe Freunde dieses Blogs! Gestern habe ich auf Einladung von &lt;a href="http://daslebenistmeinponyhof.digital-dictators.de/" target="_blank"&gt;probefahrer&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://digital-dictators.de/" target="_blank"&gt;zumseL&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://lebenausdemkoffer.digital-dictators.de/" target="_blank"&gt;holyolli&lt;/a&gt; (den ich ja auf den Bahamas getroffen habe) an einer Podcast-Konferenz teilgenommen, um ein wenig über mein Projekt und andere Dinge zu sprechen. Es hat echt Spaß gemacht. Wer möchte, kann sich den Podcast (Folge 8) unter diesem Link anhören: &lt;a href="http://lebenausdemkoffer.digital-dictators.de/2010/02/26/poddcast-ep-8-mit-onlinebuerger-in-rio-me-in-nairobi-dem-rest-in-de-und-der-frage-was-ist-luxus/" target="_blank"&gt;POddCAST Episode 8&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4gzAwV8UtI/AAAAAAAAAsk/3N1sIJQTLBg/s1600-h/poddcast.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4gzAwV8UtI/AAAAAAAAAsk/3N1sIJQTLBg/s400/poddcast.png" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Gespräch dauert insgesamt eine Stunde. Wem das zu lang ist, kann ihn natürlich auch gerne in Etappen hören. Am Ende bin ich dann auch einige Grüße losgeworden. Ich bitte zu entschuldigen, sollte ich jemanden nicht namentlich erwähnt haben. Hatte wohl doch zuviel im Kopf. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche jedenfalls viel Vergnügen. Und dieses Mal muss auch keiner die "Ähms" zählen (lach).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß aus Rio,&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterer interessanter Link über ein Skype-Gespräch mit mir in Rio mit Bild meiner Aussicht: &lt;a href="http://daslebenistmeinponyhof.digital-dictators.de/2010/02/23/mit-onlinebuerger-in-rio-geskyped-was-fur-ein-ausblick/" target="_blank"&gt;Mit @onlinebuerger in Rio geskyped - WAS für ein Ausblick.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Zur Erklärung: &lt;a href="http://twitter.com/onlinebuerger" target="_blank"&gt;"Onlinebuerger"&lt;/a&gt; ist mein Pseydonym bei Twitter.&lt;a href="http://digital-dictators.de/"&gt;http://digital-dictators.de/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4423691498373947632?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4423691498373947632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/couchhopper-im-podcast-gesprach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4423691498373947632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4423691498373947632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/couchhopper-im-podcast-gesprach.html' title='Couchhopper im Podcast-Gespräch'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4gzAwV8UtI/AAAAAAAAAsk/3N1sIJQTLBg/s72-c/poddcast.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4413384902678506285</id><published>2010-02-25T23:53:00.000+01:00</published><updated>2010-02-25T23:53:53.851+01:00</updated><title type='text'>Erst Karneval, dann Roadtrip...</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b7cRbOcrI/AAAAAAAAAoE/6wrAzoB3-CA/s1600-h/faultier.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="214" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b7cRbOcrI/AAAAAAAAAoE/6wrAzoB3-CA/s320/faultier.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Jetzt wird es aber auch wieder langsam Zeit für einen neuen Blogeintrag. Es gibt viel zu erzählen. Zwei aufregende Wochen liegen hinter mir. Voller Musik. Voller Überraschungen. Karneval in Salvador halt. Auch nach der Gaudi in der Millionenmetropole habe ich auf dem 1.900 Kilometer langem Roadtrip zurück nach Rio de Janeiro einiges erleben dürfen. Und unser Geld haben wir auch vom &lt;a href="http://www.stern.de/blog/94_extreme-couch-hopper/archive/3433_unsicherer_hotelsafe_in_salvador.html" target="_blank"&gt;Hotelchef &lt;/a&gt;zurück bekommen. Ich entschuldige mich schon jetzt für die vielen Bilder und den für Blogs eher untypisch langen Text. Ich gelobe Besserung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b7ADX0QZI/AAAAAAAAAl0/n9qQIIywMdE/s1600-h/acaraje.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b7ADX0QZI/AAAAAAAAAl0/n9qQIIywMdE/s200/acaraje.jpg" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Rita und ich machen uns also auf den Weg von unserem ersten Zwischenstop in Salvador auf die Insel &lt;a href="http://www.morrodesaopaulo.com.br/maine.shtml" target="_blank"&gt;Morro de Sao Paolo&lt;/a&gt;. Ein paar Tage später geht es für uns zurück in die Großstadt, um an den Hauptagen des Karnevals - Montag und Dienstag - mitzufeiern. Mit der Fähre geht es zunächst nach &lt;a href="http://www.itaparica-brasil.com/" target="_blank"&gt;Itaparica&lt;/a&gt;, von dort aus mit einem Bus nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valen%C3%A7a_%28Bahia%29" target="_blank"&gt;Valenca&lt;/a&gt;. Dort wollen wir eigentlich ein kleines Boot nach Morro nehmen, aber leider kommen wir zu spät und nehmen uns kurzerhand ein Zimmer in einem Hostel für 40 Real (ca. 15 Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8aTKDF_I/AAAAAAAAAp0/nEpDIdSS5IU/s1600-h/xsonnenbrille.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8aTKDF_I/AAAAAAAAAp0/nEpDIdSS5IU/s320/xsonnenbrille.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am nächsten Morgen sitzen wir schließlich auf dem Kahn, der uns zur Insel rüberschifft. Eine herrliche Fahrt, umgeben von riesigen Mangrovenwäldern. Auf der Insel sehen wir uns zunächst mit einer kleinen Herausforderung konfrontiert: zur Karnevalszeit eine Unterkunft finden. Die erste Absteige lassen wir links liegen. Für ein kleines Zimmer, das Bett mit verdreckten Laken, ohne Klimaanlage und Ventilator will der Besitzer 1000 Real (ca. 400 Euro) für die drei Nächte, die wir auf Morro verbringen wollen, haben. Für diesen Wucher sind wir nicht zu haben.&lt;br /&gt;Also machen wir uns weiter auf die Suche. Die Sonne knallt und unser Gepäck wird langsam zur Last. Daher macht sich Rita alleine auf den Weg während ich im Schatten warte und auf unser Gepäck aufpasse. Da stehe ich nun, hoffe, dass sie eine preiswertere Bleibe findet und sehe drei junge Touristen an mir vorbeischlendern. Irgendwie sehen die europäisch aus, denke ich mir. Ich frage auf Englisch: Kennt Ihr eine günstige Unterkunft? Und: Wo kommt Ihr denn her? "From Germany", sagt Manuel, der mit seinem Freund Henrik und dessen Schwester Ulli ein paar Tage auf Morro verbringt. Die Drei haben im Zentrum der Insel ein Zimmer gefunden, für das sie pro Nacht und pro Person 25 Real (10 Euro) bezahlen. Und soweit sie wissen, sei noch ein Zimmer frei. Wir warten gemeinsam auf die Rückkehr von Rita, die in der Zwischenzeit ein Haus gefunden hat, in dem wir für 80 Real (ca. 30 Euro) pro Nacht unterkommen können. Da wir aber ein schmales Budget haben, wollen wir uns zunächst das Zimmer im "Dani's House" anschauen. Es hat zwar keine Klimaanlage, dafür aber einen Ventilator. Und auch die Badezimmer sind eine Gemeinschaftseinrichtung für alle drei zu vermietenden Zimmer in der kleinen Poussada. Das macht uns nichts aus. Und so ist die Zufallsbegegnung mit Henrik, Manuel und Ulli ein richtiger Glücksfall für uns.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8_06lmJI/AAAAAAAAAr0/YL75ivOSEmI/s1600-h/ulliritamanuelhenrik.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8_06lmJI/AAAAAAAAAr0/YL75ivOSEmI/s320/ulliritamanuelhenrik.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8oAfVkvI/AAAAAAAAAqk/qY8PSq76EsE/s1600-h/xmaske.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8oAfVkvI/AAAAAAAAAqk/qY8PSq76EsE/s320/xmaske.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8lMob6HI/AAAAAAAAAqc/HiwZH94pxjE/s1600-h/faehre2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8lMob6HI/AAAAAAAAAqc/HiwZH94pxjE/s320/faehre2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag machen Rita und ich uns auf eine Erkundungstour, die am Strand mit einem ausgiebigen Bad im warmen Atlantik endet. Am Abend finden wir ein günstiges Restaurant, wo wir frischen Fisch serviert bekommen. "Typisch brasilianisches Essen", wie mir Rita versichert.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8pyvo_AI/AAAAAAAAAqs/foRy1nP77pk/s1600-h/xritafische.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8pyvo_AI/AAAAAAAAAqs/foRy1nP77pk/s320/xritafische.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Für den nächsten Tag verabreden wir uns mit unseren neuen deutschen Freunden für einen Ausflug an das andere Ende der Insel. Am "3. Strand" erleben wir hautnah, wie zutraulich die exotischen Fische sein können. Mit ein paar Brotkrümel, die uns eine Brasilianerin vor Ort in die Hand drückt, locken wir Hunderte von Meerestieren an. Sie fressen einem dabei buchstäblich aus der Hand. Manuel wird sogar einmal böse gezwickt. Tja, auch Fische haben manchmal "Zähne". &lt;br /&gt;Ein paar Meter weiter passieren wir einige Pferde. Schon am Morgen schwärmte Rita davon, die Insel hoch zu Ross erkunden zu wollen. Ulli und Manuel ziehen den Gang zu Fuß vor, Henrik hat leider eine Mandelentzündung erwischt. Er beendet den Ausflug vorzeitig, um im Zimmer zu genesen. Rita und ich vereinbaren also mit Ulli (an dieser Stelle ihr einen großen Dank für die Brand- und Wundheilsalbe, die sie mir für meinen Sonnenbrand auf dem linken Fuß überließ) und Manuel einen Treffpunkt. Leider wird aber nichts aus dem Treffen, denn wir reiten nach Gamboa und nicht wie vereinbart ans Ende des 3. Strandes. Ein Missverständnis zwischen uns und dem Pferdeführer. Der Ritt an sich bescherte mir nicht besonders viel Freude. Der Schweiß trieb mir die Sonnencreme in die Augen - eine schmerzvolle Angelegenheit. Darüber hinaus hatte ich mit dem besch... Sattel zu kämpfen, der nicht auf meine Größe ausgelegt war und wie verrückt an den Innenseiten meiner Waden scheuerte. Naja, Rita wollte halt reiten. Was man(n) nicht alles für die Liebste macht...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8dyRn0gI/AAAAAAAAAqE/8Ronv1OF1M0/s1600-h/xverkleidung.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8dyRn0gI/AAAAAAAAAqE/8Ronv1OF1M0/s320/xverkleidung.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8-PVmOrI/AAAAAAAAArs/zq3TIAQ_PFA/s1600-h/toca.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8-PVmOrI/AAAAAAAAArs/zq3TIAQ_PFA/s320/toca.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Abends suchen wir den zweiten Strand auf, genießen mit Manuel und Ulli ein paar frische Cocktails, die an zahlreichen, bunt dekorierten, kleinen Ständen frisch zubereitet werden. Dort lernen wir auch den Portugiesen Carlos und die gebürtige Belgierin Lilly kennen. Sie haben vor zehn Monaten ein Restaurant, das "Lagardère", auf der Insel eröffnet und laden uns für den nächsten Abend auf einen Caipirinha ein.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b81ft2__I/AAAAAAAAArU/R8dFSGl2jIU/s1600-h/ritadaniel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b81ft2__I/AAAAAAAAArU/R8dFSGl2jIU/s320/ritadaniel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b84qFmjwI/AAAAAAAAArc/lkTpfiCGhOY/s1600-h/strand1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b84qFmjwI/AAAAAAAAArc/lkTpfiCGhOY/s320/strand1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Den dritten Tag auf der Insel verbringen Rita und ich tagsüber nicht gemeinsam. Sie begleitet Ulli, Manuel und einen ortsansässigen Brasilianer auf einen Ausflug, während ich mich um meine E-Mails und andere wichtige Dinge kümmere. Henrik ist noch immer ein wenig angeschlagen und bleibt auch im Dorf. Nachdem ich das Wichtigste erledigt hatte (Blogkommentare lesen und kommentieren *lach*), beschließen Henrik und ich, dass wir uns auf den Weg zum &lt;a href="http://www.morrodesaopaulo.com.br/toca/" target="_blank"&gt;"Toca&lt;/a&gt;" machen. Das "Toca" ist eine Open Air Chill Out Bar, die sich unweit des Hafens auf einer Anhöhe befindet. Von dort aus hat man einen herrlichen Ausblick aufs Meer und kann in den Abendstunden neben Live-Musik einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten. Wer also mal zur Insel reisen sollte, dem empfehle ich dringend einen Besuch im "Toca". Rita stößt im richtigen Augenblick zur Runde hinzu. Henrik widerum muss seinem Gesundheitszustand Tribut zollen und vorzeitig zurück aufs Zimmer. Schade eigentlich, der Sonnenuntergang ist phänomenal...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b-MzIXYlI/AAAAAAAAAr8/0zIuS3H2qJM/s1600-h/sonneToca.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b-MzIXYlI/AAAAAAAAAr8/0zIuS3H2qJM/s320/sonneToca.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8cEW1paI/AAAAAAAAAp8/shRTEGU1dfE/s1600-h/xtrommler.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8cEW1paI/AAAAAAAAAp8/shRTEGU1dfE/s320/xtrommler.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Schließlich hieß es für uns Abschied nehmen von Morro de Sao Paolo. Auf der Fähre nach Salvador lernen wir Avi, Netta und ihren zweijährigen Sohn Yuval aus Tel Aviv kennen. Die Drei sind mit dem Auto aus Rio angereist und haben noch keine Bleibe für die Karnevalshochburg. Da ist guter Rat teuer: Zur Karnevalszeit ein Zimmer zu bekommen ist in etwa so schwierig wie zur Narrenzeit in Düsseldorf ein Kölsch zu bestellen. Kurzerhand greift Rita zum Telefon und fragt in unserem Motel (das außerhalb der Karnevalszeit als Stundenhotel genutzt wird), ob noch ein Zimmer frei ist. Es ist frei, aber Kinder seien nicht erlaubt. Wir versuchen es vor Ort trotzdem und haben Glück. Die drei Israelis kommen dort unter. Beim Einchecken hat Avi seinen Sohn einfach nicht erwähnt und hinterher mochte der Manager sie auch nicht mehr wegschicken. Später stellt sich außerdem heraus, dass die junge Familie nicht mehr mit dem Auto zurück nach Rio möchte, stattdessen lieber den Flieger nehmen möchte. Die Rückführung des Autos würde sie 650 US-Dollar extra kosten. Rita und ich hatten ohnehin geplant mit dem Auto die Küste entlang zu fahren. Da trifft sich ganz gut, dass wir einfach ihr Fahrzeug übernehmen. Wir zahlen etwas weniger an Miete und Avi und Netta brauchen die Rückführungskosten nicht zahlen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8fhs8wdI/AAAAAAAAAqM/ImZLj3GODiE/s1600-h/xavinettayuval.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8fhs8wdI/AAAAAAAAAqM/ImZLj3GODiE/s320/xavinettayuval.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b-xAmkwqI/AAAAAAAAAsE/LSgZOxshCpg/s1600-h/xhorse.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b-xAmkwqI/AAAAAAAAAsE/LSgZOxshCpg/s320/xhorse.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Aber erstmal war Karneval angesagt. Zusammen mit den Israelis genießen wir das Spektakel am Nachmittag in der Innenstadt. Abends dann auf der offiziellen Feiermeile, wo sich Millionen Menschen vor und auf den so genanten Camarotes (eigens für den Karneval aufgestellte Tribünen) der Musik von den riesigen Musikwagen, die entlang der Camarotes ziehen, hingeben. Die Atmosphäre lässt sich nur schwer beschreiben. Es ist unglaublich, welche Stimmung dort herrscht. Wo man hinschaut, tanzende Paare, strahlende Gesichter und jede Menge Straßenhändler, die von erhitzten Käsestangen über Süßigkeiten und Tabakwaren bis hin zu leckeren Cocktails wirklich alles anbieten, was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8wPIwFlI/AAAAAAAAArE/Nl1gu7GpNr4/s1600-h/pelourinho.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8wPIwFlI/AAAAAAAAArE/Nl1gu7GpNr4/s320/pelourinho.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8yz17yCI/AAAAAAAAArM/9TSqM7gSQNU/s1600-h/ritaCasa.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8yz17yCI/AAAAAAAAArM/9TSqM7gSQNU/s320/ritaCasa.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zwei Nächte machen wir mit, nachdem wir tagsüber im Stadtteil &lt;a href="http://images.google.com/images?q=Pelourinho&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;ei=ptuFS6fhLYuJuAfB3d2CDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=image_result_group&amp;amp;ct=title&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CBQQsAQwAA" target="_blank"&gt;Pelourinho &lt;/a&gt;umherbummeln. Übrigens der Stadtteil in dem Rita und ich bereits bei unserem ersten Zwischenstop in Salvador übernachten. Beim nächtlichen Spaziergang vernehmen wir dort Reggae-Klänge aus dem dritten Stock eines kleinen Wohnhauses. Wir wagen uns die Stufen hinauf und stoßen auf eine Band, die in einem leer geräumten Wohnzimmer für ihren Auftritt auf dem Karneval proben. Erst später finden wir heraus, dass es sich dabei um &lt;a href="http://video.google.com/videosearch?um=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;amp;q=Gil%20Felix&amp;amp;oq=&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;ei=99uFS5i6LI6RuAec8YD-Cw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=video_result_group&amp;amp;ct=title&amp;amp;resnum=9&amp;amp;ved=0CCUQqwQwCA#" target="_blank"&gt;Gil Felix&lt;/a&gt;, einem sehr bekannten Sänger, und seiner Truppe handelt. Rita und ich kommen also in den Genuss einer kleinen Privatvorstellung. Alles in Einem eine rundum gelungene Karnevalsreise.Vor allem haben wir aber sehr viel Freude an Avi, Netta und deren entzückenden Sohn Yuval.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8jJw_UNI/AAAAAAAAAqU/D7njpr2M5XA/s1600-h/xcarlosLilly.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8jJw_UNI/AAAAAAAAAqU/D7njpr2M5XA/s320/xcarlosLilly.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dann heißt es für uns: ROADTRIP!!! 1900 Kilometer entlang der Küste liegen vor uns. Rita und ich tauchen bei den Riffen vor Taipus de Fora, sehen eine Suppenteller große Vogelspinne am Straßenrand, kleine Affen, die uns zum Frühstück in Itacare wecken, ein Faultier, das sich an einen kleinen Jungen klammert und lassen uns von dem Papageien "Lore" böse in die Finger zwicken.Ganz schön tierisch...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b-1YBqjHI/AAAAAAAAAsU/fZy_jR6cArc/s1600-h/papagei.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b-1YBqjHI/AAAAAAAAAsU/fZy_jR6cArc/s320/papagei.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b-yk-E-jI/AAAAAAAAAsM/y_mgNgAAvwg/s1600-h/affe.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b-yk-E-jI/AAAAAAAAAsM/y_mgNgAAvwg/s320/affe.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Leider müssen wir auf unserem Roadtrip auch schlimme Unfälle beobachten. Eines Abends schläft direkt vor uns ein Lkw-Fahrer ein, so dass er mit einem folgenden Lkw kollidiert, aus der Spur und ins Schleudern gerät, um schließlich auf der Seite liegend die Straße zu blockieren. Seine Fracht, tonnenweise Papayas verteilt sich auf dem Asphalt. Glücklicherweise kommt kein Mensch bei dem Unfall zu schaden. Wir stecken aber für lange Zeit fest und beobachten, wie andere Autofahrer ihren Kofferraum mit Papayas volladen. "Das ist Brasilien", sagt Rita. "So läuft das hier. Was nicht festgekettet ist, wird mitgenommen." Wir müssen lachen, als wir das hektische Treiben der diebischen Elstern beobachten. Ein zweiter Unfall hat offensichtlich schlimmere Folgen. Zwei Pkw stoßen auf der BR 101 frontal zusammen. Verletzte werden von Ersthelfern auf der Straße versorgt. Die Straße gleicht einem Schlachtfeld. Unsere Stimmung wird getrübt. Vielleicht hat diese gefährliche Passage erneut ein Todesopfer gefordert. Wie so oft.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8r5YI2RI/AAAAAAAAAq0/inbZ07xr1pU/s1600-h/xcamarote.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b8r5YI2RI/AAAAAAAAAq0/inbZ07xr1pU/s320/xcamarote.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Rita und ich kommen glücklicherweise unbeschadet in Rio an. Und so sitze ich hier nun. Auf dem Balkon mit Blick aufs Meer. Schreibe für meinen Blog, für mein Buch und für meine neu gegründete Firma. Es liegen noch ein paar aufregende Tage vor mir. Wie immer halte ich Euch auf dem Laufenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß,&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4413384902678506285?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4413384902678506285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/erst-karneval-dann-roadtrip.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4413384902678506285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4413384902678506285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/erst-karneval-dann-roadtrip.html' title='Erst Karneval, dann Roadtrip...'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S4b7cRbOcrI/AAAAAAAAAoE/6wrAzoB3-CA/s72-c/faultier.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4753199552747188005</id><published>2010-02-06T14:21:00.001+01:00</published><updated>2010-02-06T14:22:11.595+01:00</updated><title type='text'>Der Esel und die Besserwisser</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gestern Nacht hatte ich ein langes Gespräch mit Rita. Dieses Mal ging es nicht um die Firma, nicht um meine bevorstehende Reise nach Brasilien, nicht um das geplante Buch. Dieses Mal erzählte ich ihr von den Kommentaren in meinen Blogs (hierbei handelt es sich vor allem um die Blogkommentare bei stern.de). Darüber, wie ich mich manchmal ärgere, dass manche Leser voreilig urteilen. Aber auch darüber, wie andere Leser Partei für mich ergreifen und mir den Rücken stärken. Meinen Monolog über Freunde, Unterstützer, aber auch Feinde und Neider meines Blogs unterbricht Rita mit folgenden Worten: &amp;quot;Daniel, ich möchte Dir eine Geschichte erzählen. Danach wirst Du Dir sicher nicht mehr soviele Gedanken über böse Kommentare machen.&amp;quot; Und sie beginnt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;*********************************&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Vater ist mit seinem Sohn auf Reisen. Samt Gepäck auf dem Rücken eines Esels. Als die Drei durch das erste Dorf streifen, werden sie von den Einwohnern angesprochen: &amp;quot;Das könnt ihr doch nicht machen, der arme Esel. So viel Gepäck und dann ihr zwei noch auf dem Rücken. Ihr beide solltet zu Fuß gehen.&amp;quot; Vater und Sohn steigen ab und setzen ihre Reise weiter fort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im nächsten Dorf schimpfen die Einwohner auf den Vater: &amp;quot;Wie kannst du nur deinen jungen Sohn bei so einer anstrengenden Reise laufen lassen? Er gehört auf den Rücken des Esels und du solltest das Gepäck schleppen.&amp;quot; Der Vater lenkt ein, nimmt das Gepäck und platziert den Jungen auf den Rücken des Esels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im dritten Dorf bekommt der Junge den Unmut der Dorfbewohner zu spüren: &amp;quot;Wie kannst du nur deinen armen, alten Vater das Gepäck schleppen lassen, während du bequem auf dem Rücken des Esels reist. Du solltest Platz für Vater und Gepäck machen.&amp;quot; Gesagt, getan.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im vierten Dorf machen die Tierliebhaber mobil: &amp;quot;Der arme Esel. Warum muss er die Lasten schleppen. Das könnt ihr beiden doch auch alleine. Geht zu Fuß und schleppt das Gepäck selbst.&amp;quot; Um auch hier es den Einwohnern recht zu machen, steigt der Vater ab, das Gepäck wird unter ihm und seinen Sohn aufgeteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im fünften Dorf schlagen die Leute die Hände über den Kopf. Da laufen Vater und Sohn mit schwerem Gepäck auf dem Rücken neben einem Esel her, der ohne Last einen Huf vor den anderen setzt. &amp;quot;Ja, seid ihr denn bescheuert&amp;quot;, fragen die Einwohner. &amp;quot;Ihr solltet beide die Reise auf dem Rücken des Esels weiterführen, samt Gepäck. Der Esel hält das schon aus.&amp;quot; Und so führen sie ihre Reise weiter fort... bis zum nächsten Dorf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;*********************************&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Eine schöne Geschichte&amp;quot;, sage ich zu Rita. &amp;quot;Da braucht man wirklich nichts mehr zu sagen. Den Sinn sollte jeder spätestens im fünften Dorf erkannt haben.&amp;quot; Wir lachen. Und die bösen Blogkommentare vom Vortag sind vergessen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Sinne schwinge ich mich nun auf meinen imaginären Esel, ohne Gepäck und ohne Sohn, und reite ins nächste Dorf. Mal sehen, was mich dort erwartet!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daniel&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4753199552747188005?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4753199552747188005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/der-esel-und-die-besserwisser.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4753199552747188005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4753199552747188005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/der-esel-und-die-besserwisser.html' title='Der Esel und die Besserwisser'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-8946605102973373684</id><published>2010-02-04T23:50:00.000+01:00</published><updated>2010-02-04T23:50:10.185+01:00</updated><title type='text'>Es geht wieder los!</title><content type='html'>&lt;b&gt;Ich spüre sie schon wieder. Diese Vorfreude, die mich um meinen Schlaf bringt. Es ist das gleiche Gefühl wie vor einigen Monaten, kurz bevor ich mein Projekt gestartet habe. Auch dieses Mal wartet auf mich in der ersten Nacht eine Couch. In Lissabon. Bei Ana.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S2tO0EzHxfI/AAAAAAAAAlk/6TH6WRaRBMM/s1600-h/ana.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S2tO0EzHxfI/AAAAAAAAAlk/6TH6WRaRBMM/s200/ana.jpg" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es geht also wieder los. Am Sonntag. Das Fernweh hat mich offensichtlich wieder voll im Griff. Doch dieses Mal sind meine Beweggründe andere. Kein kräftezehrendes, tägliches Reisen von Couch zu Couch. Kein Dauerfliegen. Kein ständiges Wechseln der Zeitzonen. Es zieht mich für knapp fünf Wochen nach Brasilien. "Och, hat der es gut", wird sich der ein oder andere von Euch denken. "Macht der mal ein paar Tage so richtig einen auf Lau."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch weit gefehlt. Zugegeben, die erste Woche verbringe ich in Salvador, um den Karneval zu genießen. Rita ist der Meinung, ich müsse dringend mal die Arbeit für eine Woche ruhen lassen - zumindest ein bisschen. Sie hat mich in den vergangenen Wochen fast täglich per Skype "begleitet", hat viele meiner Arbeitsschritte mitverfolgt. Die Vorbereitung auf meine &lt;a href="http://www.hopkins-avenue.com/" target="_blank"&gt;Selbstständigkeit&lt;/a&gt;. Buchprojekte. Behördengänge. Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team - so sehr eingespielt, dass wir künftig auch beruflich miteinander kooperieren (Rita ist eine überaus begabte Gafik- und Fashion-Designerin, hat unter anderem auch mein neues Firmenlogo entsprechend meinen Wünschen entworfen - siehe Abbildung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S2tO5Hzd1bI/AAAAAAAAAls/gD2AhSzqa0Q/s1600-h/startseite.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="301" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S2tO5Hzd1bI/AAAAAAAAAls/gD2AhSzqa0Q/s400/startseite.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wobei wir auch beim Thema wären. Nach der Woche in Salvador wird man mich also zunehmend am Rechner finden. Nicht nur, um mein Buch übers "Extreme Couchhopping" fertigzustellen, sondern auch, um Auftraggeber in aller Welt zu akquirieren. Zwei Kontakte treffe ich unter anderem auch in Rio. Zwei deutsche Unternehmer. Außerdem habe ich noch eine lange Liste mit Unternehmen aus meiner Heimatregion, die in Brasilien aktiv sind. Es schadet ja nicht, wenn ich mal höflich anklopfe. Außerdem werde ich selbstverständlich den Markt vor meiner Tür in Osnabrück nicht vergessen. Drückt mir die Daumen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun aber genug vom Geschäft. Ihr dürft Euch also über weitere Reiseberichte von mir in den kommenden Wochen freuen - mit Fokus (wie sollte es auch in diesem Fall anders sein) auf Brasilien. Doch zuvor verschlägt es mich noch für eine Nacht zu Ana nach Lissabon. Sie hatte mir ja schon im Oktober 2009 ihre Couch zur Verfügung gestellt. Und wenn alles klappt, dann ist meine zweite portugiesische Gastgeberin (die ja auch Ana heißt) ebenfalls mit von der Partie. Ein gemütliches Abendessen ist geplant. Nur kann ich dieses Mal ein Versprechen nicht halten, das ich Ana beim letzten Treffen gab: "Beim nächsten Mal bleibe ich auch länger als nur für eine Nacht!" Dann halt beim nächsten Mal. Versprochen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne besten Gruß,&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-8946605102973373684?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/8946605102973373684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/es-geht-wieder-los.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8946605102973373684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8946605102973373684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/es-geht-wieder-los.html' title='Es geht wieder los!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S2tO0EzHxfI/AAAAAAAAAlk/6TH6WRaRBMM/s72-c/ana.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4980422626285829794</id><published>2010-02-03T03:04:00.000+01:00</published><updated>2010-02-03T03:04:10.264+01:00</updated><title type='text'>Die Auflösung</title><content type='html'>&lt;b&gt;Ehrlich gesagt, habe ich mir ein bisschen mehr Teilnehmer für das Ähm-Rätsel erhofft. Aber man bekommt ja nur selten das, was man sich wünscht. Umso mehr habe ich mich natürlich darüber gefreut, dass zumindest die Stammkommentatoren meines Blogs sich beteiligt haben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach erneutem systematischen Durchzählens verkünde ich hiermit die Lösung: 73. Es hat keiner die richtige Lösung genannt, einige waren sehr knapp dran. Das bedeutet aber nicht, dass der Betrag von 73 Euro nun nicht gespendet wird. Ich habe mich daher für folgende Lösung entschieden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf meiner Reise habe ich in Thailand von einem AIDS-kranken Mädchen erfahren, um das sich meine Gastgeber rührend gekümmert haben. Das Mädchen ist noch während meiner Reise gestorben, wie mir die Gastgeber per E-Mail traurig mitteilten. Ich möchte mich daher dem Blogkommentator (bei meinem stern.de-Blog) Henning (und wie einige Leser des stern.de-Blogs sicher auch ahnen - der besagte Gastgeber) anschließen und das Geld dem Hilfs-Fond für AIDS-kranke Kinder in Thailand zugute kommen lassen. Ich werde mich hierzu mit Henning in Verbindung setzen und nach der Bankverbindung fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, wenngleich ich mit diesem kleinen Beitrag nicht die Welt für die erkrankten Kinder in Thailand ändern kann, so ist es eine annehmbare Lösung für die Patt-Situation beim Ähm-Rätsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne, bis bald! Ich wünsche allen Gesundheit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4980422626285829794?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4980422626285829794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/die-auflosung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4980422626285829794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4980422626285829794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/02/die-auflosung.html' title='Die Auflösung'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-3538470996453830293</id><published>2010-01-25T23:38:00.003+01:00</published><updated>2010-01-25T23:39:44.621+01:00</updated><title type='text'>Das "Ähm"-Rätsel</title><content type='html'>&lt;b&gt;Wer ist schon gerne selbstkritisch?! Nun, angesichts der TV-Ausstrahlung des Interviews mit mir bei der Sendung "Samstag Abend" des SWR (Thema: Wie wir wohnen!), kann ich meine sprachlichen Defizite während des Gespräches nicht leugnen. Ich schließe die "Ähm"-Attacke allerdings auf das Lampenfieber zurück. Schließlich war es mein erster Auftritt im TV. Und da kam mir dann auch gleich eine Idee: Machen wir doch einfach ein Gewinn-Rätsel aus dem Auftritt!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="485"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i9OzM2RImmQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/i9OzM2RImmQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="485" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt nach der Ausstrahlung erreichte mich eine Mail eines aufmerksamen Zuschauers: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"&gt;"Sehr geehrter Herr Hopkins,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ein äm Großteil Ihrer Rede bei SWR bestand aus lauter äm. Zum Abgewöhnen dieser Unart ämäm sollten Sie jedesmal 1 € in eine ä Sparbüchse legen und wenn sie voll ist, dem Verein Germano-Philia äm spenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele äm Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;äm H. S. &lt;i&gt;(Name vom Blogger gekürzt)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köln"&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ich später erfahren habe, bin ich nicht der einzige Gast der Sendung, der diese E-Mail erhalten hat. Nun, Herr H.S. aus Köln, vielen Dank für Ihren Hinweis. Spenden werde ich nicht (jedenfalls nicht an den von Ihnen vorgeschlagenen Verein), aber in Form eines Gewinnspiels auf diese "Unart" der deutschen Sprache aufmerksam machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie funktioniert das Spiel?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Zählt alle "Ähms" oder "Ähs", die während des beigefügten TV-Ausschnitts fallen und teilt mir die Summe per Kommentar mit. Jeder darf nur EINEN Tipp abgeben. Wer mehr als einen Tipp abgibt, wird leider vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Sollten mehrere Teilnehmer die richtige Lösung finden, entscheidet das Los über den Gewinner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was gibt es zu gewinnen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Gewinner / die Gewinnerin bekommt nicht nur das allererste Exemplar meines Buches, (das ich in meinen Händen halten werde) mit persönlicher Widmung zugeschickt, sondern darf auch eine gemeinnützige Einrichtung auswählen, an die ich den Euro-Betrag, der sich aus der Summe der "Ähms" ergibt (1 Euro pro Ähm), in seinem/ihren Namen überweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilnahmeschluss ist der kommende &lt;b&gt;&lt;u&gt;Sonntag, 31. Januar 2010, um 23:59 Uhr.&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche also viel Erfolg bei der Teilnahme!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Ich habe gewissenhaft dreimal gezählt und bin dabei auf eine Summe gekommen. Da es sich hierbei natürlich in erster Linie um ein Spaß-Rätsel handelt, kann ich keine Gewähr, für die Richtigkeit der Summe für die "Ähms" die ich gezählt habe, geben. Die Summe habe ich übrigens vertrauensvoll dem User "Hardi" mitgeteilt, der somit von der Teilnahme ausgeschlossen ist (Sorry, Christian).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-3538470996453830293?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/3538470996453830293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/das-ahm-ratsel.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/3538470996453830293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/3538470996453830293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/das-ahm-ratsel.html' title='Das &quot;Ähm&quot;-Rätsel'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-2238595306818867562</id><published>2010-01-21T18:15:00.000+01:00</published><updated>2010-01-21T18:15:04.208+01:00</updated><title type='text'>Das Paket, die Reise und das Buch</title><content type='html'>&lt;b&gt;Endlich komme ich wieder dazu ein paar Zeilen zu verfassen. Ich muss schon zugeben, ein bisschen habe ich unterschätzt, was an Arbeit nach der eigentlichen Reise auf mich zukommt. Vor allem an nervigen, aber mehr als notwendigen Behördengängen. Nun, was soll's. Heute möchte ich jedenfalls wie versprochen über das Paket berichten, das mich vergangene Woche nach der Aufzeichnung des Interviews beim SWR erreicht hat. Außerdem gibt es noch ein kleines Update zu meinem geplanten Buch. Ach ja, da war ja noch etwas im Titel zu lesen: eine Reise? Ja, auch zu diesem Thema gibt es Neuigkeiten.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1iJkYpuwvI/AAAAAAAAAkc/mB4J_Di2lfE/s1600-h/bergfreunde.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1iJkYpuwvI/AAAAAAAAAkc/mB4J_Di2lfE/s400/bergfreunde.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hurra, ich bin nun für meine nächste und viele weitere Reisen bestens gerüstet. Meinem Sponsor &lt;a href="http://bergfreunde.de/"&gt;bergfreunde.de&lt;/a&gt; sei Dank. Denn das Unternehmen hat mir - wie schon vor ein paar Wochen angekündigt - ein großes Paket mit einer großen Auswahl an Equipment geschickt. Nun bin ich also stolzer Besitzer eines neuen großen &lt;a href="http://www.bergfreunde.de/rucksaecke"&gt;Rucksacks&lt;/a&gt; mit Trinksystem und eines neuen &lt;a href="http://www.bergfreunde.de/schlafsaecke"&gt;Schlafsacks&lt;/a&gt; (meinen alten Schlafsack habe ich ja in Brasilien verschenkt). Als Bonus haben mir die Jungs von bergfreunde.de zusätzlich noch einen Kulturbeutel, Crocs-Sandalen, eine Notfall-Stirnlampe, ein Mehrzweck-Besteck und zwei warme Mützen eingepackt. Letztere werde ich auf meinem nächsten Trip wohl eher nicht gebrauchen. So, nun genug vom Sponsor geschwärmt... ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1iJizWKZeI/AAAAAAAAAkU/Cp6pj-n2otk/s1600-h/AussichtRitaRioBalkon.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1iJizWKZeI/AAAAAAAAAkU/Cp6pj-n2otk/s400/AussichtRitaRioBalkon.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wo es hingeht? Es geht nach Brasilien. Genauer gesagt Rio de Janeiro. &lt;a href="http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/rita-aus-rio.html"&gt;Rita&lt;/a&gt; wollte doch gerne, dass ich mehr als einen Tag bei ihr bleibe. Diesen Wunsch erfülle ich ihr gerne. So werde ich ab Mitte Februar für etwa vier bis fünf Wochen im Land des Karnevals verbringen. Karneval ist ein gutes Stichwort, wollen wir beide doch in der ersten Woche den typischen Karneval in Salvador miterleben. Danach heißt es für mich jedoch arbeiten, arbeiten, arbeiten. Und zwar an meinem geplanten Buch sowie an der Kunden-Akquise für mein neues, geplantes PR-Unternehmen. Bereits jetzt stehe ich im engen Kontakt mit einer Autoren-Agentur, die mir in Bezug auf das Buch mit ihrem Experten-Rat zur Seite steht. Ich hoffe nur, dass ich nicht deren Erwartung enttäusche und ein paar ordentliche Zeilen abliefere. Aber ich glaube, mit Ritas Balkon (siehe Foto) einen geeigneten Ort gefunden zu haben, um die notwendige Inspiration fürs Buch zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich dann im März aus Brasilien zurückkehre, werde ich mich nicht nur um meine bis dahin neu gegründete Firma kümmern müssen, sondern auch schon die Vorbereitungen für die nächste Reise (geplant ist diese für Mai) nach Thailand treffen. Da steht ja noch die Idee eines Benefiz-Golfturniers zugunsten eines thailändischen Kinderheims im Raum. Meine Freunde und ich möchten unser Möglichstes tun, um ein solches Turnier noch in diesem Jahr Wirklichkeit werden zu lassen. Wir werden sehen, was aus unseren Plänen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel zunächst wieder von mir. Vielleicht gibt es schon morgen den nächsten Blogeintrag - verbunden mit einem Rätsel...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß,&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-2238595306818867562?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/2238595306818867562/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/das-paket-die-reise-und-das-buch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2238595306818867562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2238595306818867562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/das-paket-die-reise-und-das-buch.html' title='Das Paket, die Reise und das Buch'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1iJkYpuwvI/AAAAAAAAAkc/mB4J_Di2lfE/s72-c/bergfreunde.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4603907606116506554</id><published>2010-01-15T23:18:00.000+01:00</published><updated>2010-01-15T23:18:58.977+01:00</updated><title type='text'>Lampenfieber</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1DpjU5IsfI/AAAAAAAAAiU/baKd7NU427c/s1600-h/maske.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1DpjU5IsfI/AAAAAAAAAiU/baKd7NU427c/s320/maske.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was für eine Woche. Wieder einmal. Sie beginnt am Montag mit einer Einladung der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland zum &lt;a href="http://www.osnabrueck.ihk24.de/servicemarken/aktuell/Pressemeldungen/Pressemeldungen_2010/Januar_2010/IHK-Neujahrsempfang.jsp" target="_blank"&gt;Neujahrsempfang&lt;/a&gt;. Mit Erstaunen stelle ich an diesem Abend fest, wieviele Menschen sehr intensiv mein Projekt verfolgen. "Herr Hopkins, ich habe mit großem Interesse ihre Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung verfolgt" oder auch "Ich beneide Sie um Ihr Projekt" höre ich desöfteren an diesem Abend. Es ist ein schönes Gefühl, diese Art von Bestätigung zu bekommen. Oft habe ich mich auf meiner Reise gefragt, wie meine Berichte wohl bei den Lesern ankommen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1DpeuV_0mI/AAAAAAAAAh8/0z2rP3zBFRU/s1600-h/autogramm.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1DpeuV_0mI/AAAAAAAAAh8/0z2rP3zBFRU/s320/autogramm.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auch eine Redakteurin vom &lt;a href="http://www.swr.de/" target="_blank"&gt;SWR&lt;/a&gt; wurde auf meine Erlebnisse aufmerksam. "Wir würden Sie gerne zu unserer Sendung &lt;a href="http://www.swr.de/samstagabend/-/id=233250/nid=233250/did=5731386/frq9fx/index.html" target="_blank"&gt;"Der SamstagAbend"&lt;/a&gt; einladen", sagt sie mir am Telefon. Über Umwege hat sie es doch tatsächlich geschafft, an meine Mobilfunknummer zu kommen. Thema der Sendung lautet: Wie wir wohnen! Und so finde ich mich am Mittwochnachmittag im SWR-Studio in Baden-Baden wieder, wo die Sendung aufgezeichnet wird. Auch dabei sind die Moderatorinnen &lt;a href="http://www.enie.de/" target="_blank"&gt;Enie van de Meiklokjes&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.alidagundlach.de/" target="_blank"&gt;Alida Gundlach&lt;/a&gt; sowie die Chefstrategin von Jung von Matt, &lt;a href="http://www.capital.de/unternehmen/100008745.html" target="_blank"&gt;Karen Heumann&lt;/a&gt;. Außerdem wird die Expertenrunde durch &lt;a href="http://www.linke-uwe.de/" target="_blank"&gt;Uwe Raban Linke&lt;/a&gt;, einem Wohnspezialisten und Psychotherapeuten, ergänzt.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1DphKp2KLI/AAAAAAAAAiM/3lqu_pBEHLs/s1600-h/couchsamstagabend.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1DphKp2KLI/AAAAAAAAAiM/3lqu_pBEHLs/s320/couchsamstagabend.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Schon bei der Anreise im Auto werde ich nervös. Mein erster Auftritt in einer Fernsehsendung. Was mich dort wohl erwartet. Zwar habe ich ja schon direkt nach meiner Rückkehr mit einem TV-Team von RTL Erfahrungen sammeln können (&lt;a href="http://www.stern.de/blog/94_extreme-couch-hopper/archive/3232_erstes_lebenszeichen_nach_weihnachten.html" target="_blank"&gt;wie berichtet&lt;/a&gt;), aber dabei wurde ich "lediglich" kurz mit der Kamera begleitet. Peinliche Szenen hätte man schließlich rausschneiden können. Beim SWR sieht es dieses Mal anders aus. Da kann ich nicht mal eben während der Aufzeichnung vor Publikum sagen: "Das schneiden wir aber raus, oder?!" Die lockere Art der anderen geladenen Gäste im Vorgespräch nimmt mir ein wenig die Nervösität. So sprechen Enie und ich über gemeinsame Freunde und Bekannte und auch die Konversationen mit den Anderen geben mir das Gefühl, dass es schon nicht so schlimm wird...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1Dpk56jtUI/AAAAAAAAAic/6cggYjxJ4m8/s1600-h/Tontechnik.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1Dpk56jtUI/AAAAAAAAAic/6cggYjxJ4m8/s320/Tontechnik.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich zeigt sich später im Gespräch (übrigens auf der Couch des &lt;a href="http://jvm-wozi.de/" target="_blank"&gt;"Durchschnitts-Wohnzimmers"&lt;/a&gt;) mit dem Moderator &lt;a href="http://www.swr.de/samstagabend/ueber-uns/-/id=4301334/nid=4301334/did=4284914/1jhx7ij/index.html" target="_blank"&gt;Markus Brock&lt;/a&gt;, dass meine Sorgen unbegründet waren. Und wenn ich allen Beteiligten Glauben schenken darf, habe ich mich auch "recht gut geschlagen" - fürs erste Mal. Nach der Aufzeichnung ergattere ich noch ein Autogramm von Enie für einen Bekannten aus Osnabrück. Hatte er mich noch kurz vorher angerufen und um den Gefallen gebeten.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1Dpf9pLsNI/AAAAAAAAAiE/F2tBo9oF5M8/s1600-h/couchHenrik.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1Dpf9pLsNI/AAAAAAAAAiE/F2tBo9oF5M8/s320/couchHenrik.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Beim anschließenden Abendessen führen wir intensive und überaus unterhaltsame Gespräche über TV-Werbung, Psychologie und Zukunftsperspektiven. Ich habe den Abend sehr genossen. Abschließend sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass ich das Angebot des SWR, in einem Hotel zu übernachten, ausgeschlagen habe. Standesgemäß habe ich die Nacht selbstverständlich auf einer Couch verbracht - &lt;a href="http://www.oelhandelskontor.de/wir-ueber-uns/" target="_blank"&gt;Henrik und Frank&lt;/a&gt;, zwei Freunde von mir aus Baden-Baden, haben mir schon seit langem ihr bequemes Sofa angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich die Sendung mit mir im Interview anschauen möchte, sollte am &lt;u&gt;&lt;b&gt;Samstag, 16. Januar, um 20.15 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; den SWR einschalten. Ich schätze, mein Part wird zwischen 21 und 21.30 Uhr ausgestrahlt. Ich wünsche viel Vergnügen. und bin auf die Reaktionen gespannt. Habe ich mich tatsächlich gut geschlagen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß und bis bald. Bis zum nächsten Blogeintrag, in dem ich von zwei großen Paketen berichten werde, die nach meiner Rückkehr vor der Tür standen und wie es mit meinem Buch vorangeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4603907606116506554?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4603907606116506554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/lampenfieber.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4603907606116506554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4603907606116506554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/lampenfieber.html' title='Lampenfieber'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1DpjU5IsfI/AAAAAAAAAiU/baKd7NU427c/s72-c/maske.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-3788645365929542653</id><published>2010-01-08T22:18:00.001+01:00</published><updated>2010-01-08T22:27:31.321+01:00</updated><title type='text'>Mythos Bielefeld - Indiz in den USA</title><content type='html'>&lt;b&gt;Die Verschwörungstheorie rund um die ostwestfälische Stadt Bielefeld wurde ja schon das ein oder andere Mal von Kommentatoren hier im Blog diskutiert. Ich selbst bin ja auch skeptisch, was Bielefelds Existenz angeht. Angeblich sollen die Amerikaner hinter dem Komplott stecken. Bei einer Gastgeberin in Los Angeles machte ich eine erstaunliche Entdeckung, die manchem Verschwörungstheoretiker in die Hände spielt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S0eg96NcoDI/AAAAAAAAAh0/MarmyF6sFas/s1600-h/Bielefeld1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S0eg96NcoDI/AAAAAAAAAh0/MarmyF6sFas/s400/Bielefeld1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Denn meine Gastgeberin besaß eine große Weltkarte, auf denen sie mit Hilfe von kleinen Aufklebern die Wohnorte ihrer Gäste markierte. Als ich nach meinem Wohnort Osnabrück Ausschau hielt, wunderte es mich nicht, dass die Friedensstadt nicht auf der Karte vermerkt ist - ist ja meistens so. Doch, was musste ich stattdessen lesen??? "Bielefeld"! Mein Bick schweift auf der Karte gen Osten. Bielefeld ist aufgeführt, aber wo finde ich hier die Landeshauptstadt Niedersachsens? Hannover hatten die US-Amerikaner offensichtlich unterschlagen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, eigentlich wollte ich Bielefeld ja mit meinem Aufkleber überdecken, aber ich habe es dann doch sein gelassen. Wer weiß, ob nicht doch etwas hinter der Bielefeld-Verschwörung steckt und ich mich mit diesem Akt unbeliebt gemacht hätte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht kann hier im Blog aber auch ein "Bielefelder" die Verschwörungstheorie entkräften?! Warum sollte der Flecken in Ostwestfalen eine Daseinsberechtigung haben? Mein ehemaliger Chef (bekennender Arminia Bielefeld Fan) würde jetzt sicher die passenden Argumente liefern...&lt;br /&gt;In diesem Sinne Grüße aus der echten Stadt Osnabrück,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-3788645365929542653?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/3788645365929542653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/mythos-bielefeld-indiz-in-den-usa.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/3788645365929542653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/3788645365929542653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/mythos-bielefeld-indiz-in-den-usa.html' title='Mythos Bielefeld - Indiz in den USA'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S0eg96NcoDI/AAAAAAAAAh0/MarmyF6sFas/s72-c/Bielefeld1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1189329402811774059</id><published>2010-01-03T21:03:00.001+01:00</published><updated>2010-01-03T21:03:11.504+01:00</updated><title type='text'>Radikaler Neubeginn</title><content type='html'>&lt;b&gt;Keine Frage, die vergangenen Monate haben mein Leben entscheidend verändert. Nun stecke ich noch immer bis zum Hals in der Nachbereitung des Projektes und es ist noch lange kein Ende absehbar. Der Alltag in meiner Heimatstadt Osnabrück will sich nicht einstellen. Ich habe daher einen Entschluss gefasst: Ein Neubeginn muss her und zwar ein radikaler.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit meiner Rückkehr habe ich keine Nacht länger als vier Stunden geschlafen. Zum Einen, weil ich einfach nicht vor 3 oder 4 Uhr nachts einschlafen kann (so sehr ich mich auch bemühen mag). Zum Anderen, weil ich stets um 7 Uhr morgens schon wieder auf den Beinen sein musste, weil mein dreijähriger Sohn nichts vom Ausschlafen hält. Ich befinde mich also im dauermüden Zustand... Seit heute Abend befindet sich mein Sohn wieder bei seiner Mutter. Doch Zeit zum Schlafen bleibt mir trotzdem nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzu kommt noch eine nervige Schreibblockade, die mich in den vergangenen Tagen plagte. Eigentlich wollte ich ja schon morgen Vormittag die ersten 30 Seiten meines Buches liefern. Naja, ich werde wohl noch zwei Tage länger brauchen. Gott sei Dank habe ich die Blockade seit gestern überwunden. Schließlich muss ich bis morgen Vormittag auch mit der Redaktion eines Branchenmagazins abgeschlossen haben. Die letzten Feinheiten werde ich dann wohl heute in einer Nachtschicht vornehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen wir aber nun direkt zum Titel dieses Blogeintrages: Radikaler Neubeginn! Was heißt das? Nun, es kribbelt in meinem Bauch. Ich habe wieder dieses Gefühl, etwas Neues auf die Beine zu stellen und natürlich mein derzeitiges Projekt ohne störende Einflüsse weiterzuführen. Und irgendetwas stört. Ein Blick in die Schubladen, Kartons und Ablagen in meiner Wohnung hat mir die Augen geöffnet. Ich habe einfach viel zu viele Dinge, die ich nicht brauche, mir schon seit langem im Weg sind. Unwichtige Briefe, Magazine, alte DVDs, Schnickschnack... Noch heute Nacht beginne ich mit dem Ausmisten. Alles, was ich in den vergangenen sechs Monaten nicht genutzt habe, kommt raus. Kleidung und elektrische Geräte gebe ich an eine gemeinnützige Einrichtung. Alles andere landet auf dem Müll! Ich bin mir sicher, danach fühle ich mich befreiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweiter Schritt des radikalen Neubeginns wird die Gründung meiner neuen Firma sein. Bereits vor meiner Anstellung als PR-Manager bei einem internationalen Unternehmen habe ich erfolgreich ein PR- und Redaktionsbüro betrieben. Da ich bereits als angestellter PR-Manager signifikant die Effizienz der Öffentlichkeitsarbeit steigern konnte, mich mit kreativen Ideen in die Branche eingebracht habe, werde ich künftig den Fokus meiner Arbeit auf die individuelle PR-Beratung und -Schulung für mittelständische Unternehmen richten. Da werden mir sicher auch meine Erfahrungen als gelernter Redakteur Schützenhilfe leisten. Wer also die PR-Effizienz in seinem Unternehmen steigern möchte, darf sich gerne vertrauensvoll an mich wenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorteile meines neuen Büros liegen auf der Hand: Ich kann flexibel von jedem Ort auf der Welt arbeiten - die moderne Technik macht es möglich. Zudem kann ich mich flexibel um geplante Neuprojekte kümmern. Ich werde also gleich morgen alle notwendigen Schritte in die Wege leiten. Fehlt nur noch ein passender Firmenname... (also noch eine Aufgabe für mich heute Nacht).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht wird aber der radikale Neubeginn noch weitere Neuerungen nach sich ziehen. Mir schwebt da noch so einiges vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich halte Euch natürlich auf dem Laufenden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Eine meiner ersten Gastgeberinnen (Ana aus Portugal) ist zu Besuch in Münster bei ihrem Freund. Das ist praktisch um die Ecke. Mal sehen, ob die beiden gemeinsam einen Abstecher nach Osnabrück machen und eine Nacht bei mir auf der Couch verbringen. Dann könnte ich auch gleich von meinem ersten Erlebnis als GASTGEBER berichten. ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1189329402811774059?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1189329402811774059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/radikaler-neubeginn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1189329402811774059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1189329402811774059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2010/01/radikaler-neubeginn.html' title='Radikaler Neubeginn'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-7852655682528467971</id><published>2009-12-30T23:00:00.000+01:00</published><updated>2009-12-30T23:00:58.475+01:00</updated><title type='text'>Thank you and a Happy New Year 2010!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzvMK6mZZmI/AAAAAAAAAhs/Fh0-hZuOQq8/s1600-h/NewYear.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzvMK6mZZmI/AAAAAAAAAhs/Fh0-hZuOQq8/s400/NewYear.jpg" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;With this blogentry I would like to say Thank You! Thank you to all the supporters of my project. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A special greet goes to my hosts in Paris, Lisbon, Dakar, Johannesburg, Captown, Daressalam, Cairo, Emirate Dubai, Emirate Sharjah, Muscat, Uthai-Thani, Phuket, Pattaya, Hong Kong, Beijing, Shanghai, Tokyo, Sydney, Auckland, Rarotonga, Aitutaki, Los Angeles, Honolulu, Mexico-City, Charlotte, Nassau, New York, Cherry Hill, Marlon, Carlisle, Toronto, Washington D.C and Rio de Janeiro! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eyery single person did help me to finish my project "In 80 days around the world as a Extreme-Couch-Hopper" succesfully. Within these 80 days I met a lot of new friends, who showed me that we're living in a good world and that it is worth to trust into the good of human being. I just can hope, that I will meet you again - one day, somewhere. And for sure, I will make the best out of it without being in rush.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For your information (because most of you can't readmy german blog): I started to write my book. It is not as easy as I thought. And I still hope, that we will find a publisher who is interested in distribute the book on the english speaking market. Anyway, the last few days I gave a lot of interviews, the media interest is quite high. And actually I do have new ideas for the future. I just have to figure out, how to find the right way and the time to realize them.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A special thank also to my sponsors Star Alliance, Kodak, bergfreunde.de, id2m, silver sound, DerLeuschner who supported my project in financially or ideally way.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;Last but not least, I would love to say thank you to the readers of my blog. Your support (comments and commendations) is still a very important aid for me. Especially in terms of suffering... On my way around the world you've been my connection to home. Thanks so much for that!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anyway, the following weeks I still have got a plenty of subjects which I would love to discuss with you in my blog. Keep in touch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAPPY NEW YEAR TO EVERYBODY! See you in 2010!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-7852655682528467971?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/7852655682528467971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/thank-you-and-happy-new-year-2010.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7852655682528467971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7852655682528467971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/thank-you-and-happy-new-year-2010.html' title='Thank you and a Happy New Year 2010!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzvMK6mZZmI/AAAAAAAAAhs/Fh0-hZuOQq8/s72-c/NewYear.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-625398103622279777</id><published>2009-12-28T19:38:00.000+01:00</published><updated>2009-12-28T19:38:22.858+01:00</updated><title type='text'>Erstes Lebenszeichen nach Weihnachten</title><content type='html'>Liebe Blogleser! Wie angekündigt, habe ich über die Feiertage nichts von mir hören lassen. Es gibt einiges zu erledigen. Behördengänge, Post beantworten und nicht zuletzt um meinen Sohn Liam kümmern. Der bleibt nämlich bis zum 3. Januar erstmal ganz bei Papa. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Tagesablauf sieht derzeit so aus, dass ich morgens um sieben Uhr aufstehe und ich bis zum Abend Liam unterhalte. Er fragt mich jeden Tag etwas Neues über meine Reise. &amp;quot;Bist du da auch gewesen&amp;quot;, mit einem Blick auf ein Poster, das schon seit Monaten an meiner Wohnzimmerwand hängt und eine Strandlanschaft zeigt. &amp;quot;War es in Amerika auch so kalt&amp;quot;, wenn wir in der Kälte Osnabrücks einen Spaziergang machen. Oder &amp;quot;Haben die KInder auf Deiner Weltreise auch Spielzeug?&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Süße dann im Bett liegt, mache ich mich dann auch gleich an das Buch. Bis zum 3. Januar sollten die ersten 30 Seiten für die Agentur fertig sein. Ehrlich gesagt, habe ich es mir einfacher vorgestellt - aber auch diese Aufgabe werde ich bewältigen. Ich halte Euch natürlich auf dem Laufenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, heute ist jedenfalls ein Beitrag auf RTL gelaufen, den ich denen nicht vorenthalten möchte, die außerhalb der Sendegebietes der Regionalausgabe wohnen (kann sein, dass erstmal 20 Sekunden Werbung gezeigt wird, bevor der Beitrag beginnt). Und da irgendwie die Software wieder ein wenig spinnt, hier auch der direkte Link zum Beitrag: http://www.rtlregional.de/player.php?id=9090&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche gute Unterhaltung und melde mich spätestens am 1. Januar 2010 wieder. Silvester feiere ich gemeinsam mit Liam. Ganz ruhig und ohne große Party... Diese Ruhe, irgendwie kann ich mich nur sehr schwer daran gewöhnen...&lt;br /&gt;&amp;lt;object classid=&amp;quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&amp;quot; codebase=&amp;quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;260&amp;quot; id=&amp;quot;player&amp;quot; align=&amp;quot;middle&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;param name=&amp;quot;allowScriptAccess&amp;quot; value=&amp;quot;always&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;lt;param name=&amp;quot;movie&amp;quot; value=&amp;quot;http://www.rtlregional.de/videoplayer.swf?as=0&amp;amp;data=http://www.rtl-regional.de/videoinfo_xml.php?videoid=9090&amp;quot; /&amp;gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;lt;param name=&amp;quot;quality&amp;quot; value=&amp;quot;high&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;param name=&amp;quot;bgcolor&amp;quot; value=&amp;quot;#000000&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;param name=&amp;quot;allowFullScreen&amp;quot; value=&amp;quot;true&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;lt;embed src=&amp;quot;http://www.rtlregional.de/videoplayer.swf?as=0&amp;amp;data=http://www.rtl-regional.de/videoinfo_xml.php?videoid=9090&amp;quot; quality=&amp;quot;high&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#000000&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;260&amp;quot; name=&amp;quot;player&amp;quot; align=&amp;quot;middle&amp;quot; allowFullScreen=&amp;quot;true&amp;quot; allowScriptAccess=&amp;quot;always&amp;quot; type=&amp;quot;application/x-shockwave-flash&amp;quot; pluginspage=&amp;quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/embed&amp;gt;&amp;lt;/object&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;lt;object classid=&amp;quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&amp;quot; codebase=&amp;quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0&amp;quot; width=&amp;quot;320&amp;quot; height=&amp;quot;260&amp;quot; id=&amp;quot;player&amp;quot; align=&amp;quot;middle&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;param name=&amp;quot;allowScriptAccess&amp;quot; value=&amp;quot;always&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-625398103622279777?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/625398103622279777/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/erstes-lebenszeichen-nach-weihnachten.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/625398103622279777'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/625398103622279777'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/erstes-lebenszeichen-nach-weihnachten.html' title='Erstes Lebenszeichen nach Weihnachten'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-3779873199802089870</id><published>2009-12-22T02:26:00.000+01:00</published><updated>2009-12-22T02:26:24.840+01:00</updated><title type='text'>Back home</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzAfuHX-F_I/AAAAAAAAAhk/g9XTMIvjdZk/s1600-h/radioffn.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzAfuHX-F_I/AAAAAAAAAhk/g9XTMIvjdZk/s400/radioffn.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ein komisches Gefühl wieder Zuhause zu sein. Komisch, weil die meisten Sehnsüchte, die mich in den vergangenen Wochen geplagt haben, sich plötzlich in Luft aufgelöst haben. Ich sehe meine Freunde wieder, trinke wie angekündigt einen Glühwein auf dem Osnabrücker Weihnachtsmarkt und schließe endlich wieder meinen Sohn in die Arme. Und doch gibt etwas, was ich so gar nicht vermisst habe: meinen Alltag!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Begrüßung am Flughafen Münster/Osnabrück verläuft - wie erwartet und gewünscht - eher ruhig. Mein bester Freund Christian und mein Freund Jan aus Osnabrück warten auf mich. Neben ihnen ein TV-Team von &lt;a href="http://www.rtlregional.de/" target="_blank"&gt;RTL&lt;/a&gt; und ein Radio-Journalist des &lt;a href="http://www.ndr.de/" target="_blank"&gt;Norddeutschen Rundfunks&lt;/a&gt;. Ich habe immer noch meine Shorts aus Rio an, bis jetzt friert es mich noch nicht. Wir schließen uns in die Arme, während die Kamera schon auf mich hält. Irgendwie fühle ich mich in diesem Augenblick nicht wirklich wohl.Ganz klar, ich muss raus aus den Shorts, denn vor den Toren des Flughafens herrschen -13 Grad Celsius. Das sind fast 50 Grad Temperaturunterschied zu Rio de Janeiro. Nee, nee...so hart bin ich dann auch wieder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verschwinde also kurz auf die Toilette und ziehe mir etwas wärmeres an. In der Zwischenzeit passiert folgendes (hat mir Christian erzählt): "Wer war denn das", fragt eine Frau, durch das TV-Team neugierig geworden. Christian antwortet: "Tom Cruise!" "Echt", fragt sie. Er klärt auf: "Nein, das ist der Couchhopper." Sie schaut ihn an und sagt: "Ach, der mit dem Sofa?! Ja, von dem habe ich in der Zeitung gelesen!" Wow, es gibt also außerhalb meiner Blogs noch Menschen, die mein Projekt verfolgt haben und sich an mich erinnern können. Beeindruckend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Interviews vor Ort fahren wir zu mir nach Hause, das TV-Team im Schlepptau, die noch ein paar O-Töne bei Glühwein auf dem historischen Weihnachtsmarkt (der sich in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung befindet) nehmen wollen. Ich bibbere, kämpfe mit der Kälte. Aber irgendwie bekommen wir auch das hin. Danach gehen wir gemeinsam ins &lt;a href="http://www.bottled-os.de/news.php" target="_blank"&gt;"bottled"&lt;/a&gt;. Die Flaschenbar gehört einem meiner besten Freunde. Ehrensache, dass wir an diesem Abend dort auflaufen. Mittlerweile zeigt das Thermometer -17 Grad Celsius (online abgerufen) an. Nichts für mich. Daher nehme die Einladung gerne an und fahre mit zu Jans Bruder. Dort darf ich im Warmen über mein Projekt erzählen und ein paar herrliche Bier trinken. Dabei sage ich einem Bekannten noch zu, in Frankfurt vor Studenten über meine Erlebnisse zu referieren. Mal sehen, was daraus wird...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzAfqmJ-04I/AAAAAAAAAhU/lhLao32NysQ/s1600-h/LiamKrippe1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzAfqmJ-04I/AAAAAAAAAhU/lhLao32NysQ/s400/LiamKrippe1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nun, die Nacht ist kurz. Schließlich kehre ich noch im Mondflug (Osnabrücker Club) ein. Aber was soll's. Bin ich ja von den vergangenen Wochen gewohnt. Wenig Schlaf. Meinen Sohn habe ich bis dahin noch nicht sehen können, weil der zu der Zeit noch nicht in Osnabrück ist. Und bis dahin ist es die einzige Sehnsucht, die noch immer in mir brennt - Liam endlich wieder in meine Arme schließen zu können. Vorher mache ich noch einen Abstecher zu meinen Großeltern. Neben meinen Großsponsoren &lt;a href="http://www.staralliance.com/de/" target="_blank"&gt;Star Alliance&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.kodak.com/eknec/PageQuerier.jhtml?pq-path=2/6868&amp;amp;pq-locale=de_DE" target="_blank"&gt;Kodak&lt;/a&gt; tragen sie beide entschieden dazu bei, dass ich das Projekt durchführen kann. Sie sind auch die ersten, bei denen ich mich telefonisch nach meiner Ankunft melde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aprospos telefonisch. Der gestrige Montag ist dann auch gleich der Horrortag für mich. Nach knapp drei Monaten hat sich ein Haufen Post angesammelt. Als ich gegen Mittag meine Tür öffne, liegen eine Reihe von Journalistenmagazinen und rund 100 Briefe - gebündelt mit starken Gummibändern - vor meiner Tür. Oje, und der erste Brief, den ich öffne, ist gleich eine Rechnung von O2, meinem Mobilfunkanbieter. Knapp 900 Euro wollen die von mir haben!!! Glaubt mir, da kann einem schon das Herz in die Hose rutschen. Für etwa 60 Minuten sind das 160 Euro. "Scheiße, was hast Du denn da gemacht", frage ich mich selbst. Aber aufregen hilft nichts. Ich kann es nicht mehr ändern und muss in den kommenden Tagen eine Lösung finden, diese und andere Rechnungen so schnell wie möglich zu begleichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesen und anderen Situationen hatte ich wirklich keine Sehnsucht. Wie zum Beispiel der Deutsche, der sich wie ein Hohlkopf auf dem Flughafen in Frankfurt wie blöd über eine fünfminütige Verspätung aufgeregt hat. Mein erstes Erlebnis back home. Willkommen in Deutschland. Naja, so etwas finden wir aber überall auf der Welt... Nicht nur, weil es überall Deutsche gibt! ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzAfsz0oRWI/AAAAAAAAAhc/jwv6PuM22Oo/s1600-h/LiamKrippe2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzAfsz0oRWI/AAAAAAAAAhc/jwv6PuM22Oo/s400/LiamKrippe2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gestern Nachmittag aber der große Moment (nachdem ich zuvor noch auf die Schnelle zwei Radiointerviews in den Studios von &lt;a href="http://www.kodak.com/eknec/PageQuerier.jhtml?pq-path=2/6868&amp;amp;pq-locale=de_DE" target="_blank"&gt;N-Joy&lt;/a&gt; (NDR) und &lt;a href="http://www.ffn.de/" target="_blank"&gt;ffn&lt;/a&gt; gegeben habe). Liam und ich sehen uns nach 11,5 Wochen endlich wieder. Vor zwei Wochen noch sagt er mir über Videotelefonie: "Papa, kannst Du nicht schon morgen kommen?". Ich sage: "Mein Schatz, mein Flugzeug geht erst in zwei Wochen. Aber dann können wir ganz viel kuscheln." "Aber Papa", sagt er. "Ich halte das nicht mehr länger aus!" - In dem Moment war ich hin- und hergerissen zwischen Herzschmerz und Vaterfreude. Mein dreijähriger Sohn sagt in seiner ganz besonderen Art und Weise, wie sehr er mich vermisst. Gestern Nachmittag ist es endlich soweit. Wir schließen uns in die Arme, küssen uns minutenlang. Ich will ihn nicht mehr loslassen... Meine Ex-Frau und ich begleiten ihn zu seinem ersten Krippenspiel in der evangelischen Kirche in Hasbergen. Ganz stolz erzählt er: "Ich bin Kerzenträger." Er sieht so süß aus und ich genieße jeden Augenblick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun sitze ich hier, bei meinem besten Freund Christian. Beantworte E-Mails von Unterstützern, ehemaligen Gastgebern und erzähle Christian schon die ersten Geheimnisse, die ich in meinem Buch verewigen werde. Ab morgen wird mich sicher der Alltag vollends einholen. Denn dann gilt es wieder Fuß zu fassen. Den ersten journalistischen Auftrag habe ich gestern Nachmittag schon von der &lt;a href="http://www.neue-oz.de/" target="_blank"&gt;Neuen Osnabrücker Zeitung&lt;/a&gt; erhalten. Aber das reicht noch nicht. Ich habe noch viel Luft für neue Aufträge als Journalist oder PR-Manager. Also gilt: Werbetrommel rühren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ab dem 1. Weihnachtstag setze ich mich an mein Buch. Mal sehen, was das morgige Gespräch mit einer Berliner Autorenagentur bringt. Ich werde in den kommenden Tagen auch sicher davon berichten...&lt;br /&gt;In diesem Sinne (falls ich es vorher nicht schaffen sollte zu bloggen), Frohe Weihnachten. Solltet Ihr auf Eurer Couch sitzen, den Weihnachtsbaum betrachtend, dann denkt an mich. Einen Weihnachtsbaum habe ich nämlich dieses Jahr nicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Gute!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-3779873199802089870?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/3779873199802089870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/back-home.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/3779873199802089870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/3779873199802089870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/back-home.html' title='Back home'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SzAfuHX-F_I/AAAAAAAAAhk/g9XTMIvjdZk/s72-c/radioffn.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-2769234366060373577</id><published>2009-12-19T10:19:00.000+01:00</published><updated>2009-12-19T10:19:47.063+01:00</updated><title type='text'>Zum Ende der Reise noch ein unglaublicher Zufall</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;War es das schon? Habe ich heute tatsächlich zum letzten Mal meinen Rucksack gepackt - zum 79. Mal in den vergangenen 80 Tagen? Werde ich heute Nacht nicht auf der Couch schlafen (vielleicht ja doch - nach einer langen Partynacht mit meinen Freunden)? Keine Metro, kein Flugzeug in den nächsten Wochen? Ja, es scheint so. Aber das Projekt ist noch nicht abgeschlossen. Nach der Reise ist vor der Reise. Und so werde ich auch in den kommenden Wochen und Monaten von meinen Erlebnissen rund um die Couch berichten. Es gibt noch so viele Dinge, die hier diskutiert werden können. Vielleicht werde ich nicht mehr so oft bloggen, aber sicher einmal in der Woche.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyyaqbkaCfI/AAAAAAAAAhM/RqeHI0Wx-JE/s1600-h/DanielaFlugzeug.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyyaqbkaCfI/AAAAAAAAAhM/RqeHI0Wx-JE/s320/DanielaFlugzeug.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis es soweit ist, muss ich Euch aber noch eine unglaubliche Geschichte erzählen. Ich sitze gerade im Flugzeug mit Daniela aus Rio de Janeiro, die sich auf dem Weg nach England zu ihrem Ehemann macht. Wir kommen ins Gespräch und ich erzähle ihr von meiner Reise. Dann entschließe ich mich, ein paar Zeilen für den Blog zu schreiben, fahre meinen Laptop hoch und zeige ihr dabei ein&amp;nbsp; Foto meines Sohnes Liam, der Bratwurst essend meinen Bildschirmhintergrund schmückt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich möchte ein paar Fotos von Deiner Reise sehen", sagt sie. "Hast Du welche auf Deinem Rechner?". Klar. Also öffne ich den ersten Ordner. Fängt mit "B" an. Wie Brasilien. Wir schauen uns zunächst Fotos von &lt;a href="http://www.stern.de/blog/94_extreme-couch-hopper/archive/3207_rita_aus_rio.html" target="_blank"&gt;Rita&lt;/a&gt; an, Bilder von der Copacabana und dann öffne ich ein Foto von meiner ersten Gastgeberin. "Das ist meine erste Gastgeberin, sie heißt...". Noch ehe ich den Satz vollenden enden, sagt sie "&lt;a href="http://www.stern.de/blog/94_extreme-couch-hopper/archive/3195_noch_kein_samba_in_rio_de_janeiro.html" target="_blank"&gt;Rosanna&lt;/a&gt;!". Ich schaue sie an. Mir fehlen die Worte. Sie muss laut lachen, sagt: "Ich kenne Rosanna, wir arbeiten zusammen in einem Büro. Sie war vor zwei Tagen auch bei meinem Geburtstag. Wann bist Du denn bei ihr gewesen?" "Montag", sage ich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schlage die Hände über den Kopf und denke mir, das gibt es doch nicht. Wieviele Zufälle dieser Art begegnen einem Menschen wohl normalerweise während seines ganzen Lebens? Dreimal, viermal? Naja, ich hatte in den vergangenen 80 Tagen gleich vier Mal unglaubliche Zufallsbegegnungen. Die ersten drei können gerne in einem meiner vorherigen Blogeinträge (&lt;a href="http://www.stern.de/blog/94_extreme-couch-hopper/archive/3101_der_zufall_schlaegt_gnadenlos_zu.html" target="_blank"&gt;"Der Zufall schlägt gnadenlos zu"&lt;/a&gt;) nachgelesen werden. Ich erzähle Daniela davon und auch sie findet es unheimlich. Sollte einer der Blogleser eine logische Erklärung dafür haben, warum diese abnormale Häufung von Zufällen während meines Projektes auftritt, dann findet er in mir einen dankbaren Abnehmer dieser Erläuterung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne (wir sehen uns alle bestimmt irgendwann!),&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Diesen Text schicke ich gerade übrigens vom Flughafen Porto aus raus. Habe noch ein wenig Aufenthalt bis mein Flieger nach Frankfurt geht. Kann irgendwie noch nicht glauben, dass ich in wenigen Stunden Zuhause bin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-2769234366060373577?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/2769234366060373577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/zum-ende-der-reise-noch-ein.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2769234366060373577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2769234366060373577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/zum-ende-der-reise-noch-ein.html' title='Zum Ende der Reise noch ein unglaublicher Zufall'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyyaqbkaCfI/AAAAAAAAAhM/RqeHI0Wx-JE/s72-c/DanielaFlugzeug.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-8214116175609412700</id><published>2009-12-18T22:17:00.000+01:00</published><updated>2009-12-18T22:17:20.649+01:00</updated><title type='text'>Rita aus Rio...</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvTkghA3I/AAAAAAAAAfU/8XSJH-3DGp4/s1600-h/IMG_2945.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvTkghA3I/AAAAAAAAAfU/8XSJH-3DGp4/s320/IMG_2945.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ein ehemaliger Kollege hat mir eine Nachricht geschickt: "Daniel, pass gut auf Dich in Rio auf. Besonders wegen der Frauen!" Als ob er geahnt hätte, wem ich unter anderem in der Stadt des Karnevals treffen würde. Aber, wie immer, fangen wir mal von vorne an.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Syvvo3XhmKI/AAAAAAAAAgU/RcYnB22Yrdk/s1600-h/ramon.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Syvvo3XhmKI/AAAAAAAAAgU/RcYnB22Yrdk/s320/ramon.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mein zweiter Gastgeber in Rio heißt Ramon. Als ich bei ihm ankomme, weiß ich sofort, woher der Wind pfeifft, schließlich macht er aus seiner Homosexualität keinen Hehl. Auch nicht aus seiner Sympathie mir gegenüber. Er wohnt in einem Haus, bei dem alle Nachbarn ein sehr freundschaftliches Verhältnis zueinander pflegen. Innerhalb einer Stunde lerne ich ungefähr ein Dutzend neuer Menschen kennen, die den Couchsurfer aus Deutschland gerne kennenlernen möchten.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvxTQloII/AAAAAAAAAg0/TorZ8BIG3_Y/s1600-h/wandRamon.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvxTQloII/AAAAAAAAAg0/TorZ8BIG3_Y/s320/wandRamon.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Seit einer Woche wohnt auch Samia bei Ramon. Die gebürtige Marokkanerin ist mit lediglich 80 Euro nach Rio gekommen und möchte noch einmal &lt;a href="http://www.lostandlove.org/" target="_blank"&gt;"ganz von vorne anfangen und Liebe in die Welt hinaustragen"&lt;/a&gt;, wie sie sagt. Geld verdient sich die junge Reisende unter anderem mit "Heiße-Steine-Massagen" (kann mir mal jemand den Fachbegriff nennen? Ist ja ein schreckliches Wort). Nun ja, das Sofa ist besetzt. Da aber alle Nachbarn eh befreundet sind, schlafe ich diese Nach bei Fernanda, die mir bereitwillig eine Schlafstätte zur Verfügung stellt. Doch nicht bevor ich mich an der Küchenwand von Ramon verewigt habe. "Es ist mir eine Ehre, dass ich Dein Gastgeber sein darf", sagt er. Naja, ein außergewöhnlicher Wunsch. Aber ich komme ihm nach...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvVZ6F19I/AAAAAAAAAfc/1lGs7LQPrgM/s1600-h/IMG_2944.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvVZ6F19I/AAAAAAAAAfc/1lGs7LQPrgM/s320/IMG_2944.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Tag beschert mir dann das Treffen der besonderen Art. Ihr Name ist Rita und sie wohnt etwas außerhalb von Rio, direkt an der Küste. "Beeil Dich", sagt sie mir noch am Telefon. "Dann können wir beide noch schnell in den Pool springen und das gute Wetter ausnutzen." Leider muss ich ihr zunächst einen Korb erteilen, weil ich am Nachmittag (Ortszeit) ins Internet will, um mit meinem Sohn zu korrespondieren. Da dies aber wieder einmal aus diversen Gründen nicht funktioniert, habe ich Zeit um ins kühle Nass zu springen. Das erste Mal genieße ich tatsächlich die freie Zeit. Und dann auch noch in so charmanter Begleitung.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Syvve6Cwe9I/AAAAAAAAAfs/jhSV8crqLAs/s1600-h/CIMG1623.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Syvve6Cwe9I/AAAAAAAAAfs/jhSV8crqLAs/s320/CIMG1623.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;"Heute Abend sind wir auf der Gästeliste eines der berühmtestens Clubs in Rio", sagt sie mir dann. Ramon hatte mir schon davon erzählt. Ach, ich vergaß. Ramon und Rita sind beste Freunde - daher die Verbindung. Also schwinge ich am Abend tatsächlich auch noch das Tanzbein, obwohl ich am Ende meiner Kräfte bin.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen versucht mich Rita zu überreden: "Bleib doch hier. Ein Tag ist doch viel zu wenig. Wir sollten uns näher kennenlernen!" Ich gebe ihr recht und würde nur allzu gerne eine Ausnahme machen. Aber ich bleibe hart, bleibe beim Prinzip: Jede Nacht ein neuer Gastgeber. Es hat aber auch einen anderen Grund. Schließlich wird Kalina meine nächste Gastgeberin sein. Ich kenne die Brasilianerin aus Deutschland. Und da wir beide zur gleichen Zeit in ihrem Heimatland sind, hat sie mich kurzerhand eingeladen, mit im Hotel zu bleiben. Selbstverständlich möchte ich nicht in letzter Sekunde absagen. Zumal sie eigens aus dem Norden dafür angereist ist.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvlLZFncI/AAAAAAAAAgE/mysJ8FBSims/s1600-h/favela2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvlLZFncI/AAAAAAAAAgE/mysJ8FBSims/s320/favela2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvYkyBUSI/AAAAAAAAAfk/Auy2_h1Z9Ns/s1600-h/bandinhio.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvYkyBUSI/AAAAAAAAAfk/Auy2_h1Z9Ns/s320/bandinhio.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Kalina und ich erkunden überwiegend zu Fuß Teile Rios und finden dabei viel Zeit für ausführliche Gespräche, bei dem ich sehr viel über Brasilien lerne. Zum Beispiel warum große Käfer (deren Namen ich leider schon wieder vergessen habe) ein schreckliches Geräusch machen - es ist wirklich sehr laut und schrill: "Sie schreien, bis ihnen die alte Haut vom Leib abplatzt", erklärt mir Kalina. Wow, das nenne ich mal eine Energie. &lt;br /&gt;Außerdem fahren wir mit dem so genannten "Bondinho", einer kleinen Straßenbahn hinauf nach Santa Teresa. Eine abenteuerliche und nicht unbedingt ungefährliche Fahrt, wenn man nicht gerade auf den Bänken Platz nimmt. Und heute Nachmittag entführt sie mich an den Strand von Flamengo, wo ich mit Einheimischen noch eine Partie "Fußvolleyball" spiele - bis ich mich an einem Hering imSandboden den Fuß verletze.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Syvvp9FbLrI/AAAAAAAAAgc/fnXJ2-ipPVI/s1600-h/kalinazuckerhut.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Syvvp9FbLrI/AAAAAAAAAgc/fnXJ2-ipPVI/s320/kalinazuckerhut.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Kalina ist es auch, die mich auf eine besondere Idee bringt. Zunächst will ich meinen Schlafsack im Hotel lassen, weil ich von meinem Sponsor &lt;a href="http://www.bergfreunde.de/" target="_blank"&gt;Bergfreunde.de&lt;/a&gt; ohnehin einen neuen Schlafsack geschickt bekomme, aber sie sagt: "Warum verschenkst du ihn nicht auf der Straße?" Gesagt, getan. Wir finden am Strand von Flamengo einen Obdachlosen. Sie fragt ihn, ob er einen Schlafsack gebrauchen könne. Er schaut mich an und sagt: "Hey, meu Tio. Voce caiu do Ceu!", was soviel heißt wie "Hey, Onkel. Du bist vom Himmel gefallen." Wir würden wohl eher sagen "Dich schickt der Himmel". Ich bin den Tränen nahe, sehe ich doch, wie sehr er sich über das unverhoffte Geschenk freut. Wir machen noch ein Erinnerungsfoto (das ich aber an dieser Stelle nicht zeige, weil ich den Mann nicht zur Schau stellen möchte) und ziehe weiter. Was für ein herrlicher letzter Tag in Rio.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvnFZEVNI/AAAAAAAAAgM/2Jzgr0ll9r0/s1600-h/fussvolley.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvnFZEVNI/AAAAAAAAAgM/2Jzgr0ll9r0/s320/fussvolley.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich habe wieder viele Menschen kennengelernt. Viele werde ich nicht wiedersehen. Andere aber ganz bestimmt. So wie Rita. Irgendwann. "Kommst du bald wieder", fragt sie mich bei unserem Abschied. Ich denke nach. Brasilien wäre tatsächlich ein idealer Ort, um das Buch dort zu schreiben. "Vielleicht", sage ich und bin eigentlich in Gedanken schon bei meinem Sohn Liam, den ich so bald nicht noch einmal für 80 Tage nicht um mich haben möchte. Aber wie gesagt, Rita sehe ich wieder. Irgendann, irgendwo.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Syvvz8Jt7HI/AAAAAAAAAg8/rfE4-OFCI7w/s1600-h/Zuckerhut.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Syvvz8Jt7HI/AAAAAAAAAg8/rfE4-OFCI7w/s320/Zuckerhut.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besten Gruß vom Flughafen in Rio de Janeiro. Auf meinen Flieger nach Deutschland wartend. Im Flugzeug werde ich sicher Zeit für einen neuen  Blogeintrag zum Abschluss dieser Reise haben. Übrigens, Termin für Buchveröffentlichung steht noch nicht fest und dieser Blog wird noch für lange Zeit Bestand haben (@Stange: Also keine Angst, ich habe noch einen Haufen Themen, die ich noch nin der Schublade habe, aber noch nicht wirklich nutzen konnte).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-8214116175609412700?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/8214116175609412700/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/rita-aus-rio.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8214116175609412700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8214116175609412700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/rita-aus-rio.html' title='Rita aus Rio...'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyvvTkghA3I/AAAAAAAAAfU/8XSJH-3DGp4/s72-c/IMG_2945.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-5115020958150045240</id><published>2009-12-15T14:39:00.000+01:00</published><updated>2009-12-15T14:39:44.024+01:00</updated><title type='text'>(Noch) kein Samba in Rio de Janeiro</title><content type='html'>&lt;b&gt;Ob und wie ich heute zu meinem nächsten Gastgeber komme, das weiß ich noch nicht. Er lässt mit einer Antwort auf sich warten. Meine erste Nacht in Rio de Janeiro war erholsam, ich habe das Gefühl, ein wenig Schlaf nachgeholt zu haben, obwohl ich nur 5 Stunden geschlummert habe.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyeRcKBNG-I/AAAAAAAAAfM/8sMUphkS89w/s1600-h/rosana.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyeRcKBNG-I/AAAAAAAAAfM/8sMUphkS89w/s320/rosana.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Meine Anreise verläuft dieses Mal auch anders als sonst. "Ich bin noch arbeiten", sagt mir Rosana. Die hübsche 34-Jährige hat mir daher ihren Haustürschlüssel beim Nachbarn hinterlassen, damit ich schon früher in die Wohnung komme und mein Gepäck ablegen kann. "Du hast aber außergewöhnlich viel Vertrauen in fremde Personen", merke ich später am Abend an. "Das kann man so nicht sagen", erwidert sie und erklärt: "Dein Profil bei couchsurfing.org weckt enorm viel Vertrauen. Deine Referenzen der anderen Gastgeber sind durchweg positiv", sagt sie. Also kein Grund anzunehmen, ich würde in ihrer Wohnung auf falsche Gedanken kommen und sie leer räumen. Womit sie ja auch recht hat...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyeRaSfDruI/AAAAAAAAAfE/5V5t1sw7zlc/s1600-h/rio1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyeRaSfDruI/AAAAAAAAAfE/5V5t1sw7zlc/s320/rio1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Leider haben wir beide nur wenig Zeit, uns ausführlich zu unterhalten. Spät in der Nacht, gegen 2.30 Uhr, wird es dann auch Zeit für sie zu schlafen. "Du kannst morgen doch noch eine Nacht bei mir bleiben", bietet sie mir an. Doch wieder einmal muss ich dankend ablehnen. "Sorry, ich würde zu gerne eine weitere Nacht bei Dir verbringen, aber die Regel lautet: Jede Nacht eine andere Couch!"&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyeRXz2MESI/AAAAAAAAAe8/SUSjYFrxMww/s1600-h/HimmelueberBrazil.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyeRXz2MESI/AAAAAAAAAe8/SUSjYFrxMww/s320/HimmelueberBrazil.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen werde ich dann sanft von ihr geweckt. Ich fühle ein Streicheln an meinem Bein. "Wake up", sagt sie und lächelt mich an. Der Frühstückstisch ist bereits gedeckt. Es gibt frischen Kaffee, Toast und Obst. Ich lasse lieber die Finger von der fettfreien Milch (spätestens an dieser Stelle wird sich wohl meine Ex-Frau an meine Vorliebe für frische Vollmilch zurückerinnern - beim Einkaufen gab es immer die fettarme Version für sie und die fettreiche für mich und unseren Sohn Liam). Nach wochenlangem "Genuss" von Milchpulver und anderen "milchähnlichen" Produkten freue ich mich unter anderem besonders auf den Moment, wenn ich beim Supermarkt um die Ecke mit voller Wonne in das Milchregal greife und mich erstmal mit vier Litern frischer Vollmich für zwei Tage zudecke (Christian, by the way: Kannst Du mir nicht für den Anfang einen halben Liter FRISCHE VOLLmilch mit zum Flughafen bringen?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann ist auch schon die Zeit für Rosana und mich abgelaufen. Sie nimmt mich in den Arm und drückt mir einen Kuss auf die Wange. "Vielleicht können wir uns ja in den nächsten Tagen noch auf ein oder zwei Bier treffen", schlägt sie vor. Ich werde es bei meinen nächsten Gastgebern zumindest zur Sprache bringen.&lt;br /&gt;So, dann versuche ich mal meinen nächsten Couchbesitzer Ramon zu erreichen. Und wer weiß, vielleicht berichte ich ja schon bald vom Samba in Rio...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruß vom Fuße des Corcovado (erinnert mich übrigens an eine Passage aus dem &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=b1_ZJGotfqk" target="_blank"&gt;Projektsong "Couchhopper" von Gut Durch&lt;/a&gt;),&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-5115020958150045240?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/5115020958150045240/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/noch-kein-samba-in-rio-de-janeiro.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5115020958150045240'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5115020958150045240'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/noch-kein-samba-in-rio-de-janeiro.html' title='(Noch) kein Samba in Rio de Janeiro'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyeRcKBNG-I/AAAAAAAAAfM/8sMUphkS89w/s72-c/rosana.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1472168059403967195</id><published>2009-12-15T00:43:00.001+01:00</published><updated>2009-12-15T00:45:55.536+01:00</updated><title type='text'>Der gute Geist der Weihnacht in Washington D.C.</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMgZUf6qI/AAAAAAAAAec/qpyRlPkA1LU/s1600-h/Sandwiches3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMgZUf6qI/AAAAAAAAAec/qpyRlPkA1LU/s320/Sandwiches3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In Washington D.C. kommt das erste Mal in diesem Jahr so etwas wie eine vorweihnachtliche Stimmung in mir auf. Ich verbringe die Nacht im Haus von Erin, Allison, Kat, Radu, Mauricio und Cooper. Eine Wohngemeinschaft der besonderen Art. Die sechs jungen Menschen zwischen 25 und 30 Jahren pflegen eine Tradition: Jeden Sonntag überlegt sich ein anderes Mitglied der "Kommune" eine Aktivität, die alle gemeinsam unternehmen. Diesen Sonntag hat sich Erin eine sehr schöne Sache einfallen lassen: Sandwiches für Obdachlose in Washington D.C. zubereiten und sie &lt;a href="http://www.marthastable.org/"&gt;"Martha's Tafel"&lt;/a&gt;, einer Hilfsorganisation in Washington D.C., zur Verfügung zu stellen.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMikhgHiI/AAAAAAAAAek/tbhdIjUK7q4/s1600-h/Sandwiches4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMikhgHiI/AAAAAAAAAek/tbhdIjUK7q4/s320/Sandwiches4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMlTwMMsI/AAAAAAAAAes/mDN30Pq6etQ/s1600-h/Sandwiches5.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMlTwMMsI/AAAAAAAAAes/mDN30Pq6etQ/s320/Sandwiches5.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Gedanke, gerade in der Weihnachtszeit notleidenden Menschen etwas Gutes zu tun, gefällt mir sehr (und erinnert mich dabei auch an einen Gastgeber aus Thailand, der mit seiner Frau einem HIV-infizierten Mädchen bis zu ihrem Tod vor wenigen Tagen die Mahlzeiten finanziert hatte). Selbstverständlich biete ich meine Mithilfe an. Und so schmieren wir Brot um Brot mit Marmelade und Erdnussbutter ein. "Immer schön kräftig drauf", sagt Cooper. "Die Jungs sollen sich richtig an den Sandwiches auslassen können." Auch beim Aufschnitt - Schwein und Truthahn - sind wir nicht sparsam. In Tüten eingepackt und beschriftet, machen wir uns schließlich mit über 60 Sandwiches auf den Weg zu "Martha's Table", ein paar Blocks vom Haus der sechs jungen US-Amerikaner entfernt.&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMakyQ3KI/AAAAAAAAAeM/l31tbQes1zQ/s1600-h/Sandwiches1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMakyQ3KI/AAAAAAAAAeM/l31tbQes1zQ/s400/Sandwiches1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Mich überrascht das vielfältige Angebot der Hilfsorganisation. "Martha's Table" ist nicht nur eine "Tafel" im eigentlichen Sinne. In den großen Räumlichkeiten bieten die Verantwortlichen über eine Armentafel hinaus auch einen Kindergarten sowie verschiedene Workshops für Jugendliche an. "Der Grundgedanke vor etwa 30 Jahren war, dass die Kinder von der Straße geholt werden. Damals herrschte hier im Viertel das Chaos", erklärt uns Zarinah, eine Mitarbeiterin der Organisation, bei einer spontanen Führung durch das Gebäude. Gewalt und Kriminalität hätten damals das Bild des Stadtteils geprägt. In den vergangenen Jahrzehnten habe man das Angebot um die Tafel, um Kleiderkammern und einer Vielzahl an sozialen Projekten erweitert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMox9a65I/AAAAAAAAAe0/sb_txIZS6rI/s1600-h/sandwiches6.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMox9a65I/AAAAAAAAAe0/sb_txIZS6rI/s320/sandwiches6.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sandwiches können die Mitarbeiter gut gebrauchen. "Die Nachfrage steigt enorm", erklärt Zarinah. "Letztes Jahr um diese Zeit haben wir etwa 80 Notfallpakete (Essenspakete für Notleidende) herausgegeben. In diesem Monat sind es schon über 320. Also das Vierfache!" Diese Entwicklung sei eindeutig ein Indikator für die derzeit miserable Wirtschaftslage in den USA.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMdt2U_JI/AAAAAAAAAeU/sbFT0btASCg/s1600-h/Sandwiches2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMdt2U_JI/AAAAAAAAAeU/sbFT0btASCg/s320/Sandwiches2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Mein Blick schweift ab, hinüber zu den Fotografien an der Wand. Ich sehe glückliche Kinder mit einem Teller vor sich. Darauf ein Maiskolben, Kartoffelbrei und ein Stück Fleisch. Im Hintergrund klappert es in der Großküche. Freiwillige Köche bereiten eine Suppe für den Abend vor. Ich blicke noch einmal hinauf zum Bild. Sind es diese Kinder, die heute ihre warme Speise von "Martha's Table" bekommen? Vieleicht lassen sie sich aber auch eines unserer leckeren Sandwiches schmecken...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein frohe Vorweihnachtszeit und ein gesegnetes Fest!&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1472168059403967195?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1472168059403967195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/der-gute-geist-der-weihnacht-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1472168059403967195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1472168059403967195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/der-gute-geist-der-weihnacht-in.html' title='Der gute Geist der Weihnacht in Washington D.C.'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SybMgZUf6qI/AAAAAAAAAec/qpyRlPkA1LU/s72-c/Sandwiches3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1244778511829570818</id><published>2009-12-13T18:58:00.001+01:00</published><updated>2009-12-13T18:59:58.749+01:00</updated><title type='text'>"Der Fluch des langen Krieges"</title><content type='html'>&lt;b&gt;Kaum zu glauben, aber zwischendurch habe ich tatsächlich die Gelegenheit, ein Buch zu lesen. Das letzte Buch, mit dem ich unter anderem in Kapstadt auf einer Metallbank oder am Fuße des Eiffelturms die Zeit vertrieben habe, ist so gut, dass ich es gerne hier vorstellen möchte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyUq6MW3MbI/AAAAAAAAAeE/Qp6IlFBqLHE/s1600-h/BuchMichael.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyUq6MW3MbI/AAAAAAAAAeE/Qp6IlFBqLHE/s400/BuchMichael.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wjs-verlag.de/buch/Der_Fluch_des_langen_Krieges.html" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wjs-verlag.de/buch/Der_Fluch_des_langen_Krieges.html" target="_blank"&gt;"Der Fluch des langen Krieges"&lt;/a&gt; stammt aus der Feder meines Kollegen und Freundes Michael Clasen. Mit dem Afghanistan- und Irak-Experten bin ich selbst zweimal (Herbst 2004 und Frühjahr 2005) im von krisenzerrütteten Irak als Korrespondent unterwegs gewesen. Teile seines Buches beschreiben sogar Situationen, die wir gemeinsam erlebt haben. Mein Fazit über sein Buch: Spannend, informierend und klar struktuiert von der ersten bis zur letzten Seite. Ich kann "Der Fluch des langen Krieges" wärmsten empfehlen... nicht nur Auslandspolitikinteressierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Stimmen zum Buch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 18px;"&gt;&lt;b&gt;"Ich&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;hoffe, dass jeder deutsche Politiker und  Bürger&lt;br /&gt;dieses brillante Buch lesen wird. [...] Der Fluch des langen Krieges"&lt;br /&gt;stellt in bislang fast unbekannter Klarheit die Bedrohung des Terrors&lt;br /&gt;dar und zeigt auf, wie Freiheit und Sicherheit erfolgreich verteidigt&lt;br /&gt;werden können - gemeinsam mit den Muslimen. "&lt;b&gt; Dr. Mirza Dinnayi, Ex-Berater von Iraks Präsident Dschalal Talabani&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;"Verständlich und spannend", vor allem aber treffend nannte&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Rolf Tophoven&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;, Leiter des Essener Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;, &lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Clasens "kritische und manchmal schonungslose Analyse", wie El-Kaida-Chef Osama bin Laden - so der Untertitel des Werks - den Westen zu besiegen droht. Vor 85 Gästen moderierte Handwerkskammer-Sprecher Andreas Lehr die Vorstellung des Buches im Osnabrücker Steigenberger Hotel Remarque. Dabei strich Tophoven heraus, dass Clasen seine Schlüsse aus eigener Anschauung in Afghanistan und im Irak gezogen hat. Das Buch würdigte er als "Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren des sich ausbreitenden militanten islamistischen Terrors".&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos zum Buch gibt es unter anderem &lt;a href="http://michael-clasen.de/1.html" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;. Direkt bestellen, geht &lt;a href="http://www.amazon.de/Fluch-langen-Krieges-Westen-besiegen/dp/3937989463" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich mache mich dann an die Sandwiche. Was ich damit meine, schreibe ich in meinen nächsten Blogeintrag, der in etwa neun Stunden online gehen dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besten Gruß aus dem Kalten Osten der USA,&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1244778511829570818?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1244778511829570818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/der-fluch-des-langen-krieges.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1244778511829570818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1244778511829570818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/der-fluch-des-langen-krieges.html' title='&quot;Der Fluch des langen Krieges&quot;'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyUq6MW3MbI/AAAAAAAAAeE/Qp6IlFBqLHE/s72-c/BuchMichael.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4700053970531562658</id><published>2009-12-12T22:53:00.000+01:00</published><updated>2009-12-12T22:53:50.470+01:00</updated><title type='text'>"Keiner da, in Kanada"</title><content type='html'>&lt;b&gt;Liebes Kanada! Du hast mir die eiskalte Schulter gezeigt. Schnee, eisige Temperaturen und ein mörderischer Wind waren dein Begrüßungskommando für mich. Ob ich noch einmal besuchen werde? Vielleicht, aber sicher nicht im Winter.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyQQEykuAQI/AAAAAAAAAd8/yTztACXOdRc/s1600-h/TorontoKanada.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyQQEykuAQI/AAAAAAAAAd8/yTztACXOdRc/s320/TorontoKanada.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wenn ich an Dich denke, erinnere ich mich immer wieder gerne an einen&lt;br /&gt;Spruch, den meine Großmutter desöfteren während meiner Kindheit auf den&lt;br /&gt;Lippen hatte: "Ka' na' da in Kanada", pflegte sie zu sagen. Es steckt viel Wahres in diesem Spruch. Deine Straßen sind zu dieser Jahreszeit wie leergefegt. Es gibt sogar offizielle Warnungen für Deine Einwohner, das Haus nur dann zu verlassen, wenn es unbedingt nötig ist. Jelena, meine Gastgeberin, erzählte mir davon. In der warmen Stube. Bei einem Glas Wein und einem ausgesprochen leckeren Essen. Sie kochte asiatisch für uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halte diesen Moment als einen der wenigen "warmen" Situationen fest, denke ich am nächsten Morgen bevor es mich hinaus in Deine kalten Straßen zieht, um mich auf den Weg zum Flughafen zu machen. Gut, dass ich mir zwei Tage zuvor am Times Square in New York City ein paar Handschuhe gekauft habe. Das waren gut investierte 8 US-Dollar, bleiben zumindest meine Finger von Deiner Eiseskälte verschont. Ich hätte mir aber vielleicht auch eine "lange Elli" besorgen sollen, denn meine Knie und Füße bekommen die volle Kraft Deines Frostes zu spüren. Ich laufe also schneller, um mich auf natürliche Art und Weise aufzuheitzen. Außerdem bin ich dann auch früher am Flughafen - da, wo der Mensch dem Winter einen Haken schlägt und angenehme Wärme durch die Heizsysteme verteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich steige ins Flugzeug. Vermissen werde ich Dich leider nicht. Aber, liebes Kanada, vielleicht sehen wir uns eines Tages zur Sommerszeit wieder. Dann darfst Du Dich gerne von einer anderen Seite zeigen. Von Deiner warmen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4700053970531562658?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4700053970531562658/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/keiner-da-in-kanada.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4700053970531562658'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4700053970531562658'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/keiner-da-in-kanada.html' title='&quot;Keiner da, in Kanada&quot;'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SyQQEykuAQI/AAAAAAAAAd8/yTztACXOdRc/s72-c/TorontoKanada.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-546275986042269208</id><published>2009-12-09T21:49:00.001+01:00</published><updated>2009-12-09T21:50:37.234+01:00</updated><title type='text'>Lustige Videos - Teil eines kulturellen Austausches</title><content type='html'>&lt;b&gt;Nicht immer unterhalte ich mich mit den "Couchbesitzern" über die Politik des Landes. Manchmal sitzen wir auch vor dem Computer und tauschen uns auf eine besondere Art und Weise aus: Wir lachen ausgiebig über witzige Clips im Internet. Ich dachte mir, die Leser meines Blogs sollten auch mal in den Genuss kommen. Daher habe ich hier eine kleine Auswahl an Videos zusammengestellt, die mir in den vergangenen 70 Tagen besondere Freude bereiteten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Erfahrungen mit Drogen - offiziell verabreicht:&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/txqiwrbYGrs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/txqiwrbYGrs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie lernen Japaner Englisch? Ganz einfach: mit einem Work-out Video! Das ist mit Abstand das witzigste Video, was ich seit langem gesehen habe!!! &lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HRerwXWTRjM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/HRerwXWTRjM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das Ganze gibt es auch noch für Amerikaner, die Japanisch lernen wollen (hahahah!!!):&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hyGytj1Tirc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/hyGytj1Tirc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer noch nicht genug? Hier die "Durchfall"-Variante:&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0diCvwHJjY4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/0diCvwHJjY4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kobold (Leprechaun) in Mobile, Alabama. Was die Medien so alles veröffentlichen...war wohl ein Sommerloch! Lach...&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nda_OSWeyn8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/nda_OSWeyn8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Moderator bekommt einen schrecklichen Lachkrampf. Das Ende seiner Karriere:&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oorVbUx_py4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/oorVbUx_py4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maxi Biewer bringt die Menschen international zum Lachen:&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6mivnxTL5aA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/6mivnxTL5aA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besser kann es eine Bierwerbung nicht auf den Punkt bringen:&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="485"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/djvsj1mPjD0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/djvsj1mPjD0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="485" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Moderatorin hat sich schon genug blamiert, dann kann sie auch den Grund dafür sagen: "Hard Mens" - was man wohl mit "sehr starke Menstruation" übersetzen könnte...&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ku_hdbd52MA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/ku_hdbd52MA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Video haben mir nun schon drei Amerikaner gezeigt. Mit dem Hinweis (Dein Englisch ist erstaunlich gut für einen Deutschen): &lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VSdxqIBfEAw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/VSdxqIBfEAw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zu guter Letzt, Robin Williams...einfach herrlich (kommen wir Deutschen wieder einmal nicht gut davon, aber was soll's): &lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BexbokFOV78&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/BexbokFOV78&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-546275986042269208?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/546275986042269208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/lustige-videos-teil-eines-kulturellen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/546275986042269208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/546275986042269208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/lustige-videos-teil-eines-kulturellen.html' title='Lustige Videos - Teil eines kulturellen Austausches'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1735436997064739615</id><published>2009-12-09T20:27:00.001+01:00</published><updated>2009-12-09T22:40:56.566+01:00</updated><title type='text'>Kalte Füße in New York</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_4H-O_3kI/AAAAAAAAAds/wZDnljuYR_U/s1600-h/CouchsurfingInCarlisle.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_4H-O_3kI/AAAAAAAAAds/wZDnljuYR_U/s400/CouchsurfingInCarlisle.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Neil, der amerikanische Austauschstudent meines besten Freundes Christian, empfängt mich am Flughafen in New York City. Vor einigen Jahren haben ir in Osnabrück viel Zeit verbracht und nun will Neil "ein ebenso guter Gastgeber sein, wie du und Christian es gewesen seid", wie er sagt. Ich gebe ein komisches Bild am Flughafen ab. Kurze Hose, kurzes Hemd, Sandalen. Die Temperatur in New York liegt etwa 20 Grad Celsius niedriger als auf den Bahamas. Aber meine kalten Füße werden schon bald in Neils Auto gewärmt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3offrCuI/AAAAAAAAAc0/7VdOeZ3QLmE/s1600-h/Insa.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3offrCuI/AAAAAAAAAc0/7VdOeZ3QLmE/s200/Insa.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Unser Weg führt uns zunächst nach Carlisle, etwa drei Stunden Autofahrt vom Flughafen La Guardia entfernt. Dort warten schon Insa und ihre Kommollitonen im "Dickinson"-College auf uns. Insa hatte mich vor einigen Wochen per E-Mail angeschrieben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sehr geehrter Herr Hopkins,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich bin Studentin am Dickinson College, Pennsylvania, USA und schreibe gerade an einer Arbeit über Couchsurfing. Ich couchsurfe selbst, hoste Couchsurfer und bin ein großer Fan. Ich finde Ihre Idee super und würde sie gerne in meine Arbeit einbringen. Ich weiß, sie reisen gerade durch die Weltgeschichte, aber ich dachte ich frage trotzdem mal, ob sie in den nächsten Tagen eventuell die Zeit hätten mir ein paar Fragen per E-Mail oder Telefon zu beantworten. Es wäre eine Bereicherung für meine Arbeit. ;)&lt;br /&gt;Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MfG,&lt;br /&gt;Insa Kohler"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3Rbf5TuI/AAAAAAAAAcE/5SbRcgIjG8M/s1600-h/DickinsonKlettern.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3Rbf5TuI/AAAAAAAAAcE/5SbRcgIjG8M/s320/DickinsonKlettern.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Selbstverständlich habe ich ihr bei ihrer Arbeit geholfen. Zusätzlich bot sie mir noch die Couch in ihrer "College-Residenz" an. Und so finden Neil und ich uns an diesem Abend auf den Couchen wieder - ausnahmsweise also mal zu Zweit. Carlisle ist nicht besonders groß, hat etwa 18.000 Einwohner und drei Bars. "Wir werden Euch in eine davon entführen", sagt Insa. Es begleiten uns Matt, Rick und Jessie (war doch ihr Name, oder?). Nach einigen Bieren zieht es uns zurück zur Residenz. Aber auf dem Weg dorthin müssen wir noch einen Abstecher zur Statue des Gründers des College machen. "Es ist so etwas wie eine Tradition, dass wir auf die Statue klettern und alberne Fotos machen", erklärt uns Insa. Kein Problem für mich. Also steige ich auf Mr. Dickinson und lasse mich ablichten. Der Tag endet - wie so oft in den vergangenen Wochen - für mich erst am frühen Morgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3bp4cf_I/AAAAAAAAAcc/lpRlKnz7og4/s1600-h/mensa.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3bp4cf_I/AAAAAAAAAcc/lpRlKnz7og4/s320/mensa.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Bevor wir uns von Insa und ihren Freunden verabschieden geht es für uns noch in die Mensa. Matt lädt uns zum typischen Studentenessen ein. "Die Mensa der Uni Osnabrück hat einen sehr guten Ruf, hat schon mehrere Preise für das gute Essen erhalten", sage ich. "Na, dann warte mal ab, bis du unser Essen probiert hast", erwidert Matt. Naja, sagen wir mal so: Es schmeckt mir gut, aber von der Qualität des Mensaessens in meiner Heimatstadt ist es meilenweit entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3XiqrdII/AAAAAAAAAcU/TOiNSstmb4c/s1600-h/GrabTheNipple.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3XiqrdII/AAAAAAAAAcU/TOiNSstmb4c/s200/GrabTheNipple.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Am späten Nachmittag treffen Neil und ich bei ihm Zuhause in Cherry Hill ein, nachdem mir mein US-amerikanischer Freund per Auto Philadelphia gezeigt hat. "Morgen machen wir den Rocky auf den Stufen zum Art-Museum", verspricht mir Neil. Das Video werde ich die kommenden Tage bearbeiten. Ich hoffe, ich kann es bald online stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_34n4OVlI/AAAAAAAAAdc/kr6Xp6uM6mg/s1600-h/PhiladelphiaNeil.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_34n4OVlI/AAAAAAAAAdc/kr6Xp6uM6mg/s200/PhiladelphiaNeil.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wir finden uns also am Folgetag in Philadelphia wieder. Zweimal renne ich die Stufen hinaus, strecke meine Arme in den Himmel, die typische "Rocky-Musik" stelle ich mir im Geiste dazu vor. Nachmittags feiern wir mit Matt (ein enger Freund von Neil) und Familie sowie anderen Freunden seinen 30. Geburtstag mit Sushi. Es fließt reichlich Wein und Saki, ehe es plötzlich heißt: "Auf geht es nach Atlantik City!" Darauf haben sich die Männer schon die ganze Woche gefreut, sagt mir Neil. Ein Spieleabend im Kasino "Tropicana". Und so komme ich erstmals in den Genuss, "Crabs" - ein beliebtes Würfelspiel - kennenzulernen. Zumindest weiß ich nun, dass ich ganz sicher nicht dazu geboren bin, "Crabs" zu spielen...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3w2rcpnI/AAAAAAAAAdE/_PWByvf496I/s1600-h/SushiTimeInCherryHill.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3w2rcpnI/AAAAAAAAAdE/_PWByvf496I/s320/SushiTimeInCherryHill.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht verbringe ich auf der Couch von Neils Schwester und ihrem Freund Anthony. Leider lerne ich beide nicht wirklich kennen. Zu wenig Zeit bleibt uns für ein ausführliches Gespräch, muss ich mich doch schon am Mittag wieder auf den Weg nach New York City machen, um meine nächste Gastgeberin Lysa Cooper aufzusuchen. Neil gibt mir noch zwei Dosen "5-Hour-Energy" mit. "Für den Notfall, du siehst sehr geschafft aus", sagt er. Tatsächlich bewirken die gerade mal 59 ml großen Energielieferanten Wunder. KEIN Wunder. Ich schaue auf die Angabe der Inhaltstoffe: 30 mg Niacin, 40 mg Vitamin B6, 400 mcg Folsäure, 500 mcg Vitamin B12 und 1870 mg Energie-Mix (Taurine, Glucone und vieles mehr). Naja, damit halte ich mich vielleicht die letzten 14 Tage meines Projektes einigermaßen auf die Beine. Zurück in Deutschland brauche ich diese "künstliche" Hilfe sicher nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3lN-W8ZI/AAAAAAAAAcs/K5lsou1rsvk/s1600-h/LysaFriends.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3lN-W8ZI/AAAAAAAAAcs/K5lsou1rsvk/s320/LysaFriends.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Überhaupt fühle ich die Strapazen des Projektes mehr denn je. Schlafentzug, zuweilen unbequemes Liegen - es macht meinem Körper sichtlich zu schaffen. Mein Rücken schmerzt. Meine Augen brennen immer wieder vor Müdigkeit. "Dann ruhe Dich doch einfach mal aus", werden einige jetzt sicher denken. Tatsächlich ist es so, dass ich es versuche. Doch, was helfen einem zehn Stunden Schlaf, wenn die Schlafstätten (in diesem Fall unbequeme Couchen) eine erholsame Nacht praktisch unmöglich machen. Zudem kommt noch, dass ich jeden Tag bei neuen Gastgebern sitze, die sich gerne mit mir unterhalten oder mit mir ausgehen wollen. Aufzutauchen und sich einfach hinlegen? Nein, das wäre nicht gerade die feine Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_30kD86vI/AAAAAAAAAdM/oySLA9Jv2tA/s1600-h/nycMcD.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_30kD86vI/AAAAAAAAAdM/oySLA9Jv2tA/s320/nycMcD.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;So, wie auch bei meiner Gastgeberin Lysa Cooper. Die US-Amerikanerin ist sehr erfolgreich im Modebusiness unterwegs. Arbeitet unter anderem mit Sängerin Rihanna, mit Paris Hilton und weiteren "Stars". An diesem Abend lädt sie eine Menge Freunde zu sich zum Dinner ein. Wir haben einen wirklich schönen Abend, wie man vielleicht dem kurzen Videoausschnitt (wird vielleicht heute Abend nachgeliefert, da er zur Zeit noch hochgeladen wird - langsame Internetverbindung hier) entnehmen kann.Irgendwie hat Lysa etwas magisches an sich. Nicht zu beschreiben. Sie kann jedenfalls Menschen mit einem fast unbeugsamen Bezug zur Realität und einer großen Skepzis gegenüber alles nicht zu erklärende in das Reich der Fantasie entführen. Ich betone an deser Stelle, dass bei dem Gespräch keine Drogen im Spiel waren. Und so philosophieren wir über das Schicksal, die Bedeutung der Gegenwart und wie es sagt "den Kreis des Lebens".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3hYlcfcI/AAAAAAAAAck/_YnjhUbdqkc/s1600-h/merrychrismas.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3hYlcfcI/AAAAAAAAAck/_YnjhUbdqkc/s320/merrychrismas.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3uGDGN8I/AAAAAAAAAc8/evUez6FA2YM/s1600-h/nyc1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3uGDGN8I/AAAAAAAAAc8/evUez6FA2YM/s320/nyc1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_5m7ryxPI/AAAAAAAAAd0/97RaoCjzCQQ/s1600-h/nycTimeSquareDaniel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_5m7ryxPI/AAAAAAAAAd0/97RaoCjzCQQ/s320/nycTimeSquareDaniel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Es geht für mich wieder erst spät ins Bett. Die Uhr zeigt 2:30 Uhr an. Am Morgen will ich wieder früh aus den Federn bzw. aus dem Schlafsack. Wenn ich schon in New York bin, dann will ich auch was von der Stadt sehen. Und so zieht es mich heute zum Central Park, Times Square und dem Rockefeller Center. Schon oft haben mir Freunde von der Faszination New Yorks berichtet. Jetzt weiß ich, was sie meinten. Die Stadt zieht einen einfach automatisch in ihren Bann. Für einen Besuch der Gedenkstätte des 9/11 bleibt mir leider keine Zeit. Aber, wie auch schon in Thailand und Neuseeland, bin ich mir sicher, dass ich nicht zum letzten Mal Big Apple besucht habe.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3U9boe8I/AAAAAAAAAcM/noHNN0LCxso/s1600-h/Fensterplatz.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_3U9boe8I/AAAAAAAAAcM/noHNN0LCxso/s320/Fensterplatz.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So, es ist spät. Ich muss zur nächsten Couch. Toronto, ich komme...für zwei Tage...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß aus NYC,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. So, ein Schei...!!! Jetzt, wo ich einige Fotos hochladen möchte, bemerke ich, dass ich eine meiner Kameras bei Lysa vergessen habe und auch mein Headset, das ich eigentlich für die Gespräche mit meinem Sohn Liam brauche. Oje, und das passiert mir ausgerechnet in den letzten Tagen meines Projektes.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1735436997064739615?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1735436997064739615/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/kalte-fue-in-new-york.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1735436997064739615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1735436997064739615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/kalte-fue-in-new-york.html' title='Kalte Füße in New York'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Sx_4H-O_3kI/AAAAAAAAAds/wZDnljuYR_U/s72-c/CouchsurfingInCarlisle.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-6577353161827225049</id><published>2009-12-06T08:15:00.001+01:00</published><updated>2009-12-06T15:31:55.045+01:00</updated><title type='text'>Retter in der Not auf den Bahamas</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtY1NkikFI/AAAAAAAAAbc/khTNd9_n4g4/s1600-h/couchtour2009.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtY1NkikFI/AAAAAAAAAbc/khTNd9_n4g4/s400/couchtour2009.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Oje, was waren das schon wieder für Erlebnisse in den vergangenen Tagen. Gute, wie auch schlechte. Glück im Unglück hatte ich insbesondere auf den Bahamas. Oliver, Lennart und Jan aus Steinhagen helfen mir dort entscheidend aus der Klemme.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtYyPxi03I/AAAAAAAAAbM/Qgrjm6giEfw/s1600-h/BahamasLuft.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtYyPxi03I/AAAAAAAAAbM/Qgrjm6giEfw/s320/BahamasLuft.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Aber wie immer: Fangen wir erstmal von vorne an. Nachdem ich schließlich in Nassau auf den Bahamas lande, habe ich noch knapp fünf Stunden Zeit, ehe mich meine nächste Gastgeberin Cathy vom Sheraton Hotel abholt. Das Hotelpersonal ist so nett und lagert gegen Mittag mein Gepäck ein, so dass ich lediglich mit meiner Kamera bewaffnet einen ausgedehnten Spaziergang machen kann. Unweit des Hotels lande ich zunächst bei einem Daiquiri-Stand. Auch lokales Bier wird dort ausgeschenkt und so bleibe ich meiner Tradition treu und komme in den Genuß eines heimischen Gebräus. Dieses Mal fällt mein Urteil besser als auf Rarotonga aus (Ihr erinnert Euch? Das Matutu Bier dort ist bei mir glatt durchgefallen!)! Das "Sands" auf den Bahamas kann man ohne Bedenken (auch als deutscher Bierliebhaber) genießen. Dafür verewige ich mich auch gleich mit "Daniel Hopkins - Couchtour 2009" auf der hölzernen Theke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtY6r1bB4I/AAAAAAAAAb0/i7kr9RIXokk/s1600-h/Polizist.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtY6r1bB4I/AAAAAAAAAb0/i7kr9RIXokk/s320/Polizist.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Etwas erstaunt bin ich jedoch über das Benehmen eines örtlichen Polizisten. Offensichtlich scheint dieser während seiner Dienstzeit (er spricht häufig in sein Funkgerät) nicht nur alkoholische Getränke zu sich zu nehmen. Während er mit seiner linken Hand seine Bierflasche an seinen Mund führt, streichelt seine rechte Hand die Innenschenkel einer englischen Touristin. "Das ist hier halt so", sagt mir später Kelly, ein Kanadier, der für mehrere Jahre auf den Bahamas gelebt hat und nun mit seiner Freundin Jessy nach zwei Jahren für einen Liebesurlaub zurückgekehrt ist. Spontan bieten er und seine Freunde mir an, am nächsten Tag auf deren Couch zu übernachten. Dazu komme ich dann später in meinem Bericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtY49W3ysI/AAAAAAAAAbs/lwcNkqyPViM/s1600-h/MamaD.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtY49W3ysI/AAAAAAAAAbs/lwcNkqyPViM/s320/MamaD.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Gegen sechs Uhr holt mich Cathy vom Hotel ab. Sie ist deutlich älter, als ich sie mir vorgestellt habe. Ein Foto von ihr habe ich vorher nicht gesehen und in ihrem Profil bei Couchsurfing.org weist sie auf ihre Vorliebe für die Serie "The Simpson's" hin - für mich eigentlich ein Zeichen für ein eher jugendliches Alter. Kathy ist 40. Naja, lange Rede, kurzer Sinn. Wir finden jedenfalls in der Hotellobby zusammen und sie nimmt mich später am Abend zu "Mama D.". Die 73-Jährige betreibt eine illegale Bar in ihrem Wohnzimmer (ja, ihr lest richtig!) und ist fit wie ein Turnschuh. An ihrer Wand hängt eine Erinnerungstafel, die sie anlässlich ihres 70. Geburtstags von der örtlichen Polizei geschenkt bekommen hat. Sie zeigt mir die eingravierten Signaturen der hohen Polizeibeamten und Kathy erklärt mir: "Was sie macht ist zwar illegal, aber die Polizisten dulden es, weil sie selbst Kunden bei Mama D. sind." Andere Länder, andere Sitten halt. Mir macht es ohnehin nichts aus, freue ich mich doch über das zweite lokale Bier, das so genante "Kalik", dass ich bei der außergewöhnlichen Großmutter trinken darf. Auch dieses Bier schmeckt mir...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtY33xyDaI/AAAAAAAAAbk/QSX5-lZFNpE/s1600-h/kanadier.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtY33xyDaI/AAAAAAAAAbk/QSX5-lZFNpE/s320/kanadier.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Am Folgetag bringt mich also Kathy zu Kelly und seinen anderen kanadischen Freunden, die mir am Vortag die Couch angeboten haben. Ich betrete das große Haus, dass die drei Paare für zwei Wochen gemietet haben und bevor ich meine Taschen absetzen kann, sagt einer der Männer: "Sorry, aber ich habe es mir anders überlegt. Du kannst tagsüber mit uns abhängen, aber nachts hierbleiben geht nicht. Ich habe meinen Sohn hier und ich weiß doch nicht, ob Du ein verkappter Killer bist!" Zunächst halte ich das für einen schlechten Scherz, aber der Ganzkörpertättoowierte meint es ernst. Eigentlich möchten wir gemeinsam mit den Haien tauchen gehen, eine ausgedehnte Bootstour machen. Aber diese Pläne kann ich begraben, muss ich mich schließlich kurzfristig auf die Suche nach einer neuen Unterkunft machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet spuckt mir aber keinen potentiellen neuen Gastgeber aus und auch das örtliche Hostel ist ausgebucht. Kathy bietet mir telefonisch zwar an, dass ich eine weitere Nacht bei ihr bleiben kann, aber ich muss dankend ablehnen,verstößt es doch gegen meine selbst auferlegten Regeln (Jede Nacht bei enem anderen Gastgeber). Doch Rettung scheint in Sicht.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtYzL8d6NI/AAAAAAAAAbU/rmod1zsYR1U/s1600-h/BahamasRetter.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtYzL8d6NI/AAAAAAAAAbU/rmod1zsYR1U/s400/BahamasRetter.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn für den späten Nachmittag habe ich mich mit Oliver verabredet. Er ist Pilot und verfolgt mein Projekt von Beginn an. Er hat mir sogar eine Geburtstagsnachricht mit herrlichem Ausblick aus seinem Cockpit geschickt. Eigentlich wollten wir uns schon in Südafrika und in Hongkong treffen, aber wir haben uns stets knapp verpasst. Dieses Mal klappt es. Gemeinsam mit seinen Freunden Lennart und Jan chartert er ein kleines Sportflugzeug in Florida und fliegt auf einen Kurzurlaub auf die Bahamas. Der Zufall führt uns also schließlich doch zusammen. "Klar, du kannst bei uns im Hotelzimmer übernachten", sagt er. Und ich suche mir den freien Platz zwischen den Betten auf dem Fußboden aus. Abends führt es uns in die "da balcony"-Bar, wo wir auch passend zum Projekt ein Gruppenfoto auf einem Sofa schießen. An dieser Stelle sei noch für die Steinhagener "Schere, Stein, Papier"-Spieler (man hat mir erzählt, dass es dort sogar eine eigene Liga für dieses Spiel gibt), dass ich an diesem Abend nur knapp gegen den amtierenden "Schere, Stein, Papier"-Meister Jan mit 14:15 verliere! Macht mich schon ein wenig stolz (ich führe übrigens 4:1, ehe wir uns ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen liefern).&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2QnLbEdD1Kc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/2QnLbEdD1Kc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen stehen wir ein wenig verkatert auf. War es der Rum oder das Bier? Wir wissen es nicht mehr genau. Zum Glück holt uns Kathy ab und bringt uns allesamt zum Flughafen. "Ich möchte doch, dass mein Gast wohlbehalten am Flughafen ankommt", sagt sie. Ob sie wohl die Kommentare der stern.de-Leser meines Blogeintrages aus Mexiko gelesen hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne, besten Gruß aus den USA, wo ich bestens durch einen guten Freund und seiner Familie aufgenommen werde!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtYxH2A9hI/AAAAAAAAAbE/9I0we4NgmFI/s1600-h/BahamasDaniel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtYxH2A9hI/AAAAAAAAAbE/9I0we4NgmFI/s320/BahamasDaniel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-6577353161827225049?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/6577353161827225049/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/retter-in-der-not-auf-den-bahamas.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6577353161827225049'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6577353161827225049'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/retter-in-der-not-auf-den-bahamas.html' title='Retter in der Not auf den Bahamas'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxtY1NkikFI/AAAAAAAAAbc/khTNd9_n4g4/s72-c/couchtour2009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-2492311995928707740</id><published>2009-12-01T13:30:00.001+01:00</published><updated>2009-12-02T21:55:42.050+01:00</updated><title type='text'>Immer schön locker bleiben, Daniel!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxUL5AqyVHI/AAAAAAAAAa8/1UX1QpE8aRU/s1600/FlughafenCharlotte2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxUL5AqyVHI/AAAAAAAAAa8/1UX1QpE8aRU/s400/FlughafenCharlotte2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das war vielleicht mal ein Tag. Kannste voll in die Tonne treten. Nun sitze ich hier also auf dem Flughafen in Charlotte, weil ich zur Krönung des besch... Tages nicht richtig auf die Buchungsbestätigung geschaut habe. Statt 21:45 Uhr heißt es dort nämlich 9.45 Uhr (am 1. Dezember). Immerhin befinde ich mich in netter Gesellschaft. Außer mir harren noch ein Franzose (dem ich meinen Schlafsack geliehen habe), eine Australierin, ein Neuseeländer und ein Amerikaner hier aus. Aber fangen wir einfach mal von vorne an.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxUL3AIJtcI/AAAAAAAAAa0/5VtCQAx1wLE/s1600/FlughafenCharlotte.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxUL3AIJtcI/AAAAAAAAAa0/5VtCQAx1wLE/s320/FlughafenCharlotte.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Zunächst einmal beginnt der Tag damit, dass ich leider nur für wenige Minuten mit meinem Sohn Liam telefonieren kann. Die Videokonferenz fällt aus, weil keine Zeit dafür da ist (dank Zeitverschiebung). Mein Flieger wird schließlich nicht auf mich warten. Ich verlasse extra frühzeitig die Wohnung, um rechtzeitig am Flughafen anzukommen. Mit einem Taxi geht es zur Metro-Station "Zapata" - für 20 Pesos (umgerechnet etwa 1,- Euro). Leider haben wir die Rechnung ohne den mörderischen Verkehr in der Millionenmetropole Mexiko Stadt gemacht. Jetzt stellt Euch einfach mal bildlich vor, wie ich samt 40 Kilogramm schwerem Gepäck im Laufschritt durch die Tunnel der Metrostation hechte. Ich mache mir selbst Mut: "Das schaffe ich noch, das schaffe ich noch!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und tatsächlich, nach einem Umstieg (bei dem ich erneut einen langen Marsch durchs Tunnelsystem auf mich nehmen muss), lande ich zumindest in der Nähe des Flughafens. Durchgeschwitzt und voller Hektik suche ich nach dem richtigen Weg zum Flughafen. Mein Blick schweift in die Ferne. Scheiße, ich habe die Station zur falschen Seite verlassen. Einfach umkehren geht nicht. Es sei denn, ich löse eine weitere Karte für die Metro, nur um die breite Straße zu unterqueren. Ich laufe also zum nächsten Taxi, nur 50 Minuten vorm Abflugtermin. "Können Sie mich eben rüber fahren zum Flughafen?", frage ich den Taxifahrer. Er scheint meine verzwickte Situation genau einzuschätzen. Denn er sagt: "100 Pesos!". Unverschämt, für diese kurze Strecke. Ich bin zwar total fertig von der Schlepperei, aber verarschen kann ich mich selbst. Mit Hilfe einer typischen Handbewegung zeige ich ihm unmissverständlich, was ich von seinem Angebot halte und gehe zum nächsten Taxi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch der kann oder will mir nicht weiterhelfen. "Zum Flughafen", sage ich. Er fragt: "Terminal 1 oder Terminal 2?" Frag mich was leichteres. Keine Ahnung. "Einfach nur zum Flughafen, da drüben", sage ich und deute auf das große Gebäude in der Ferne. Es hat keinen Sinn. Der Typ versteht offensichtlich kein Wort und so ziehe ich erbost meines Weges. Im Laufschritt geht es über eine Brücke, etwa 400 Meter auf den Flughafen zu. Es ist heiß, ich bekomme kaum noch Luft. Es ist, als wenn eine tonnenschwere Last auf meinem Brustkorb lastet. Vor Erschöpfng und Schmerz stöhne ich immer wieder laut auf. Endlich erreiche ich den Flughafen und gebe mein Gepäck vertrauensvoll in die Hände eines Servicemitarbeiters - der kostet natürlich. 10 Pesos, aber das ist es mir allemal wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Check-In-Counter befindet sich allerdings am anderen Ende des Flughafen und plötzlich wird mir bewusst, warum der zweite Taxifahrer so genau wissen wollte, zu welchem Terminal es gehen soll. Die Zeit arbeitet gegen mich. Nur noch 40 Minuten bis zum Abflug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich komme ich am Check-In-Schalter an. Man erwartet mich schon: "Charlotte?", fragt mich ein freundlicher Mann und lotst mich zum Supervisor der Airline. "Kann ich meinen Rucksack mit Folie sichern lassen, bevor ich ihn aufgebe", frage ich ihn, der Schweiß rinnt mir von der Stirn. "Ja, da drüben ist eine Packstation, kostet sie vielleicht so um die 5 Dollar", sagt er. Ich habe ihn in der Eile offensichtlich nicht richtig verstanden, gehe von 5 Pesos (die auch mit einem Dollar-Zeichen versehen sind) aus. An der Packstation drücke ich dem Mitarbeiter also meine letzten 20 Pesos in die Hand, in der Hoffnung noch Restgeld zu bekommen. Wie sagt man noch? Die Hoffnung stirbt zuletzt?! Der Mitarbeiter begräbt meine Hoffnungen mit einem Grinsen auf dem Gesicht und deutet auf ein Schild: "9 US-Dollar fürs Einschweißen des Gepäcks." Wie bitte? Ich glaube, ich träume. Das ist moderne Wegelagerei, denke ich. Steht in keinem Verhältnis. Nicht einmal in Europa habe ich mehr als 5 Euro bezahlt. Außerdem habe ich kein Geld mehr in der Tasche. Ich nehme meinen Rucksack, entschuldige mich und sage: "Sorry, no more money." Und eile zurück zum Check-In-Schalter. Doch der "Einschweißer" folgt mir und will mehr Geld. "Ich habe nichts mehr", sage ich ihm. Was soll ich machen? Die Folie wieder abreißen. Genauso kommt es. Ich sehe schon bildlich die Gepäckmitarbeiter vor mir, die meinem Rucksack und Schlafsack noch mehr Schaden zufügen. &lt;br /&gt;Dann kommt mir auch noch zu allem Überfluss der Supervisor krumm. Forsch und laut (so, dass es andere Passagiere auch mitbekommen) sagt er: "Das ist Raub, wenn sie nicht mehr zahlen!" Tja, da platzt mir der Kragen. Ruhig, aber bestimmt, vollgeschwitzt und außer Atem sage ich: "Please don't fuck around with me. Ich hatte einen wirklich schlimmen Tag bis jetzt und sie haben mir gesagt, dass ich nicht mehr als 5 Pesos dafür zahlen muss."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum ausgesprochen, steht dieser Mann doch tatsächlich vor mir und zerreisst meinen Boarding-Pass. "Sie fliegen heute nicht mehr mit der Maschine." Wenngleich ich dies für eine absolute Überreaktion von ihm halte und ich dies als blanke Machtdemonstration werte, muss ich mir in diesem Moment eingestehen, dass ich einfach nur die Schnauze hätte halten sollen. Nur leichter gesagt als getan. Diesen Stressfaktor können sich wahrscheinlich nur wenige vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, dass ich jetzt doch in Charlotte sitze, liegt daran, dass der Supervisor und ich das "Missverständnis" zwischen uns beiden in einem Vier-Augen-Gespräch bereinigen können. Und was soll ich sagen, ich werde sogar noch überaus freundlich verabschiedet. Dass ich dann in Charlotte noch feststelle, dass ich auf dem Flughafen übernachten muss, kratzt mich dann wirklich gar nicht mehr. Wenn ich eines auf meiner Reise (spätestens in Mexiko) gelernt habe, dann ist es immer schön locker zu bleiben. Komme, was wolle...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne einen gaaaaanz entspannten Gruß! Habe dann auch noch einen passenden Klassiker gefunden... (naja, zugegeben, Geschmackssache)!&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/E0VV_jYZjBQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/E0VV_jYZjBQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-2492311995928707740?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/2492311995928707740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/immer-schon-locker-bleiben-daniel.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2492311995928707740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2492311995928707740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/immer-schon-locker-bleiben-daniel.html' title='Immer schön locker bleiben, Daniel!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxUL5AqyVHI/AAAAAAAAAa8/1UX1QpE8aRU/s72-c/FlughafenCharlotte2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-35964999719506115</id><published>2009-12-01T06:53:00.000+01:00</published><updated>2009-12-01T06:53:11.251+01:00</updated><title type='text'>Jump! Jump! Jump!</title><content type='html'>So, nachdem ich nun hier auf dem Flughafen in Charlotte gestrandet bin und 13 Stunden auf meinen Weiterflug auf die Bahamas warten muss, ist es an der Zeit, das Video von meinem Skyjump in Neuseeland nachzuliefern. Leider gibt es zum eigentlichen Sprung keinen Ton. Aber bitte nicht zuviel Schadensfreude...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="485" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iTY_8wgSjS4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/iTY_8wgSjS4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="485" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-35964999719506115?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/35964999719506115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/jump-jump-jump.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/35964999719506115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/35964999719506115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/12/jump-jump-jump.html' title='Jump! Jump! Jump!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-463850662069021437</id><published>2009-11-30T09:19:00.000+01:00</published><updated>2009-11-30T09:19:48.683+01:00</updated><title type='text'>Unerfreuliches aus L.A.</title><content type='html'>&lt;b&gt;Die Stadt der Engel hat mir zwei Gesichter gezeigt. Eines, voller Gastfreundschaft. Ein anderes, das den gemeinen Touristen wohl eher abschrecken dürfte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxN_cgGMUHI/AAAAAAAAAaU/JiVl2itM1to/s1600/sunsetVeniceBeach.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxN_cgGMUHI/AAAAAAAAAaU/JiVl2itM1to/s200/sunsetVeniceBeach.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Zur Sache: Ich habe ein paar sehr schöne Tage in L.A. verbracht. Es gab nichts an meinen Gastgebern auszusetzen. Im Gegenteil: So treffe ich mit Hollywood-Autoren zusammen, komme bei einer Bekannten einer Zufallsbekanntschaft aus dem Flugzeug (Sydney Richtung Auckland - Ihr erinnert Euch? Der Ben, der neben mir saß, als das neue Sicherheitsvideo von Air New Zealand gezeigt wurde), darf den traumhaften Sonnenuntergang in Venice Beach (daher auch die Fotos) erleben und vieles mehr. Auf die Details will ich an dieser Stelle gar nicht eingehen. Vielmehr interessiert Euch wahrscheinlich, wie es zum Titel meines aktuellen Blogeintrages gekommen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich drucke mir also Zeiten und Route im Internet aus, steige in den Bus und frage den Busfahrer höflich, ob er mich an der entsprechenden Station (an der ich umsteigen muss) "rausschmeisst". Er kommt dieser Bitte nicht ganz nach. Er sagt mir zwar Bescheid, ich müsse nun aussteigen, aber leider ist es die falsche Haltestelle - wie ich später feststelle. Da stehe ich nun, morgens um 5.30 Uhr, mitten in Los Angeles. Die Straßen verlassen, an einer Ecke blinkt ein gelbes Baustellen-Licht auf. "Was zum Teufel habe ich mir dabei gedacht", denke ich. Ob ich noch rechtzeitig zum Flughafen komme?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxN_d3Ss6dI/AAAAAAAAAac/Zp2OywdZEAw/s1600/sunsetVeniceBeach2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxN_d3Ss6dI/AAAAAAAAAac/Zp2OywdZEAw/s320/sunsetVeniceBeach2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ich gehe ein paar hundert Meter weiter zur nächsten Ecke und entdecke eine Bushaltestelle, an der drei Männer stehen. Ich gehe rüber und frage den ersten nach Hilfe, zeige ihm meinen Ausdruck der Buslinien. Ehe dieser Antworten kann, stößt ein weiterer Mann hinzu. Offensichtlich steht dieser Mann noch unter Drogen. Er schaut auf mein Stück Papier und sagt: "Du gehst die Straße runter bis zur Ampel und dann biegst Du links ab. Da ist eine Station, mit dem Bus kannst Du weiterfahren. Ich begleite Dich dorthin!". Ich lehne dankend ab, weiß ich doch, dass dieser Mann nur Geld dafür verlangen wird. Den Gedanken kaum vollendet, sagt er: "Man, I need some money." Er habe mir doch schließlich geholfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß genau, was sich noch in meiner Tasche befindet. 20 Dollar in Noten und 2 Dollar und ein paar Kaputte in Münzen. Trotzdem mache ich einen folgenschweren Fehler! Ich sage: "Schau, ich kann Dir nur 12 Cent geben, weil ich die 2 Dollar für den Bus brauche." Bevor ich mich versehe, schnappt er sich die zwei 10-Dollar-Noten in meiner Hand und wendet sich ab. "Hey", rufe ich und greife ihn an den Arm. Er dreht seinen Kopf, wirft mir einen wirklich beängstigenden Blick zu und ich asse von ihm ab. Fragt mich nicht nach meinen Gedanken. Warum ich ihn habe gehen lassen oder warum ich diesem Typen - der nicht wirklich wie ein harter Gangster aussah - nicht einfach kurzerhand die Leviten gelesen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxN_iFq5YsI/AAAAAAAAAas/KMnltL27IZA/s1600/sunsetVeniceBeach4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxN_iFq5YsI/AAAAAAAAAas/KMnltL27IZA/s320/sunsetVeniceBeach4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Naja, erstens, ich bin kein Supermann (was Ihr spätestens bei der Veröffentlichung meines Skyjumps sehen werdet) und zweitens, ich wollte irgendwie instinktiv nicht meine Gesundheit oder mein Leben für 20 US-Dollar aufs Spiel setze, Wer weiß, ob der Crack-Head mir nicht doch ein Messer an den Hals hält. Wer weiß das schon. Das Ganze hört sich wahrscheinlich jetzt auch spektakulärer an, als es gewesen ist. Tja, er zieht also seines Weges - mit meinen (fast) letzten Dollar und ich gehe bis zur nächsten Ampel und dann links. Muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich dort keine Bushaltestelle finde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxN_fLlPO7I/AAAAAAAAAak/EN3zw4cIHCE/s1600/sunsetVeniceBeach3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxN_fLlPO7I/AAAAAAAAAak/EN3zw4cIHCE/s200/sunsetVeniceBeach3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ich gehe also zurück zu den anderen beiden Männern, die vorher natürlich nichts gesehen haben wollen und schaue auf das Haltestellenschild. "Union Station" steht dort geschrieben. "Das ist doch eine Zugstation, da gibt es sicher eine Verbindung zum Flughafen", denke ich mir. Sekunden später biegt der Bus um die Ecke und ich verzichte dieses Mal auf die Hilfe des Busfahrers. Tatsächlich, es fährt ein Schnellbus zum Flughafen. Kostet 7 Dollar. Scheiße, muss ich doch meinen Rucksack öffnen und neues Geld aus meinem (schon seit langem defektem) Brustbeutel holen. Ach herrje, das liebe Geld. Bereitet einem nur Sorgen... Naja, wenigstens habe ich dafür eine Sorge weniger. Ich komme rechtzeitig am Flughafen an und freue mich auf zwei Nächte in Honolulu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;See you later!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Und da ich das Klischee, L.A. sei gefährlich, mit meiner Geschichte nicht unbedingt aufrecht erhalten möchte, hänge ich noch ein Video mit dran. Thema: Urteile nicht zu voreilig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UAunYbpsRH0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/UAunYbpsRH0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-463850662069021437?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/463850662069021437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/unerfreuliches-aus-la.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/463850662069021437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/463850662069021437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/unerfreuliches-aus-la.html' title='Unerfreuliches aus L.A.'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxN_cgGMUHI/AAAAAAAAAaU/JiVl2itM1to/s72-c/sunsetVeniceBeach.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-5831067639974995816</id><published>2009-11-29T05:20:00.001+01:00</published><updated>2009-11-29T05:21:19.771+01:00</updated><title type='text'>Die schönste Insel der Welt</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH0RAiYoqI/AAAAAAAAAYk/i43oZF9UE1c/s1600/sunsetRarotonga.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH0RAiYoqI/AAAAAAAAAYk/i43oZF9UE1c/s400/sunsetRarotonga.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Eine sehr gute Nachricht schon einmal vorab. Es hat sich doch tatsächlich noch ein Sponsor bei mir gemeldet. Das Unternehmen &lt;a href="http://www.bergfreunde.de/" target="_blank"&gt;Bergfreunde.de&lt;/a&gt; möchte mich gerne für den weiteren Verlauf dieses Projektes und bei meinem Folgeprojekt unterstützen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH07_Ps_NI/AAAAAAAAAY0/9ZRGl0dt24Q/s1600/arbeitRaro.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH07_Ps_NI/AAAAAAAAAY0/9ZRGl0dt24Q/s200/arbeitRaro.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Über das Folgeprojekt kann ich an dieser Stelle noch nicht berichten, da ich die Idee erst noch schützen muss. Sie sprengt aber bei weitem die Dimensionen von &lt;a href="http://www.couchhopping.blogspot.com/" target="_blank"&gt;„Extreme-Couch-Hopping“&lt;/a&gt;. Ich halte Euch aber in diesem Blog auf dem Laufenden. Bergfreunde.de wird mir unter anderem Equipment aus ihrem &lt;a href="http://www.bergfreunde.de/" target="_blank"&gt;Onlineshop&lt;/a&gt; zur Verfügung stellen. Zuerst war geplant, dass mir die Ausrüstung nach Neuseeland per Express geschickt wird. Aber wir waren uns nicht sicher, ob die Artikel rechtzeitig dort ankommen. Also darf ich mich nach meiner Rückkehr auf die Produkte freuen und bin so für mein nächstes Projekt bestens gerüstet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxHz3GGK0UI/AAAAAAAAAWs/oWcvruQuG4s/s1600/AitutakiLuft2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxHz3GGK0UI/AAAAAAAAAWs/oWcvruQuG4s/s320/AitutakiLuft2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt;&amp;nbsp;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt; &lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Nun aber zu meinen Erfahrungen auf den Cook Inseln: Es gibt sicher viele Orte, deren Einwohner behaupten, es sei der schönste Flecken auf dieser Erde. Die Bewohner der Cook Inseln dürfen dies meiner Meinung auch zu Recht behaupten. Ich bin überwältig von der Schönheit Rarotongas und Aitutaki.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt; &lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Meine ersten Stunden verbringe ich allerdings im Dunkeln auf der Insel. Wir landen mitten in der Nacht auf dem kleinen Flughafen. Es ist 2.30 Uhr. In der Ankunftshalle spielt ein älterer Herr auf einer Ukulele verschiedene Begrüßungsmelodien und ich werfe einen Blick auf eine Hinweistafel. Dort steht sinngemäß geschrieben: "Denken Sie an die 55 Dollar Inselsteuer, wenn Sie das Land verlassen." Na toll, wenn der Urlauber schließlich abreisen möchte, wird er auch noch zur Krönung abkassiert. Ich versuche herauszufinden, warum diese Gebühr erst bei der Abreise und nicht bei der Anreise erhoben wird. "Die Rarotongesen möchten, dass Du so viel Geld wie möglich auf der Insel ausgibst, das wäre ja schlecht, wenn sie dir dann schon bei der Anreise den Geldbeutel schröpfen", vermutet ein Tourist, mit dem ich zwei Tage später ins Gespräch komme. Andere Quellen versichern mir, dass "diese Regel an die Gewohnheiten der Neuseeländer angelehnt ist." So habe das Land (oder war es nur die Fluggesellschaft?) eine Steuer erhoben, die am Tag der Abreise fällig wurde. Heute sei dies anders. "Die Steuern werden in das Flugticket einbezogen, daher fällt es nicht mehr so auf", sagt mir Francis. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Er ist mein Kontakt auf Rarotonga. Ein einflussreicher Mann, Mitglied der Königsfamilie und ein Internetfreund von einem meiner Gastgeber in Dubai.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt; &lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1Ib36qkI/AAAAAAAAAY8/4kVLXHv_U88/s1600/Ingrid.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1Ib36qkI/AAAAAAAAAY8/4kVLXHv_U88/s200/Ingrid.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Eigentlich will er mir selbst eine Couch für die erste Nacht zur Verfügung stellen. Da er aber einen Teil seiner Familie aus Tahiti erwartet, sei leider kein Platz für mich da. Stattdessen komme ich bei Ingrid unter. Die Deutsche betreibt eine Bungalowanlage namens &lt;a href="http://www.atupaorchids.co.ck/" target="_blank"&gt;„Orchid Unit“&lt;/a&gt; und stellt mir gerne für eine Nacht eine Couch zur Verfügung. „Ich bin vor einigen Jahrzehnten aus Holzminden, einem verschlafen Ort im Weserbergland, hierher gezogen“, sagt sie. „Holzminden? Das kenne ich gut“, erwidere ich. Habe ich dort doch einige Jahre auf einem &lt;a href="http://www.lsh-holzminden.de/" target="_blank"&gt;Internat&lt;/a&gt; verbracht. Und schon haben wir ein gemeinsames Thema. Allerdings gibt es gleich zu Beginn ein Missverständnis aufzuklären. „Wieviel müsste ich eigentlich regulär für einen Bungalow bezahlen“, frage ich Ingrid. „65 Neuseeland-Doller“, sagt sie. Von mir wolle sie aber nur 45 Dollar nehmen. Ich lächle, denke sie scherzt und sage: „Na, da müssen wir aber noch einmal drüber reden.“ Sie erwidert: „O.K., machen wir 30 Dollar.“ Francis lenkt ein. „Ich kläre das dann schon mit Ingrid“, sagt er. Ich ziehe es aber vor, Ingrid genauer über mein Projekt aufzuklären. Dass ich für meine Unterkünfte nur in äußersten Notfällen zahle und es ja eigentlich um den kulturellen Austausch gehe. Offensichtlich hatte Francis verpasst, ihr mein Vorhaben genauer zu erläutern. Da ich aber auch unter anderem in diesem Blog über ihre Einrichtung berichte, stellt sie mir schließlich das Sofa auch kostenfrei zur Verfügung. „Ich brauche auch wirklich nur die Couch. Einen Schlafsack habe ich dabei“, sage ich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1caFJD2I/AAAAAAAAAZ8/B1Q3fLdeOsQ/s1600/francisdaniel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1caFJD2I/AAAAAAAAAZ8/B1Q3fLdeOsQ/s320/francisdaniel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt; &lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Francis nimmt mich wenige Minuten später auf eine ausgedehnte Sightseeing-Tour über die Insel mit. Rarotonga sei sehr schön, aber es gebe eine weitere Insel, nur wenige Flugminuten entfernt, die ich unbedingt besuchen müsse, sagt er. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;„Man sagt, Aitutaki sei die schönste Insel der Welt“, macht mir Francis die Insel schmackhaft und drückt mir eine Buchungsbestätigung für einen 40-minütigen Flug von Rarotonga auf den angeblich schönsten Flecken unserer Erde. Zahlen muss ich für den Flug nichts. „Habe ich alles schon erledigt“, sagt Francis. Ich solle es als einen Gefallen betrachten und irgendwann jemanden anderes dafür einen anderen Gefallen erweisen. Das ist ein Deal mit dem ich leben kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1SxsYcMI/AAAAAAAAAZs/d-6kQ3l4CZI/s1600/SchildFliegen.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1SxsYcMI/AAAAAAAAAZs/d-6kQ3l4CZI/s200/SchildFliegen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Am nächsten Tag geht es für mich nach Aitutaki. Schon aus der Luft betrachtet, raubt der wunderschöne Anblick des Inselatolls einem den Atem. Kristallklares Wasser, weiße Strände und ausgedehnte Riffe – wahrlich wie gemalt. „Ist das nicht schön“, höre ich ein Pärchen aus der Schweiz im Flugzeug sagen. Eine halbe Stunde später finde ich mich mit Melanie und Roger auf der Ablage eines Pick-ups  wieder, der vom örtlichen Polizeichef gesteuert wird. „Ihr seid heute meine VIP-Gäste, ich setze Euch in der Stadt ab“, sagt er.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt; &lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1Oa1De_I/AAAAAAAAAZU/NMEjgat5jm0/s1600/KircheAitutaki.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1Oa1De_I/AAAAAAAAAZU/NMEjgat5jm0/s320/KircheAitutaki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1xTCbX6I/AAAAAAAAAaM/kfFc9Sep9zk/s1600/StarndAitutaki2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1xTCbX6I/AAAAAAAAAaM/kfFc9Sep9zk/s320/StarndAitutaki2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Am nächsten Morgen, die Nacht habe ich übrigens auf einem Sofa in der Lobby des &lt;a href="http://www.paradisecove.co.ck/" target="_blank"&gt;Paradise Cove&lt;/a&gt; verbracht, zieht es mich an den Strand. Beim Schnorcheln wird mir eine unglaubliche Artenvielfalt geboten. Überall auf der Insel herrscht eine paradiesische Stille. Ich schiebe noch schnell eine Wanderung zur ältesten Kirche der Cook Inseln ein, ehe es für mich wieder Richtung Paradise Cove geht. Zu gerne würde ich länger bleiben (wie so oft auf meiner Reise), aber schon gegen Mittag geht mein Flieger zurück nach Rarotonga. Denn von dort aus geht es weiter nach Los Angeles.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt; &lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1L27JYiI/AAAAAAAAAZM/plqweSI0wAo/s1600/PickupAitutaki.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1L27JYiI/AAAAAAAAAZM/plqweSI0wAo/s320/PickupAitutaki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1QoP8k8I/AAAAAAAAAZk/ZUOFsbUzghQ/s1600/Kokosnuss.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1QoP8k8I/AAAAAAAAAZk/ZUOFsbUzghQ/s320/Kokosnuss.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Allerdings muss ich mit den anderen Passagieren des geplanten Nachtfluges eine Zwangspause einlegen. „Ihr Flug hat sechs Stunden Verspätung“, teilen uns die Mitarbeiter von Air New Zealand mit. Man könne sich kaum noch daran erinnern, wann es das letzte Mal eine Verspätung auf dem Flughafen in Rarotonga gegeben habe. Nun, an diesem Tag ist es mal wieder soweit und wir verbringen gemeinsam die Nacht in der kleinen Halle. Hier treffe ich auch ein Ehepaar aus Bremen wieder, die ich bereits am Nachmittag in einem Restaurant kennenlernen durfte. „Ich habe von ihrem Projekt in der Tageszeitung gelesen“, sagt mir die Frau. Irgendwie ist das ein komisches Gefühl – das erste Mal erkennt mich jemand wieder und dann auch noch am anderen Ende der Welt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt; &lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1UBVsTQI/AAAAAAAAAZ0/RM5xSW5bJTM/s1600/wartenflughafen.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1UBVsTQI/AAAAAAAAAZ0/RM5xSW5bJTM/s320/wartenflughafen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Später treffe ich auch noch auf Debby. Die gebürtige Britin ist gerade auf dem Weg nach Frankfurt, möchte Freunde aus Deutschland besuchen. Durch einen Zufall darf sie – trotz Economy-Ticket - mit uns später in der Business Class Lounge sitzen (regelmäßige Blogleser wissen vielleicht, dass mein &lt;a href="http://www.staralliance.com/" target="_blank"&gt;Sponsor Star Alliance&lt;/a&gt; mir für ausgewählte Flüge ein Upgrade für die Business Class gewährt). Sie ist fasziniert vom Komfort – wobei man die Lounge in Rarotonga sicher nicht mit den Lounges anderer Flughäfen vergleichen kann. Es ist schon etwas kleiner und bei der Inneneinrichtung hat man sich aufs Wesentliche konzentriert. Aber immerhin bietet der Service auch Champagner an. Debbys Augen glitzern. „Möchtest Du ein Glas trinken?“, frage ich sie. Offensichtlich traut sie sich nicht, selbst zur Flasche zu greifen. „Oh yes, for sure“, sagt sie und grinst mich an. Und so stoßen wir morgens um 4 Uhr in Rarotonga mit Champagner auf eine spannende Weiterreise für uns zwei an. Dabei bin ich so gar kein Fan von Champagner…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-right: 2.5pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;&lt;o&gt; &lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1eqRl_iI/AAAAAAAAAaE/Kg9mqVLhrqc/s1600/debbydaniel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1eqRl_iI/AAAAAAAAAaE/Kg9mqVLhrqc/s320/debbydaniel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;In diesem Sinne einen beschwipsten Gruß vom Couchhopper!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1Pe1nEuI/AAAAAAAAAZc/1bP4YAKf4Mw/s1600/localbeer.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH1Pe1nEuI/AAAAAAAAAZc/1bP4YAKf4Mw/s320/localbeer.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;P.S. Eine kleine Warnung zum Schluss: Finger weg vom lokalen Bier "Matutu". Es ist mit Abstand das abscheulichste Gebräu, dass ich auf meiner Reise bisher getrunken habe. Außerdem kostet es mehr als die importierten ausländischen Biere!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-5831067639974995816?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/5831067639974995816/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/die-schonste-insel-der-welt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5831067639974995816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5831067639974995816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/die-schonste-insel-der-welt.html' title='Die schönste Insel der Welt'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SxH0RAiYoqI/AAAAAAAAAYk/i43oZF9UE1c/s72-c/sunsetRarotonga.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-2409204324762944644</id><published>2009-11-24T19:31:00.000+01:00</published><updated>2009-11-24T19:31:39.161+01:00</updated><title type='text'>Auf besondere Nachfrage...</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;...gibt es an dieser Stelle noch ein paar Zeilen zu meinen Erfahrungen in Australien.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwwmDulm-2I/AAAAAAAAAWU/9L5MpZTBkV0/s1600/Gartenarbeit.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwwmDulm-2I/AAAAAAAAAWU/9L5MpZTBkV0/s320/Gartenarbeit.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Down Under, in Sydney, habe ich leider keine Gelegenheiten, mir die Stadt anzuschauen. Meine erste Gastgeberin wohnt weit außerhalb der Metropole, zwei Stunden Fahrt hinaus in den Busch. Dort gibt es nichts zu sehen, dafür wartet dort ein wenig Arbeit auf mich. Ich helfe im Garten aus – bei etwa 35 Grad Celsius. Auch eine besondere Reiseerfahrung für mich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwwmGhUKNqI/AAAAAAAAAWc/y1S257kvepo/s1600/Geburtstagsessen.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwwmGhUKNqI/AAAAAAAAAWc/y1S257kvepo/s320/Geburtstagsessen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Am nächsten Tag verschlägt es mich wieder in die Innenstadt. Es ist mein Geburtstag und irgendwie beschleicht mich ein komisches Gefühl. Das erste Mal feiere ich ohne Familie und Freunde. Donna und ihr Sohn Daniel sind die Begleiter meines Ehrentages. Und da Daniel als Koch in einem der besten Restaurants der Stadt arbeitet, liegt es nahe, dass „wir Dir ein exklusives Geburtstagsessen zubereiten“, wie Donna mir im Vorfeld sagt. Ich muss gestehen, es war bisher das mit Abstand beste Mahl meiner Tour.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwwmI-jOWQI/AAAAAAAAAWk/N4jZaPi97C4/s1600/MargotGareth.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwwmI-jOWQI/AAAAAAAAAWk/N4jZaPi97C4/s320/MargotGareth.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Irgendwie scheine ich mit dem Essen in Australien ohnehin Glück zu haben. Denn am dritten und letzten Tag im Land der Kangaroos und Koalabären beherbergen mich Margot und Gareth in ihrer Wohnung im Stadtteil Bondi Beach. Die Deutsche und ihr australischer Partner treffen sich etwa alle sechs Monate mit Freunden aus Österreich zu einem traditionellen Schnitzelessen. „Du hast Glück, heute gibt es originale Wiener Schnitzel, hausgemacht“, sagt Margot. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen und so verlasse ich Australien am nächsten Tag wohl gestärkt in Richtung Auckland.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-2409204324762944644?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/2409204324762944644/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/auf-besondere-nachfrage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2409204324762944644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/2409204324762944644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/auf-besondere-nachfrage.html' title='Auf besondere Nachfrage...'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwwmDulm-2I/AAAAAAAAAWU/9L5MpZTBkV0/s72-c/Gartenarbeit.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-5309990905176199255</id><published>2009-11-23T22:47:00.000+01:00</published><updated>2009-11-23T22:47:34.378+01:00</updated><title type='text'>Auf einen Sprung nach Neuseeland!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsAC6BBE8I/AAAAAAAAAVc/QNuAxa5NnW0/s1600/skyjump1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsAC6BBE8I/AAAAAAAAAVc/QNuAxa5NnW0/s640/skyjump1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, wird mittlerweile mitbekommen haben, welche Strapazen mein Projekt nach sich zieht. In Neuseeland brauchte ich mich um fast nichts Gedanken machen. Die &lt;a href="http://www.newzealand.com/travel/Neuseeland-Reisen/" target="_blank"&gt;Tourism New Zealand&lt;/a&gt;, die offizielle Tourismusorganisation des Landes, hat ein Programm für mich aufgestellt. Auch für die Couchen sorgte das Team: Ich kam bei den Mitarbeitern unter, die mir gerne ihre Sofas zur Verfügung stellten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_6Pc7qtI/AAAAAAAAAVE/Eu6nOfT7uFw/s1600/maoriDaniel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_6Pc7qtI/AAAAAAAAAVE/Eu6nOfT7uFw/s320/maoriDaniel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Programm hat es in sich: Ein Sprung vom Skytower (192 Meter geht es für mich in die Tiefe), eine ausgedehnte Wanderung durch den Regenwald und an der Vulkanküste Neuseelands, ein zweistündiger Ausflug mit einer original &lt;a href="http://www.explorenz.co.nz/" target="_blank"&gt;America's Cup Yacht&lt;/a&gt;, ein Besuch im &lt;a href="http://www.kellytarltons.co.nz/index.htm" target="_blank"&gt;Kelly Tarlton's Antarktik Museum&lt;/a&gt; und ein Besuch der weltweit größten Maori-Ausstellung im &lt;a href="http://www.aucklandmuseum.com/" target="_blank"&gt;Maori War Museum&lt;/a&gt; mit Showeinlage. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_1WOjkfI/AAAAAAAAAU0/3oXzNxopl3U/s1600/landscapeNZ.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_1WOjkfI/AAAAAAAAAU0/3oXzNxopl3U/s200/landscapeNZ.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_4STRwCI/AAAAAAAAAU8/wMJaILMu06g/s1600/Maori.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_4STRwCI/AAAAAAAAAU8/wMJaILMu06g/s200/Maori.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_-8JHGKI/AAAAAAAAAVU/9jMGD6TQHvo/s1600/onetreehill.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_-8JHGKI/AAAAAAAAAVU/9jMGD6TQHvo/s320/onetreehill.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_yDw7rCI/AAAAAAAAAUs/M8zWghEw9m4/s1600/kellytarltonwibke2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_yDw7rCI/AAAAAAAAAUs/M8zWghEw9m4/s320/kellytarltonwibke2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsALbBivvI/AAAAAAAAAV0/WQnSEzt5FTA/s1600/SteaksNeuseeland.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsALbBivvI/AAAAAAAAAV0/WQnSEzt5FTA/s320/SteaksNeuseeland.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ich habe also - im Gegensatz zu den meisten Orten, die ich bisher im Zuge meines Projektes besucht habe - die Gelegenheit, mir ein genaueres Bild von Land und Leute zu machen. Außerdem ist der Aufenthalt in Auckland gleichzeitig auch eine Art Verschnaufpause, brauche ich mich nicht um neue Gastgeber zu kümmern oder (wie so oft) stundenlange Fahrten zur nächsten Couch samt 40 Kilogramm Gepäck auf mich nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Flughafen wartet bereits Wibke auf mich. Die gebürtige Deutsche lebt seit sieben Jahren in Neuseeland und arbeitet als Koordinatorin für Europa für Tourism New Zealand. "Als ich im Stern von deinem Projekt gelesen habe, dachte ich mir, den schreiben wir an und organisieren mal was", sagt sie mir bei meiner Ankunft. Selbst, wenn ich keinen der Programmpunkte wahrnehmen wolle, würden sie und ihre Kolleginnen Jane und Sida sich freuen, mir jeweils eine Couch für eine Nacht zur Verfügung zu stellen. Aber was für eine Frage?! Das Angebot ist ja auch zu verlockend, als dass ich es ablehnen könnte. Am Abend laden Wibke und ihr Freund mich zum Barbeque ein. Zwei riesige Steaks zieren den Grill. Um ein genaueres Bild dieser "Fladen" zu bekommen, habe ich fürs Foto mal mein Mobiltelefon daneben gelegt. Nun, das ist doch mal eine schöne Begrüßung. Die lasse ich mir munden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen entführt mich Wibke zunächst nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/One_Tree_Hill_%28Neuseeland%29" target="_blank"&gt;One Tree Hill&lt;/a&gt;, einem Aussichtspunkt mit einem herrlichen Blick über Auckland. In der Ferne entdecke ich auch schon den Skytower, von dem ich nur zwei Stunden später wagemutig in die Tiefe stürzen werde. Bei dem Gedanken bekomme ich schon schwitzende Hände. Auf dem Turm selbst sorgen weitere Symptome für Unbehagen: weiche Knie, zittrige Hände und ein flaues Gefühl in der Magengegend. Aber für einen Rückzieher ist es zu spät. Wie soll ich das bloß meinen Bloglesern erklären? Ich stehe also an der Reeling der Absprungplattform, neben mir Wayne (ein Hüne, neben dem ich aussehe wie ein unterernährter Hobbitt), der mir die wichtigsten Schritte erklärt. Ich schaue kurz hinab in die Tiefe, ehe es für mich ein paar Schritte weiter bis zum finalen Absprungsplatz geht. "Eines sage ich dir, ich werde nicht noch einmal hinab schauen", rufe ich Wayne zu. 192 Meter sind verdammt hoch, kann ich an dieser Stelle nur betonen. Vor allem, wenn der Boden aus Stein ist. Ich hangele mich also an der Reeling entlang, Wayne befestigt mich an den Seilen. "Der Countdown beginnt gleich", sagt der Riese. "Wie bitte", frage ich noch einmal nach und ergänze: "Mein Countdown hat schon unten im Fahrstuhl angefangen!" Wir lachen noch einmal zusammen - er laut, ich eher innerlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsAE3PFCnI/AAAAAAAAAVk/jxVYbwe0d_U/s1600/skyjump2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsAE3PFCnI/AAAAAAAAAVk/jxVYbwe0d_U/s320/skyjump2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Dann gehen mir noch unendlich viele Gedanken durch den Kopf, zuviele, um sie sortieren zu können. "O.K., Daniel is going to fly", glaube ich im Hintergrund zu vernehmen. "Three, two, one - off you go!" Wayne klinkt mich aus und ich falle. Nach etwa zehn Metern stoppt mich das Band, ungefähr auf Höhe der Aussichtsplattform mit Restaurant. Offiziell, so heißt es, damit die Crew ein Foto von mir aus der Luft machen kann. Ich glaube aber eher, es dient mehr zur Belustigung der anderen Skytower-Besucher, die wohl gerade in diesem Moment fleißig Fotos von dem Verrückten machen, der am Seil hängt und gleich nahezu im freien Fall auf den Boden zurasen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nennt mich ruhig einen Angeber, aber der freie Fall war bei weitem nicht so schlimm, wie ich ihn mir ausgemalt habe. No problem. Das Adrenalin steigt weiter in mir auf, ich genieße den kurzen, gerade mal knapp zehnsekündigen Flug wie im Rausch. Unten angekommen, schreit es innerlich in mir: "Noch mal!!!!" Naja, vielleicht versuche ich es beim nächsten Mal mit Sky-Diving...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_1WOjkfI/AAAAAAAAAU0/3oXzNxopl3U/s1600/landscapeNZ.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_1WOjkfI/AAAAAAAAAU0/3oXzNxopl3U/s320/landscapeNZ.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_qh6FwFI/AAAAAAAAAUM/NAANAh2zg-I/s1600/alleinamvulkanstrand.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_qh6FwFI/AAAAAAAAAUM/NAANAh2zg-I/s320/alleinamvulkanstrand.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag zieht es uns mit der &lt;a href="http://www.bushandbeach.co.nz/" target="_blank"&gt;Bush and Beach Tour&lt;/a&gt; in den Regenwald und an die Vulkanküste im Westen des Landes. Eine Wanderung durch diese Region ist einfach ein Muß für jeden Besucher Neuseelands. Aber vorsicht, der "Piha"-Strand birgt seine Gefahren. Man sollte nicht versuchen, barfuß das feine, schwarze Vulkangestein zu betreten. "Hier haben sich schon viele Touristen schwere Verbrennungen zugezogen", erklärt uns unsere Führerin Dawn. Die Sonne heizt den metallhaltigen Sand derart auf, dass es im Sommer unmöglich ist, ohne Schuhe am Strand entlang zu wandern. Die Nacht verbringe ich übrigens bei Jane und ihrem Mann. Ich hatte gehofft, nachts mein Video vom Skyjump bearbeiten zu können, allerdings muss ich meine Blogleser an dieser Stelle erneut vertrötsten, da ich noch herausfinden muss, wie und mit welchem Programm ich eine VOB-Datei in eine MOV-Datei umwandeln kann. Vielleicht kann mir ja einer einen Tipp geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_rukYAKI/AAAAAAAAAUU/m1TQPkhsxu0/s1600/hai.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_rukYAKI/AAAAAAAAAUU/m1TQPkhsxu0/s320/hai.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Tag 2 beginnt mit einem Besuch im Kelly Tarlton's Antarktis Museum. Neben lebenden Pinguinen und einem beeindruckendem Großaquarium bietet der Ort eine umfangreiche Austellung von Originalen des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Falcon_Scott" target="_blank"&gt;Robert Falcon Scott&lt;/a&gt; Basislagers auf dem eisigen Kontinent. Und wer schon immer mal die Axt des Entdeckers Edmund Hillary sehen wollte - bei Kelly Tarlton's ist er richtig.Übrigens, ich habe dann auch das passende Fotos des Hais gemacht, der unfreiwillig einen Kaiserschnitt verpasst bekommen hat. Was genau passiert ist, lest Ihr unter anderem &lt;a href="http://www.stern.de/wissen/natur/hai-rettet-hai-babys-mit-kaiserschnitt-1520953.html" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_vYlJOJI/AAAAAAAAAUk/6EhEUDLmxdU/s1600/kellytarltonpinguin.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_vYlJOJI/AAAAAAAAAUk/6EhEUDLmxdU/s200/kellytarltonpinguin.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_t9LuKyI/AAAAAAAAAUc/ycPdfwDnE4w/s1600/kellytarlton1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_t9LuKyI/AAAAAAAAAUc/ycPdfwDnE4w/s200/kellytarlton1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag soll ich eigentlich einen Segeltörn auf einer America's Cup Yacht unternehmen. Diese wird aber wegen schlechten Wetters auf Tag 3 verschoben. Für mich eine gute Gelegenheit, mit William (einem Mitarbeiter der Tourism Nez Zealand) den Haka zu üben. Das Resultat ist ja in einem &lt;a href="http://www.stern.de/blog/94_extreme-couch-hopper/archive/3100_haka.html" target="_blank"&gt;früheren Blog&lt;/a&gt; von mir zu "bestaunen". Am Abend finde ich mich in einem wunderschönen Haus auf der Spitze eines Berges wieder. Das Sofa befindet sich direkt vor einem Panoramafenster mit Blick auf Auckland und zur Nacht mit einer herrlichen Aussicht in den sternenklaren Himmel. Es ist einfach traumhaft...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_76tfPzI/AAAAAAAAAVM/fQIHLMZDmak/s1600/marcusSidaDaniel.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/Swr_76tfPzI/AAAAAAAAAVM/fQIHLMZDmak/s320/marcusSidaDaniel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Tag 3: Meine Gastgeberin Sida, ihr Mann Daniel und Sohn Marcus, nehmen mich mit auf eine Wanderung zur Küste zu einer Vogelsiedlung. Der Wind peitscht uns um die Ohren, aber er ist erfrischend. Ich genieße den Ausflug ins Grüne. Nur wenige Stunden vor meinem Abflug darf ich dann auch auf die Yacht und wir segeln hinaus in die Bucht vor Auckland. Unser Skipper Eric macht auf der Tour noch ein Video von mir, während ich das große Schiff auf die Harbour-Brücke von Auckland zusteuere (das Video muss ich leider auch nachliefern). "Daniel ist a Journalist from Germany and he is on a very special mission. He's going around the world in 80 days and sleeps every night on a different couch", erklärt er den anderen Passagieren, nachdem wir das Video aufgenommen haben. "Tonight he is going to fly to Rarotonga", sagt er und dass ich bei einem Mitglied der Königsfamilie auf dem Sofa übernachten werde. Davon berichte ich dann im nächsten Blogeintrag.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsBz55IUuI/AAAAAAAAAWE/0cX6_pqo07U/s1600/segelauckland.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsBz55IUuI/AAAAAAAAAWE/0cX6_pqo07U/s400/segelauckland.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Für mich gilt es zunächst, ein Fazit aus meinem dreitägigen Aufenthalt in Neuseeland zu ziehen. Das ist einfach: Ich komme auf jeden Fall wieder!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsB6YL1eKI/AAAAAAAAAWM/Xi4Z1IZWL-8/s1600/segelauckland2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsB6YL1eKI/AAAAAAAAAWM/Xi4Z1IZWL-8/s320/segelauckland2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;KIA ORA!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-5309990905176199255?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/5309990905176199255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/auf-einen-sprung-nach-neuseeland.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5309990905176199255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/5309990905176199255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/auf-einen-sprung-nach-neuseeland.html' title='Auf einen Sprung nach Neuseeland!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SwsAC6BBE8I/AAAAAAAAAVc/QNuAxa5NnW0/s72-c/skyjump1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-7627210289588786289</id><published>2009-11-21T01:58:00.000+01:00</published><updated>2009-11-21T01:58:04.109+01:00</updated><title type='text'>Der Zufall schlägt gnadenlos zu!</title><content type='html'>&lt;b&gt;Der Zufall schlägt gnadenlos zu? Was will ich Euch damit sagen? Naja, ich will es mal so ausdrückend: Langsam machen mir die vielen Zufälle während meiner Reise etwas Angst. Ich versuche in den kommenden Zeilen, diese Zufälle genauer zu beschreiben. Ich hoffe, Ihr werdet aus meinen Beschreibungen schlau.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font   color="#FF0000"&gt;Noch ein Satz zum Erfahrungsbericht aus Neuseeland: Den muss ich leider aus den USA nachliefern. Ich sitze hier in einem Internet-Café auf den Cook Inseln und hier wird nach Megabyte abgerechnet. Das Hochladen der Fotos würde mich einfach zu viel kosten. Ich bitte um Verständnis.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zufall Nr. 1?:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Südafrika komme ich bei einem Mann unter, der mir von seiner langjährigen Affäre berichtet. "18 Jahre lang habe ich in der Woche mit ihr gelebt, am Wochenende mit meiner Frau", erzählte er mir. Nun hätten er und seine Geliebte sich allerdings getrennt. Mehr hat er mir nicht wirklich erzählt. Kein Foto. Kein Name. Kein Alter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich mich fast zwei Wochen später in Dubai mit meiner Gastgeberin am Meetingpoint treffe, ahne ich noch nicht, welcher Zufall mir begegnen sollte. Als wir im Auto sitzen, erzählt sie mir, dass sie vor etwa einem Monat von Südafrika nach Dubai gekommen sei, weil sie sich von ihrem langjährigen Freund getrennt habe. Sie sei 18 Jahre mit ihm zusammen gewesen. Als sie dann auch noch seinen Namen erwähnt, verschlägt es mir fast die Sprache. "Ich glaube, ich habe bei deinem Ex-Freund auf der Couch übernachtet", sage ich. Ich hole die Kamera raus und zeige ein Foto von ihm und von der Couch. Sie sagt: "Oh, mein Gott. Das ist er. Und das ist auch meine Couch!". Wir beide schauen uns entgeistert an. Tausende Kilometer von Südafrika entfernt, steige ich ausgerechnet in das Auto der Ex-Geliebten eines meiner Gastgeber ein.&lt;br /&gt;Nun die Auflösung: Mein untreuer Gastgeber hat mich an einen Freund weiter vermittelt, bei dem ich die Folgenacht auf der Couch verbracht habe. Die Frau meines neuen Gastgebers ist die Schwester meiner Gastgeberin in Dubai. Trotzdem bleibt es ein Zufall - war doch nichts abgesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zufall Nr. 2?:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sitze beim Abendessen meiner Gastgeber in Tokio, der WELTGRÖSSTEN Stadt!!! Meine Gastgeber hatten außerdem noch eine japanische Freundin zum Essen eingeladen. Sie sitzt neben mir am Tisch. Da es schon etwas spät geworden ist, bat ich meine Gastgeber um ihr Telefon, so dass ich meinen nächsten Gastgeber für den Folgetag anrufen kann. Ich wähle die Nummer und Philip (der Typ von der Tee-Zeremonie) meldet sich. "Hi Philip, ich bin es, Daniel, wie komme ich morgen am besten zu Deiner Wohnung", frage ich. Ich wiederhole seine Angaben laut am Telefon und meine japanische Sitznachbarin fuchtelt wie verrückt mit den Händen, fordert das Telefon. Ich reiche es weiter und sie schreit ins Telefon: "PHILIP!!!!! It's me Gaize!". So stellte sich heraus, dass die beiden sich von einer Party von vor sechs Monaten kennen. Klein ist die Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zufall Nr. 3?:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel kleiner scheint die Welt in Rarotonga zu sein. Achtung, was jetzt kommt, ist echt beängstigend. Ich stehe in der "Whatever bar". Es ist kaum noch Platz vorhanden. Die Bar ist voll. Neben mir steht ein Typ mit dem ich kurz ins Gespräch komme. Wie lange ich auf der Insel bleibe, fragt er mich. Zwei Tage, dann geht es ab nach L.A., erkläre ich ihm. Er sagt: "Ach, die Maschine um Mitternacht? Dann sehen wir uns sicher. Ich bin Crew-Mitglied von Air New Zealand." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, DAS kann ja mal passieren, dass man jemanden per Zufall trifft, der die gleiche Maschine zwei Tage später nehmen wird. Aber dann lerne ich nur zwei Minuten später einen völlig anderen Kerl kennen. Garth, der in Rarotonga lebt. Und jetzt ratet mal, wohin der am Samstag um Mitternacht fliegt!!! Doch damit nicht genug: Es stellt sich in unserem Gespräch heraus, dass er einer von drei Couchsurfern auf der Insel ist, der ein Profil auf www.couchsurfing.org hat und ich bereits per E-Mail versucht habe, ihn zu kontaktieren. Da er allerdings bis gestern auf Reisen war, konnte er mir keine Couch anbieten. Jetzt, wo er mich durch puren Zufall kennengelernt hatte, erinnerte es ihn daran, sein Profil zu aktualisieren, so dass seine Couch wieder verfügbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, Ihr konntet einigermaßen verstehen, was ich hier auf die Schnelle runtergetippt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Könnt Ihr eigentlich auch von besonders spektakulären Zufällen berichten? Ich bin gespannt auf Eure Zeilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß von den Cook Inseln,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-7627210289588786289?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/7627210289588786289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/der-zufall-schlagt-gnadenlos-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7627210289588786289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/7627210289588786289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/der-zufall-schlagt-gnadenlos-zu.html' title='Der Zufall schlägt gnadenlos zu!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-6847569940216851474</id><published>2009-11-18T21:45:00.000+01:00</published><updated>2009-11-18T21:45:10.880+01:00</updated><title type='text'>Haka!!!</title><content type='html'>&lt;b&gt;In den vergangenen zwei Tagen habe ich eine Menge erlebt in Neuseeland (ausführliche Berichte mit Fotos folgen). Dass ich aber auch immer wieder hautnah etwas über die jeweiligen Kulturen erlebe, möchte ich heute mit einem weiteren Video beweisen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu dem Video, in dem ich mit den Mitarbeitern der &lt;a href="http://www.newzealand.com/travel/Neuseeland-Reisen/" target="_blank"&gt;Tourism New Zealand&lt;/a&gt; einen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haka" target="_blank"&gt;Haka&lt;/a&gt; tanze, muss ich noch einige Dinge erklären. Der Haka ist ein traditioneller Kriegstanz der Maori und wird heute vielerorts noch bei besonderen Anlässen aufgeführt (weltweit machen insbesondere die &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=ctA0dx-1cDQ" target="_blank"&gt;"All Blacks"-Rugby-Spieler Neuseelands&lt;/a&gt; den Haka bekannt - sie zelebrieren den Tanz vor jedem Anspiff eines internationalen Spieles). Der Haka in diesem Video wurde im Großraumbüro der offiziellen Tourismusorganisation Tourism New Zealand getanzt. Der langjährige Chef der Organisation wird demnächst das Team verlassen und im Zuge der Verabschiedung werden die Mitarbeiter iohm zu Ehren den Haka aufführen. William, der "Leader" des Haka, hatte mich in einem Crash-Kurs in die wichtigsten Schritte des Haka eingeführt (den Text konnte ich mir in der Kürze nur nicht merken) und mich eingeladen, an einer Übung teilzunehmen. Das Ergebnis seht ihr im Video. So schlecht ist es doch nicht, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens: Nein, die Neuseeländer sind nicht den Gewohnheiten der 70er Jahre verfallen. Einige Mitarbeiter lassen sich im Zuge des &lt;a href="http://www.movember.com/" target="_blank"&gt;"Movember"&lt;/a&gt;die Schnurbärte wachsen - es ist für einen guten Zweck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, genießt das kurze Video zum Thema "Der Couchhopper macht den Haka". In Kürze folgen ein ausführlicher Bericht über meine anderen Aktivitäten in diesem wirklich atemberaubenden Land. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kia Ora&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="485" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X94Cqn74Z98&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/X94Cqn74Z98&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="485" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-6847569940216851474?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/6847569940216851474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/haka.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6847569940216851474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/6847569940216851474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/haka.html' title='Haka!!!'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-4681501441385760626</id><published>2009-11-16T06:54:00.000+01:00</published><updated>2009-11-16T06:54:25.340+01:00</updated><title type='text'>Nackte Stewardessen in Neuseeland</title><content type='html'>&lt;b&gt;Auf meiner Reise habe ich bisher verschiedene Fluggesellschaften kennenlernen dürfen. Auf meinem heutigen Flug nach Neuseeland habe ich aber eine besondere Erfahrung gemacht, die mich herzlich zum Lachen brachte und die Vorfreude auf die "Kiwis" enorm steigerte!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer schon einmal geflogen ist, kennt das Obligatorische: Vor dem Start werden die Passagiere durch die Stewardessen und oft auch über Bildschirme auf die Sicherheitsrichtlinien und das Vorgehen im Falle eines Notfalls unterrichtet. Manche Fluglinien zeigen Comicfiguren, bei anderen muss das Flugpersonal für die Szenen herhalten. Nichts fur ungut, lieber Sponsor Star Alliance, aber die meisten "Sicherheits-Videos", die über die Monitore flimmern, wirken nicht besonders animierend auf mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war heute bei meinem Flug mit &lt;a href="http://www.airnewzealand.co.nz/"&gt;  Air New Zealand &lt;/a&gt;  von Sydney nach Auckland anders. Ehrlich gesagt, wippe ich noch immer in meinem Sitz mit den melodisch klingenden Stimmen der Stewards und Stewardessen der Neuseeländischen Fluglinie mit. Mich wundert, dass die anderen Flugpassagiere nicht vor Begeisterung im Takt in die Hände klatschten oder mit den Finger schnippten (was ich tat - mein Sitznachbar Ben aus Auckland musste lachen). Übrigens: Die Akteure in dem Video tragen keine echten Uniformen - es ist Bodypainting.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wow, so macht Fliegen Spaß. Und ich lande mit einem Grinsen in Auckland, das "Sicherheits-Video" noch immer im Hinterkopf. Aber seht selbst. Das Video soll angeblich erst seit etwa einem Monat auf bisher nur wenigen Flügen gezeigt worden sein, soll aber bald flächenddeckend eingesetzt werden. Vorangegangen war ein überaus erfolgreicher Werbespot der Airline mit dem Slogan &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=elD38pJX7iE"&gt; "We have nothing to hide"  &lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="485" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7-Mq9HAE62Y&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/7-Mq9HAE62Y&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="485" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besten Gruß aus Neuseeland,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-4681501441385760626?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/4681501441385760626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/nackte-stewardessen-in-neuseeland.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4681501441385760626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/4681501441385760626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/nackte-stewardessen-in-neuseeland.html' title='Nackte Stewardessen in Neuseeland'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-1325893637952027386</id><published>2009-11-16T00:26:00.000+01:00</published><updated>2009-11-16T00:26:29.272+01:00</updated><title type='text'>Ein besonders süßer Gruß aus Deutschland</title><content type='html'>Ein kräftiges Hallo aus Sydney. Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, Euch ein besonders süßes Grußvideo aus Deutschland an mich vorzustellen. Es gibt eine junge Deutsche, die unter dem Pseudonym &lt;a href="http://www.youtube.com/user/finapon"&gt;finapon&lt;/a&gt; ganz besonders (wie soll ich sagen?) spezielle Videos über Youtube veröffentlicht. Durch ihre außergewöhnliche Art schafft sie es, immer mehr Fans für ihren Youtube-Kanal zu gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zuge meines Aufenthaltes in Tokio habe ich meinem Gastgeber den Gefallen getan und finapon eine individuelle Grußbotschaft erstellt. Und prompt folgte eine Antwort von ihr, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Seht selbst. Anbei findet Ihr also zunächst das Grußvideo von mir und dann Ihre Antwort. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="485"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uF6vY0gEa8k&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/uF6vY0gEa8k&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="485" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier die Antwort:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="485"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KRM4kFk6Hvc&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/KRM4kFk6Hvc&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="485" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In wenigen Tagen melde ich mich dann aus Neuseeland mit ausführlichen Berichten - etwa von meinem Sprung vom Skytower!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieben Gruß aus Sydney,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Möchte sonst jemand ein Grußvideo für den Couchhopper erstellen? Ich freue mich über jede Nachricht aus der Heimat...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-1325893637952027386?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/1325893637952027386/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/ein-besonders-suer-gru-aus-deutschland.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1325893637952027386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/1325893637952027386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/ein-besonders-suer-gru-aus-deutschland.html' title='Ein besonders süßer Gruß aus Deutschland'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-8943141999480614446</id><published>2009-11-11T21:37:00.000+01:00</published><updated>2009-11-11T21:37:14.647+01:00</updated><title type='text'>Die Flut riss sie aus dem Bett in den Tod</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfmhnqLsI/AAAAAAAAAT0/cNa1QC8y-AQ/s1600-h/tsunami.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfmhnqLsI/AAAAAAAAAT0/cNa1QC8y-AQ/s400/tsunami.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eigentlich wollte ich heute auf die Insel Kho Phi Phi gefahren sein, um meiner ehemaligen Freundin Zohar Aloni zu gedenken. Sie kam Weihnachten 2004 bei dem verheerenden Tsunami ums Leben. Leider habe ich die Fähre nicht rechtzeitig erreicht und ein Boot für mich alleine hätte mich 14.000 Bath (rund 200 Euro) gekostet. Ich habe dankend abgelehnt und mir kräftig in den Arsch gebissen - weil ich es versäumt habe, mich rechtzeitig auf den Weg zu machen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfVa79HAI/AAAAAAAAATc/CxZSz4af_XE/s1600-h/khophiphi.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfVa79HAI/AAAAAAAAATc/CxZSz4af_XE/s400/khophiphi.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfaVVDYsI/AAAAAAAAATk/-XHzM3YavJk/s1600-h/phuket1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfaVVDYsI/AAAAAAAAATk/-XHzM3YavJk/s320/phuket1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfhWi-DqI/AAAAAAAAATs/M89uhp4jhBU/s1600-h/phuket2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfhWi-DqI/AAAAAAAAATs/M89uhp4jhBU/s320/phuket2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ich habe mich also an den Strand gesetzt und hinüber geschaut, auf die Insel Kho Phi Phi, die etwa 45 Kilometer vor Phuket liegt. Zu gerne hätte ich den Gedenkstein von Zohar besucht. Ihr irgendwie doch nahe sein. Es war mir dieses Mal nicht vergönnt. Und so machte ich mich nach etwa einer Stunde in Gedanken an Zohar und ihre Familie mit dem Motorroller auf Erkundungstour. Den Roller habe ich für eine Tagespauschale von umgerechnet 4 Euro vom Vermieter meines heutigen Gastgebers Louie gemietet. Ein ganz schön flotter Flitzer, der mich zuweilen mit weit über 80 Sachen in die entlegendsten Winkel der Insel transportierte. Ein wenig lebensmüde muss man hier schon sein, wenn man sich auf diese Art und Weise im thailändischen Verkehr fortbewegen möchte. Nicht selten musste ich heute brenzlige Situationen ausstehen - ich bin dadurch gefühlte zehn Jahre älter geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, ich möchte heute aber mit meinem Blog weniger meine Erlebnisse auf dem Motorroller niederschreiben, als an Zohar zu erinnern. Ich habe damals - ein Jahr nach ihrem Tod - einen Artikel über sie verfasst, der am 27. Dezember 2005 in der &lt;a href="http://www.neue-oz.de/" target="_blank"&gt;Neuen Osnabrücker Zeitung&lt;/a&gt; erschienen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte ihn gerne an dieser Stelle ein weiteres Mal veröffentlichen und somit nicht nur Zohar, sondern auch den vielen anderen Opfern der Naturkatstrophe gedenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*******************************************************&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Die Flut riss sie aus dem Bett in den Tod&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: medium;"&gt;Viele Osnabrücker vermissen Zohar Aloni&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;Von Daniel Hopkins&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Osnabrück/Kho Phi Phi&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfnifC0II/AAAAAAAAAT8/e63o0MyZWQU/s1600-h/Zohar2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfnifC0II/AAAAAAAAAT8/e63o0MyZWQU/s640/Zohar2.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&lt;strong&gt;  &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&lt;b&gt;Nur ein paar schöne Stunden verbringen Zohar Aloni und ihr Freund Eran auf der Insel Kho Phi Phi. Sie trinken am Abend exotische Cocktails und freuen sich auf erholsame Tage im Paradies. Eran hat endlich Urlaub vom israelischen Militär bekommen. Das Glück scheint perfekt. Doch der Morgen nach der Ankunft auf der Trauminsel ist der Morgen des 26. Dezember 2004, der Morgen des Tsunamis, der Morgen, an dem Zohar stirbt.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt; &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;Am Vormittag wacht die junge Politikstudentin - die zugleich als Stewardess und Schauspielerin tätig ist - von einem furchtbaren Geräusch auf, fragt: "Maseh?" ("Was ist das?"). Eran bleibt keine Zeit mehr für eine Antwort. Ihr Bungalow wird von der Flutwelle in tausend Stücke gerissen, und die hübsche Frau verschwindet in den Wassermassen. Eran kann sich an einer Baumkrone festklammern und überlebt. &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;Er bleibt noch 24 Stunden auf der Insel, um Zohar zu suchen. Er ruft ihren Namen, sucht die völlig zerstörte Insel nach ihr ab. Doch auch unter den Toten, die das Meer zurückließ, kann er sie nicht finden. Ein Hubschrauber rettet Eran nach einem Tag und bringt ihn in ein Krankenhaus. Aus der Luft erkennt er das Ausmaß der Katastrophe: Die Natur verwandelte das Paradies in eine Hölle.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;Zohars Vater, Offer Aloni, bricht am 27. Dezember mit einem privaten Rettungsteam in die Krisenregion auf. "Wir hatten ja noch Hoffnung, dass unsere Tochter lebt", berichtet ihre Mutter. Doch die Hoffnung schwindet zwei Tage später: Einem Bergungstrupp fällt ein lebloser Körper mit einem Bauchnabelpiercing auf. Dass es sich dabei tatsächlich um Zohars Leiche handelt, kann nur durch einen DNA-Test und Röntgenbilder ihrer Zähne bestätigt werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;Dabei fürchtete die junge Deutsch-Israelin den Tod durch ein Bombenattentat. In ihrem Heimatland Israel hätten sich die Menschen zwar an die Gefahr der Selbstmordanschläge gewöhnt, "doch ich habe Angst, mich in einen Bus zu setzen", gab sie in einem Gespräch mit unserer Zeitung im November 2003 zu.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;Die damals 22-jährige Politikstudentin reiste wochenlang für die Organisation "Israel at Heart" durch Deutschland. An Universitäten und Schulen referierte sie über das Leben im von Krisen zerrütteten Israel, das Leben in Tel Aviv mit allen Ängsten und Schrecken während der Zeit der Intifada. Deutsch lernte sie von ihrer Mutter, die aus Osnabrück stammt. Vertieft hatte sie ihre Sprachkenntnisse in den Sommerferien, die Zohar oft im Haus der Großeltern in Osnabrück verbrachte. So fand sie in der Friedensstadt schnell Freunde.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;"Sie hat so vielen Menschen Freude bereitet", erinnert sich Gisela Rinkhoff-Aloni an ihre Tochter. "Doch das Schicksal hat sie uns genommen." Mit ihr und vielen Freunden waren es mehr als 2000 Menschen, die Zohar die letzte Ehre erwiesen, als sie am 3. Januar dieses Jahres beerdigt wurde.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 9pt;"&gt;"Doch Zohars Geist lebt in Israel weiter", betont die Mutter. So wurde an der Universität in Tel Aviv die Zohar-Aloni-Stiftung gegründet, die Stipendien für bedürftige Studenten finanziert. Zudem strahlt in diesen Tagen das Zweite Israelische Fernsehen eine Reportage über Zohars Leben aus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2462279541271305477-8943141999480614446?l=couchhopping.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://couchhopping.blogspot.com/feeds/8943141999480614446/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/die-flut-riss-sie-aus-dem-bett-in-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8943141999480614446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2462279541271305477/posts/default/8943141999480614446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://couchhopping.blogspot.com/2009/11/die-flut-riss-sie-aus-dem-bett-in-den.html' title='Die Flut riss sie aus dem Bett in den Tod'/><author><name>Daniel Hopkins</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06127561788695413954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/S1d5xz0qxtI/AAAAAAAAAjE/J20rLbyS_DU/S220/alleinamvulkanstrand.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsfmhnqLsI/AAAAAAAAAT0/cNa1QC8y-AQ/s72-c/tsunami.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2462279541271305477.post-7139399507377045334</id><published>2009-11-11T19:44:00.000+01:00</published><updated>2009-11-11T19:44:00.803+01:00</updated><title type='text'>Bergfest im Sündenbabel Pattaya</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsEvUmrvKI/AAAAAAAAASU/kMBSGvvXd-4/s1600-h/bar2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsEvUmrvKI/AAAAAAAAASU/kMBSGvvXd-4/s320/bar2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Das ist nicht mein Tag heute. Nachdem ich gestern schon den mühsam erstellten Text nicht hochladen konnte, muss ich heute mit Erschrecken feststellen, dass ich den Text offensichtlich nicht richtig gespeichert habe. Also, alles noch einmal von Vorne. Naja, zumindest hat es den Vorteil, dass ich den Blog von gestern mit dem von Heute verknüpfen kann. Muss mich leider nur kurz fassen, weil ich um 22 Uhr (in ca. 25 Minuten) bei meinem Gastgeber in der Bar sein muss. Oje, naja...ich versuche es.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsEqhT7ldI/AAAAAAAAASM/GOzU9hX9in0/s1600-h/ZwischenPhuket.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_28O61OLAqOg/SvsEqhT7ldI/AAAAAAAAASM/GOzU9hX9in0/s200/ZwischenPhuket.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Tja, jetzt habe ich 40 Tage hinter mich gebracht. Das Bergfest habe ich gestern ausgiebig mit meinem Gastgeber in Pattaya gefeiert (musste ja auch mal sein *grins*). Doch die Feierlaune sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass das Projekt sehr an meinen Nerven und körperlichen Reserven zehrt. Innerhalb der vergangenen 40 Tage habe ich insgesamt acht Kilogramm Körpergewicht auf der Strecke gelassen. Und das, obwohl ich regelmäßig esse. Für mich 
